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13.08.2019: Ein Tag in Nischni Nowgorod

Die besonders prächtige, einst von Stroganoff gesponserte, Kirche....innendrin mit viel Gold ausstaffiert. Die Glocke der Alexander- Newski- Kathedrale direkt bei der Fußball- Arena. Eine Freitreppe zum ortsansässigen Kreml gibt es auch.Von der anderen Seite des Flusses: Newski- Kathedrale und WM-Stadium.Bei den statischen Berechnungen ist wohl etwas schief gelaufen.Mit der Seilbahn über die Wolga.Der Kreml der Stadt mit Haupttor.

Heute war Tagesaufgabe, Nischni Nowgorod (Bis zur Wende hieß die Stadt Gorkij, nach dem russischen Dichter.) zu erkunden. Die Stadt war auch eine sog. geschlossene Stadt. Wegen der ansässigen Atomindustrie/- forschung (Der Atomphysiker Sacharow hatte hier seine Wirkungsstätte.) durfte bis zur Perestroika kein Tourist hinein. In der Nähe gibt es nach wie vor eine „Atomstadt“, in der bis jetzt selbst normale Russen keinen Zutritt haben.

Die ehemalige Isolation merkt man der Stadt noch ein wenig an. Anlässlich der Fußball- WM letztes Jahr wurde zwar aufgerüstet (u.a. ein neues Stadion) und einiges in Ordnung gebracht, aber richtig modern oder touristisch erschlossen, kommt die Stadt noch nicht rüber.

Obwohl: Man kann E- Roller ausleihen (Andi Scheuer erblasst.) und mit einer Seilbahn über die Wolga in die Stadt auf der anderen Seite des Flusses fahren (Ilse Aigner sondierte unlängst in alter Funktion ein entsprechendes Vorhaben für München.). 

Nischni Nowgorod ist ganz nett am Zusammenfluss von Oka und Wolga gelegen, aber ein zweiter Besuch hier drängt sich nicht unmittelbar auf.

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