Unterwegs mit Josefine und Robert
Unser Reiseblog für euch!

5. Es geht los!

Hallo ihr Lieben,


nun sind wir schon über eine Woche hier in Sri Lanka und es kommt uns wie eine halbe Ewigkeit vor. Warum? Wir haben bis hier super viel erlebt. Was das alles war erfahrt ihr hier.


Der Flug

Wir starteten bereits ein Tag eher nach Berlin zu unseren Freunden Eva & Björn.  Wir hatten bis dahin noch super viel zu organisieren und konnten unser bevorstehendes Abenteuer noch gar nicht richtig fassen.

In Berlin angekommen erhielten wir zeitgleich die Nachricht, dass unser Anschlussflug ab Kiew 12 h Verspätung hatte. Düdüm, das geht ja gut los ;-) Naja wir nahmen es hin, viel mehr konnten wir ja eh nicht machen.

Am nächsten Tag fuhren wir dann mit den Öffis zum Flughafen Tegel. Josefine verknackste sich direkt die Schulter beim Aufsetzen ihres Rucksackes. Roberts Handgepäck fuhr unfreiwillig eine Station zu wenig mit und blieb bei Björn, der sich vorher zum "kurzen" Halten des Gepäckstückes bereit erklärt hatte. Also musste noch eine schnelle Übergabe organisiert werden.

Am Flughafen angekommen trafen wir dann Irina & Marcel, die uns in den ersten Wochen der Reise begleiten sollten.

Der Fluch riss nicht ab und so standen wir eine Stunde am Check-in, da das Gepäckband stillstand. Wir huschten gerade noch so in den Flieger, der dann auch schon eine halbe Stunde zu spät war und machten uns auf nach Kiew.

Dort angekommen erkundigte sich Irina, die zum Glück russisch spricht, nach den Umständen unseres Anschlussfluges. Aha, die Verspätung blieb und die Fluggesellschaft UIA (nehmt diese lieber nicht!), stellte uns freundlicherweise ein Transfer und ein schönes Hotel zur Verfügung.

Unser Flieger startete dann am nächsten Vormittag und wir flogen mit wenig Komfort und Service nach Sri Lanka.


Ankunft

Die Ankunft in Sri Lanka war ein Segen - endlich da!

Bääähm, draußen fiel uns sofort die hohe Luftfeuchte auf. Wir hoben als erstes Geld ab...10.000 Sri Lankanische Rupien, etwa 50 €.

Danach nahmen wir uns ein Taxi, welches wir mit einer Mitreisenden teilten.

Am Hotel angekommen empfingen uns die Besitzer Judith & Sam sehr freundlich. Wir bekamen ein kaltes Bier und noch Sandwiches (es war schon gegen 22:30 Uhr), gingen noch in den hauseigenen Pool und dann auch schon schlafen.


Der erste Tag in Sri Lanka

Wir schliefen gut und bekamen ein sehr gutes Frühstück. Frisches Obst (Papaya, Wassermelone, Ananas und Bananen - natürlich alles 1.000 Mal leckerer als in Dtl.), Kaffee, Tee, Toast und Marmelade, verschiedene Eiervarianten und ab und an auch mal etwas typisch Einheimisches, bspw. spezielle Eierkuchen aus Kokos.

Zuerst erkundeten wir die Ecke Negombos in der wir waren. Wir gingen an den Strand. Es war herrlich. Natürlich kamen direkt die Frauen an, die Tücher und Stoffe verkaufen um sich etwas dazuzuverdienen.

Um uns ersteinmal von den Temperaturen zu erholen, gingen wir am Nachmittag in den Pool und probierten unsere GoPro unter Wasser aus.

Am Abend kochten wir gemeinsam mit Judith, der Hotelbesitzerin. Es war sehr schön. Wir machten typisches Reis mit Curry und entdeckten die vielen Gewürze, die in der Küche hier verwendet werden. Für uns machte sie auch nicht die volle Schärfe ins Gericht, das würden wir nicht aushalten ;-). Wir aßen gemütlich am Pool.

Danach besprachen wir mit Judith's Mann Sam unseren Trip. Wir wollten in den nächsten 11 Tagen Sri Lanka entdecken. Sam organisiert alles und begleitet uns auf der Reise. Während wir alles besprachen begegneten wir unserer ersten Fledermaus, die prompt auf Robert und Marcel pieselte. Mh.


Am nächsten Tag startete auch gleich unser großes Abenteuer. Wir haben jetzt schon so viel erlebt und gesehen. Wahnsinn! Seid gespannt was alles...


Josefine & Robert


Kommentare

Reiseberichte, die Dich auch interessieren könnten:

Ankunft in Banjul

Die ist ein Test um zu sehen wie das Resultat aussehen wird. Erste Station ist Banjul. 

Phuket Patong

Die letzten sechs Nächte haben wir in Patong Phuket verbracht. Unsere Unterkunft mit einem Pool war ...

Da waren aber auch ...

... die vielen Demonstrationen, die ich in Santiago, La Serena und Antofagasta - aus sicherer Entfer...