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Bei ordentlicher Hitze fuhr ich morgens weiter und wollte heute Abend schon in Verona ankommen. Nach 35 Kilometern kam ich in Brescia an und nahm mir die Zeit, um ein wenig durch die Altstadt zu schlendern. Hier hätte ich auch gut noch länger bleiben können! Ansonsten führte mich die Etappe wieder größtenteils an stark befahrenen Straßen entlang, immerhin ging es dadurch aber schnell voran.

Gegen 16 Uhr war ich schon in Verona und beeindruckt von dem "Campingplatz", den ich mir heute ausgesucht hatte. Er befindet sich mitten in der alten Burgruine von Verona, mit einem genialen Ausblick über die ganze Stadt! Die Zelte durften mitten in einer verwinkelten Ruine unter Weinreben aufgestellt werden, preislich konnte man auch absolut nicht meckern.

Den ganzen Nachmittag und Abend war ich noch in Verona unterwegs, für mich im Nachhinein eine der schönsten italienischen Städte! Mal abgesehen von der Geschichte um Romeo und Julia, die für Touristen hier zugegebenermaßen ziemlich ausgeschlachtet wird, gibt es in jeder Ecke was zu entdecken, von alten Stadtmauern über verwinkelte Gassen bis zur Arena. Erst bei Sonnenuntergang war ich zurück auf dem Campingplatz und konnte über den Dächern der Stadt meinen klassischen Eintopf kochen. Sogar zum Postkarten schreiben kam ich noch.

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