wirsindinasien

Michael und Anke im Abenteuer !
Alle Artikel

Quy Nhon - unter Vietnamesen

Quy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter VietnamesenQuy Nhon - unter Vietnamesen

Das erste, was uns in Quy Nhon überrascht, ist der kilometerlange, leere Sandstrand direkt in der Stadt. 


Die Uferpromenade ist mit kleineren Hotels und leckeren Fischrestaurants durchaus in der Lage, Touristen zu empfangen, aber die kommen hier nicht her. Warum ist uns schleierhaft. Die Stadt ist wunderbar entspannt und grün, es ist kinderleicht, eine Straße zu überqueren, weil es wenig Verkehr gibt. Der Wind macht die Hitze erträglich. Für uns passt es und wir haben zwei Tage verlängert. 

Als wir ankamen, fand gerade ein großes Treffen von mehreren hundert Jugendlichen statt, die anscheinend für eine Veranstaltung getrimmt wurden. 

Überhaupt sind wir hier mitten im Alltagsleben. In einer Kneipe haben wir das Konzert einer Jugendgruppe als einzige Ausländer besucht. Und obwohl die Kneipe rappelvoll war, hat keiner Alkohol getrunken.
Essen gehen wir meistens in Streetfood-Ständen, weil es so lecker ist. Z.B. Binh Xeo
Oder Fruchtsaft abends am Strand 
Sehr viel Leben findet auf der Straße statt und am Strand. Abend für Abend füllt er sich mit Leuten, die baden, Sport treiben, mit ihren Kindern spielen, nach Muscheln graben usw. Wir werden dabei ganz freundlich gegrüßt und fühlen uns sehr willkommen.
Es gibt einen schönen buddhistischen Tempel Long Khanh. Über dem Eingangstor prangt das buddhistische Glückszeichen, ein Hakenkreuz, was bei uns erstmal ein Störgefühl auslöst, bis wir dann lernen, dass es schön viele tausend Jahre von den Buddhisten verwendet wird.


Glasscherben lassen die Wächter so richtig furchterregend aussehen 
Im Fischerhafen werden wir leider weggeschickt, weil Michael die falschen Sachen fotografiert hat.
Mit dem Moped sind wir zu den am Stadtrand gelegenen "Twin Towers" gefahren
Und dann zufällig, ca 15 km nördlich der Stadt, noch auf einen wirklich monumentalen neuen Tempel:  die Gautama Buddha Statue bei der Linh Phong Pagode
Wenn man die über 670 Stufen geschafft hat, wird man mit einer grandiosen  Aussicht belohnt 
Und auch das Innere des Tempels ist beeindruckend. Die runden Wände sind mit über 1400 Buddha Statuen versehen und einem großen goldenen Buddha in der Mitte
Morgen fahren wir weiter nach Hoi An. Aber wir vermuten, dass wir oft an das gastfreundliche Quy Nhon zurück denken werden.
 















2

Kommentare

Beatrice
Was hat Michael fälschlicherweise fotografiert? 

Dinge, die du vor Ort erleben kannst: