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Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)

Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)Sightseeing in Delhi zu Fuß !? (Tag 35 der Weltreise)

09.10.2019


Die Nacht war heute ein bisschen unruhiger. Der Mann, der unten schläft, hat sich andauernd im Schlaf bewegt und bei jeder Bewegung wackelt das nicht ganz so stabile Bett. Ein bisschen nervig aber naja. Falls wir mal auf einem Schiff schlafen, bin ich jetzt vorbereitet ;-)

Gegen 7 Uhr oder so standen wir dann auf und waren wie gestern schon die einzigen, die überhaupt wach waren. Dank Anti-Brumm konnten wir auf der Terrasse unser Frühstück genießen (ich habe dieses Mal auf Nutella verzichtet und unsere neue Marmelade ausprobiert! Ohne Butter war sie aber gar nicht so toll :( Egal. Das Brot war lecker und es gab Bananen^^).

Kurz nach dem Frühstück ging es dann auch schon los. Wir hatten erfahren, dass wir den Bus Nr. 604 nehmen müssen, um zur Metro Station zu kommen. Kein Problem! Leider wurde dieser Gedanke direkt beim Verlassen des Hostels ein wenig getrübt, denn es war deutlich voller als die beiden Tage zuvor :O Natürlich war unsere Bushaltestelle dann auch auf der anderen Straßenseite, sodass wir die 6-spurige Fahrbahn ohne Ampeln und bei Verkehrsteilnehmern, die Verkehrsregeln als optional betrachten, wagemutig überqueren mussten ;-)

Ich muss dabei immer an den Film „Mulan“ denken, wo die Omi mit verschlossenen Augen eine wild befahrene Straße überquert, weil sie an der Kraft der Grille glaubt, die sie mit sich trägt. Ungefähr wie in dieser Szene sieht es auch aus, wenn Jonas und ich hier eine Straße überqueren :D :D

Das Ganze wäre so viel leichter, wenn die Rikschas, Motorräder, Busse und Autos hier einfach auf ihrer Spur bleiben würde. Aber nein. Bei drei Spuren muss man möglichst zu fünft nebeneinander herfahren. Man könnte ja aus Versehen den anderen vorbeilassen und das ist ein No-Go :p Also lieber auf zwei Spuren fahren und diese blockieren, bis von hinten laut gehupt wird. So langsam erkennen wir hier Muster ^^

Neben uns wartete noch ein Mann mittleren Alters in Anzughose und Hemd auf den Bus und als ich feststellte, dass er mit dem gleichen Bus fahren möchte, wie wir, war ich ein bisschen erleichtert. So könnten wir ihm einfach alles nachmachen ;-) Der Bus kam ziemlich genau nach Fahrplan und wir stiegen ein. Da unser Vorbild sich einfach hinsetzte, machten wir das gleiche und der Bus fuhr los. Erst nach ein paar Minute, fiel uns auf, dass andere Passagiere nach hinten zu einem Mann gingen, um dort ihr Ticket zu kaufen. Ups! Nicht, dass wir hier Schwarzfahrer werden :O (unser „Vorbild“ tat übrigens genau das. Er stieg mit uns ein und stieg irgendwann aus ohne zu bezahlen. Hmm…). Das Ticket kostete 5 Rupie (weniger als 10 Cent) aber immerhin hatten wir dann eins und hatten unser Gewissen beruhigt ;-)

Nach ca. 15 Minuten kamen wir dann zur Metro-Station. Die Metro wurde nachträglich in Delhi gebaut und wird immer noch erweitert. Das Metro-Netz ist für Touristen ziemlich komfortabel, da viele Sehenswürdigkeiten in der Nähe einer Metro-Station liegen und joah. Somit hatten wir entschieden, dass wir uns dann ein laut Internet 250 Rupie kostendes 3-Tage-Ticket kaufen wollten. Frohen Mutes ging es also in die Metro-Station.

Kurz vor dem eigentlichen Eingang bildeten sich zwei Schlangen und wir fragten uns, wo der Unterschied lag, bis mir auffiel, dass Frauen und Männer hier getrennt Schlange stehen. Der Grund ist die Security am Eingang, bei der die Frauen in einem kleinen provisorischen Raum mit Vorhang von einer Frau gescannt werden wohingegen Männer einen männlichen Beamten haben. Wir stellten uns also getrennt an aber als wir fast vor dem Security Gate waren, fiel uns dann auf, dass man danach direkt sein Ticket benötigt :O

Na toll :D Wir verließen also die Schlange und gingen zum Ticket Counter. Der Mitarbeiter dort schien eher genervt und verwies uns an eine andere Stelle. Da wir nichts anderes sahen und nicht nachfragen wollten, gingen wir zu einem Ticket-Automaten. Vielleicht wäre das ja die Lösung? Ich hatte kurz ein Deja-Vu zur Istanbulkart… :D

Natürlich konnte uns der Ticket-Automat nicht weiterhelfen. Dort konnte man (wie am Schalter auch) vorhandene Karten nur aufladen. Tja. Pech gehabt ;-) Wir gingen also wieder zum Ticketschalter, dieses Mal zu einem anderen Mitarbeiter, und dieser erklärte uns, dass wir zur Customer Care müssten. Dort kann man diese 3-Tage Tickets kaufen, die wir online gesehen hatten. Na, und jetzt ratet mal, wo die Customer Care war? Genau, HINTER der Security…

Mittlerweile war kurz nach 10 (normaler Arbeitsbeginn bei Behörden etc. ist in Indien 10 Uhr) und somit Rush Hour. Auf jeden Fall waren die Schlangen vor der Security deutlich länger als noch vor zehn Minuten aber gut. Da mussten wir dann durch ;-)

Nach mittlerweile etwa 30-45 min in der Station schafften wir es dann, unsere beiden Metrokarten zu kaufen, für jeweils 500 Rupie (ca. 7 €). Dass das doppelt so viel war, wie das, was wir im

Internet gelesen hatten, war uns dann auch egal. Für 3 Tage unbegrenztes Fahren ist der Preis eh unschlagbar :)

Wir hatten zwei Richtungen zur Auswahl, in die wir hätten fahren können und gingen natürlich erst zur falschen (aber immerhin ohne einzusteigen^^). Dann schafften wir es doch noch zum richtigen Gleis und als die Bahn einfuhr, war ich nicht schlecht überrascht. Wir hatten bei unserer Ankunft bereits eine Metro gesehen, sodass ich wusste, dass die Züge modern und chic aussehen aber als wir einstiegen, war ich auch überrascht, wie sauber alles war! Es lag kein Müll herum und obwohl es super voll war (ich hielt mich an Jonas fest, da ich bis zum ersten Halt keine Möglichkeit hatte, eine Stange zu greifen), war die Luft frisch und kühl. Echter Luxus! :)

Zur Navigation hatten wir uns die Metro Map gestern schon aufs Handy geladen und sowieso war die Orientierung echt leicht. Beim Aussteigen am Kashmere Gate, wo wir von der gelben in die lila Line umsteigen mussten, waren auf den Boden Fußspuren in den verschiedenen Farben der Metro-Linien geklebt. Da wir zur lila Line wollten, konnten wir diesen Fußspuren vom Aussteigen bis zum Einsteigen in die nächste Bahn folgen. Wow! Ich war begeistert (zumal die Fußabdrücke echt niedlich waren^^).

Unser erster Stop außerhalb des Untergrunds war dann Jama Masjid, eine riesige Moschee. Auf dem Weg dahin gab es rechts und links am Rand kleine Händler, von denen uns zu unserer Überraschung niemand ansprach. Wir konnten also einfach nur umherlaufen und die Eindrücke genießen. Hinter manchen Zäunen wohnten Menschen in improvisierten Unterständen aber alles war ruhig und super friedlich. Vielleicht lag es auch an der Uhrzeit, aber es war echt nicht viel los :) Da Jonas eine kurze Hose anhatte und ich das Kopftuch nicht dabei hatte, gingen wir nicht in die Moschee rein aber wir machten von außen ein paar Fotos, was auch nicht schlecht war!

Anschließend ging es zum gegenüberliegenden Red Fort, der Hauptsehenswürdigkeit in Old Delhi, wie ich sagen würde. Es ist zumindest ziemlich weit oben ;-) Leider kostet der Eintritt 500 Rupie pro Person, sodass wir auch hier „nur“ von außen alles anguckten. Es war trotzdem ziemlich beeindruckend. Für mich amüsant waren aber vor allem die indischen Männer, die alle Fotos mit Jonas machen wollten. Wir schoben das mal auf seinen neuen Haarschnitt ;-) :p

Vom Red Fort aus kann man den Jain Temple und eine Einkaufsstraße (Chadni Chowk??) sehen. Wie immer war dort natürlich gerade eine große Baustelle, sodass man das nicht ordentlich fotografieren konnte :D Wir haben da echt ein Händchen für^^ Uns sprachen auch mehrere Rikscha-Fahrer an, die behaupteten, wir würden ohne sie nicht alles von Old Delhi sehen können. Vermutlich haben sie sogar Recht. Eine Tour mit ihnen hätte uns ein paar Informationen gebracht, anstatt einfach nur dran vorbei zu laufen. Allerdings sind solche Touren irgendwie nicht unser Ding. Ich kann es gar nicht erklären, aber unausgesprochen waren wir beide gegen so eine Tour. Wir wollten das auf eigene Faust machen und, für alle völlig unverständlich, zu Fuß :D

Ein bisschen verloren schlenderten wir dann eine Weile hin und her, bevor wir zurück zur Metro-Station gingen, um unseren nächsten Sight Seeing Spot zu besuchen: Raj Ghat, einen Park, in dem auch ein Memorial für Mahatma Gandhi steht. Die Fahrt mit der Metro klappt wieder problemlos und wir stiegen am Delhi Gate aus. Von dort war es nicht weit bis zum Park aber natürlich wurde uns auch hier mehrfach eine Rikscha-Fahrt angeboten. Eher unabsichtlich spazierten wir auch noch an einer archäologischen Stätte vorbei, die wir aber dann ebenfalls nur von außen betrachteten ;-)

Dank Maps.Me kamen wir dann irgendwie zum gesuchten Park :)

Die Anlage ist groß und echt hübsch. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Blumen blühen (das vermute ich zumindest, weil dort überall Sprinkler sind) und es gibt Steine mit Zitaten von Gandhi, was auch so als Erlebnis echt cool ist! An einem Punkt, an dem es zu dem Grab von Gandhi geht, muss man seine Schuhe ausziehen und kann dann barfuß dorthin. Auch wenn weder Jonas noch ich sonderlich viel über Gandhi gelesen haben, es war trotzdem nett, dort zu sein, allein schon weil es einigen Indern tatsächlich etwas zu bedeuten scheint und das war schön mit anzusehen :)

Als wir die Schuhe wieder anziehen wollten, kamen zwei Familien mit Babys auf uns zu und dieses Mal war ich das Fotomotiv, sollte eines der Babys sogar für das Foto festhalten. Okay. Wenn es sie glücklich macht, machen wir diese Fotos ja gerne und wir wurden auch bisher immer ganz höflich und freundlich gefragt, anstatt einfach geknipst zu werden^^

Nach dem Besuch im Park bei 34°C und Sonne (ohne den erwarteten Smog :O ), sehnten wir uns wieder nach unserer Metro :D Auf dem Weg dahin mussten wir erneut mutig Straßen überqueren, bis zu 8-spurig war alles dabei… Irgendwie klappt es immer, auch wenn es vielleicht gruselig ist, dass ich so gar keine Angst habe. Jonas ist noch vorsichtiger als ich aber ich denke immer, dass die Fahrzeuge schon irgendwie stehen bleiben :D :D

Unser letzter Stop für heute war das India Gate. Beim Verlassen der Metro wurden wir von zwei Damen angesprochen, die für behinderte indische Kinder sammeln aber wir wiesen sie entschuldigend ab… Dass wir angesprochen wurden, war keine große Überraschung denn wir waren wieder in einem wohlhabenden Viertel. Es gab Gated Communities und chice Autos, noch krasser als bei uns in Vasant Kunj!

Zum India Gate zu kommen war gar nicht so leicht :D Neben der Straße, die von Fußgängern anscheinend nicht sooo oft überquert wird, war das Hauptproblem, dass manche Eingänge gesperrt waren. Vielleicht ist heute auch noch ein Feiertag, von dem wir nichts wissen oder so aber auf jeden Fall waren auch große Eingänge gesperrt. Wir hätten dann irgendwann den Haupteingang nehmen können, aber da waren wir beide schon so müde, durstig und hatten seit 5 Stunden nicht gesessen, dass wir nur von außen ein paar Fotos machten, bis uns die Polizei aus einem Polizeiauto skeptisch beäugte…

Vorbei an Schulkindern, die uns fröhlich winkten und teilweise ansprachen, ging es dann um den Platz, auf dem das Indian Gate steht, herum. Er ist kreisförmig aber hat einen echt großen Umfang… Irgendwann kamen wir wieder an eine Absperrung und uns sprach ein älterer Mann an, um zu fragen, wo wir hin wollten. Jonas konnte sein „No, thank you,“ wahrscheinlich schon gar nicht mehr über die Lippen bringen aber ich war auch froh drum, denn vielleicht war es dieses Mal notwendig, nachzugeben. Aufgrund der ganzen Absperrungen war es nämlich zu Fuß nicht so leicht, wie es vielleicht sonst hätte sein können…

Unser Ziel war das Restaurant Gulatni, das uns unsere drei Trekking-Freunde empfohlen hatten und der ältere Herr, der uns beim Indian Gate ansprach, stellte sich natürlich als Rikscha-Fahrer heraus. Für einen Spottpreis von 30 Rupie wollte er uns den letzten Kilometer oder so fahren und da wir beide k.o. waren, schlugen wir ein ;-)

Zunächst gab es aber noch zu klären, wie wir bezahlen, denn unser kleinster Schein waren 500 Rupie. Der Rikscha-Fahrer versicherte uns, dass er wechseln könnte aber als wir zu seiner Rikscha kamen, war das nicht der Fall. Jonas meinte, wir steigen nicht ein, wenn wir nicht sicher gehen können, dass er uns hinterher das Wechselgeld gibt aber der Fahrer beteuerte, dass er das am Absetzort nachholen würde. Wir hätten dabei ganz schön auf die Nase fallen können aber wir hatten Glück! :)

Unser Fahrer war (zumindest in dem Moment für uns) eine ehrliche Haut. Als wir am Restaurant ankamen, gab er uns den 500 Rupie-Schein, damit wir ihn im Restaurant wechseln lassen können und als Jonas ihm das Wechselgeld brachte, zahlten wir noch 10 Rupie drauf, einfach weil wir unseren Fahrer dafür belohnen wollten, dass er so ehrlich gewesen war :)

Im Restaurant angekommen wurden wir behandelt wie Könige. Wir wurden zu einem Tisch begleitet, erhielten ein Menü und wurden gleichzeitig über das Buffet informiert. Wir hatten einen Kellner, der nur für unseren Tisch zuständig war und uns die Speisen am Buffet erklärte, Suppe einschenkte und mir sogar ein Pflaster besorgte :D Der Service war also top, fast schon ein bisschen aufdringlich aber noch nicht ganz :)

Das Essen war auch lecker aber für mich war alles zu scharf. Es gab „nur“ indisch und irgendwie ist mein Magen immer noch nicht bereit dafür, denn ich bekam schnell Bauchschmerzen und aß mich dann am Dessert satt (Eis, Obstsalat und so eine Art Quarkbällchen. Hmm <3 ). Das von unseren Freunden angepriesene Butter Chicken war aber wirklich gut und auch die Vorsuppe und das Brot und jaaa. Einmal dort zu essen können wir auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem das Buffet :) Man sollte vielleicht nur auf scharfes Essen stehen :p

Nach dem Essen wollten wir nur noch zurück ins Hostel, entspannen, duschen und Blog schreiben/chillen. Jonas war sich sicher, dass er nichts mehr essen möchte den ganzen Tag (im Restaurant waren wir um 16 Uhr fertig). Nach dem Duschen hat er mich aber direkt nach Schokolade gefragt :D

Leider ist der nächste Snack-Laden ja ca. 15-20min Fußweg entfernt :( Ob es uns das wert ist, müssen wir noch sehen^^

Morgen ist dann Teil 2 des Sightseeings (es gibt ja wie gesagt genug Auswahl!) und abends treffen wir uns wohl mit Gaurav, was auch super cool werden wird.

Oh! Und wir haben unsere Wäsche hier waschen lassen, einmal ganz professionell nach dem Maultiergeruch^^ Und das ganze hat super geklappt und war auch echt nicht teuer. Noch ein Erfolgserlebnis. Yay!

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