Vancouver Island
Nach eisigem Wetter und einer Erkältung hatten wir die Nase voll und sehnten uns nach Sonne und Meer. Daher entschieden wir uns auf den Weg Richtung Süden auf das sonnige...

Veröffentlicht: 21.09.2022

















Dank eines sehr unmotivierten Grenzbeamten verlief unsere Einreise in die USA problemlos. Da wir seit Alaska ein paar Probleme mit unserem Auto hatten, fuhren wir direkt zu unserem ersten Highlight.
Yellowstone Nationalpark: berühmt für seine Geysire, heiße Quellen und Wildtiere. Ohne Erwartungen planten wir einen Tag für den Park ein und waren überwältigt. Was die Natur alles schaffen kann ist unglaublich! Da der Nationalpark auf 2.000 Meter liegt und es in der Nacht schon unter 5 Grad hatte, waren wir gezwungen unsere Reise forzutsetzen.
Unerwarteterweise mussten wir dann tagelang (3.000 Kilometer) bei 40 Grad und ohne Klimaanlage duch eine Wüste (Prärie) fahren, was unserem Gefährt nicht recht gefallen hat. Die Servicelampe leuchtete auf, ein unerklärliches Geräusch passte zur aktuellen Stimmung und erzwungene Pausen um den Motor zu kühlen, standen an der Tagesordnung.
Nächster Stop: Niagara Fälle
Überraschenderweise lag eine bekannte Filmkulisse auf unserem Weg. Der Mount Rushmore. 20$ für das Parken und tausende Touristen waren es trotzdem wert.
Und wieder hieß es für uns weitere Tage durch die Prärie.
Nach einer erneut problemlosen Grenzüberquerung waren wir wieder in Kanada und besichtigen die Niagara Fälle. Mit einem Boot ging es für uns direkt vor die Wasserfälle. Eines der unvergesslichsten Erlebnisse bis jetzt!
Anschließend besuchten wir eine Freundin in Ontario und besichtigten Toronto.
Genug vom Trubel ging es für uns weiter Richtung Osten.
Nächster Stop: Kap-Breton
