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Khao Yai Nationalpark, der älteste in Thailand

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Der Khao Yai Nationalpark besteht schon seit 1962 und er ist damit der älteste der thailändischen Nationalparks. Er liegt ca 150 km nordöstlich von Bangkok. Da wir von Sukhothai aus keine richtige Verbindung gefunden haben, haben wir den Umweg über Bangkok gewählt und dort noch eine Nacht Zwischenstopp gemacht. Wenn man sich ohne Veranstalter durch das thailändische Verkehrssystem kämpft, ist das durchaus auch mit Aufwand und Herzklopfen verbunden, ob das alles klappt. Bisher sind wir immer angekommen, nicht immer auf dem schnellsten Weg, aber immer haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Leute total hilfsbereit sind, auch über sprachliche Barrieren hinweg. 


In unserem sehr schön gelegenen Hotel angekommen, hat uns der Vermieter zum Moped-Verleih gefahren, ohne eigenes Fahrzeug ist der Park nicht zu erkunden.

Angekündigt waren Elefanten, Bären, Hirsche, Wildschweine, Stacheltiere, Krokodile, Tiger und was noch alles.
 Nach unserer Namibia Erfahrung haben wir auch hohe Erwartungen gehabt und geduldig gewartet. 
Aber ein Elefant ist uns leider nicht vor die Linse gekommen. 
Der Park umfasst eine sehr schöne bergige Landschaft mit Wald und Wiesenflächen.

Es gibt ausgewiesene Wanderwege.

Wasserfälle 
Zum Teil sehr schön zu begehen. Allerdings wurden wir von einer Spezies aus dem Wald vergrault, die wir nicht auf dem Schirm hatten: es wimmelte zum Teil von Blutegeln. Sobald man stehen geblieben ist, kamen sie von allen Seiten angerobbt, wie kleine Raupen, und haben sich in die Schuhe geschoben und versucht an die Haut zu gelangen. Brrr!
Nachdem wir den Wald wieder verlassen und mindestens 10 Stück von uns abgerupft hatten, war der Wald für mich  tabu.
Am zweiten Tag haben wir eine einstündige Nachtsafari mitgemacht, leider auch mit mäßiger Ausbeute, aber trotzdem schön.
Unsere "Ausbeute" nach den zwei Tagen im Park: Affen, Rehe, fast zahme Hirsche, immerhin 2 Stachelschweine, eine Wildkatze, 2 Warane, eine undefinierbare Schlange und eine Kobra. Gar nicht so schlecht 



Den dritten Tag haben wir faul im wunderschönen Garten unseres Hotels verbracht 
und dann, zum späten Nachmittag, gab es noch ein Highlight: den Flug der Fledermäuse

Zum Sonnenuntergang verlassen Tausende von Fledermäusen in einem schier endlosen Schwarm ihre Höhle, um auf Jagd zu gehen. Das zieht sich über fast eine Stunde lang hin und ist so ein unglaubliches Schauspiel, dass sich alleine dafür schon die Fahrt zum Nationalpark gelohnt hat.
Genossen haben wir aber auch die frische Luft und die grüne Natur und das leckere Frühstück im Hotel 

Da haben wir es mit Leichtigkeit vier Nächte ausgehalten und sind vom supernetten Vermieter mit Umarmung verabschiedet worden 









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