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Kia ora, komm mit auf unsere Reise nach Neuseeland! 🌏 In unserem Blog findet ihr alles, was wir unterwegs erleben und mit dir teilen wollen. Wir hoffen ihr habt dabei annĂ€hernd so viel Spaß, wie wir hier ☀ Eure Eileen, Nicola und Arnd

Montag, 06.01.20, Tag 50

Lakefront Reserve in Hamura

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Um halb 6 geht heute schon der Wecker, damit wir möglichst frĂŒh in der Werkstatt sein können. Hier angekommen werden wir an der Rezeption unfreundlich zurĂŒckgewiesen, was unsere Laune sehr herunterzieht. Aber so leicht lassen wir uns nicht abwimmeln, wenn es um Zuhlo - unser Hab und Gut - geht. Endlich gelingt uns ein GesprĂ€ch mit dem Mechaniker, der deutlich kooperativer als seine „freundliche" Kollegin ist. Da uns der Mechaniker am Samstag definitiv zu viel Öl in den Motor gekippt hat, lĂ€sst er einiges ab und begibt sich nochmals erfolglos auf eine oberflĂ€chliche Suche nach dem Ölleck. GlĂŒcklicherweise kommt uns auch hier Hilfe aus Deutschland zu Gute, weshalb wir erstmal weiterfahren und regelmĂ€ĂŸig Öl kontrollieren. Da wir anders als geplant frĂŒhzeitig aus der Werkstatt kommen, können wir den Tag ordentlich nutzen! Nachdem wir den Einkauf erledigt haben, fahren wir in einen traditionellen Stadtteil der Maori. Hier gibt es einen Maori-Friedhof, eine Kirche und HĂ€user, die mit Maori-Verzierungen geprĂ€gt sind. Da Rotorua (die Stadt, in der wir uns befinden) in einem Thermalgebiet liegt, sieht man an zahlreichen Stellen DĂ€mpfe und Rauch aus dem Boden und brodelnden Wasserstellen steigen. Außerdem riecht es in der gesamten Stadt nach Schwefel, was dem Geruch von faulen Eiern gleich kommt. Anschließend fahren wir zur Kerosene Creek, einer Badestelle, an der der Bach durch die thermalische AktivitĂ€t heiß ist. Es war auf jeden Fall eine kuriose Erfahrung, dass wir in einem natĂŒrlichen Fluss baden gehen, der an einen Whirlpool erinnert. Danach möchten wir uns noch einen der zahlreichen Geysire hier in der Umgebung anschauen. DafĂŒr wandern wir auf einen kleinen Berg, um den grĂ¶ĂŸten Geysir der SĂŒdhalbkugel eruptieren zu sehen. Nach der kurzen Wanderung gibt es noch eine Dusche, ĂŒber die sich Arnd besonders freut, da der Schwefelgeruch vom Baden die Übelkeit ihn ihm hervorruft. Am Ende des Tages stehen wir glĂŒcklich so viel gesehen zu haben auf einem Campingplatz unter BĂ€umen und trinken eine heiße Schokolade.

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