Traumtourtage Gardasee 5. Tag
Pausentag! Nach so vielen schönen und erlebnisreichen Tagen wollten wir eine Pausentag in Desenzano einlegen, wanderten also gemächlich nach dem Frühstück hinunter an den See,...
Veröffentlicht: 13.03.2026














Um dem Trubel in Desenzano zu entfliehen nahmen wir den Zug nach Peschiera del Garda - und das war auch gut so, denn am Bahnhof stiegen Menschenmassen aus, die auf das Fest wollten- ein ganzer voller Zug wälzte sich durch den Bahnhof. Alles richtig gemacht, nichts wie weg.🤣👍
Peschiera del Garda ist ein nettes Städtchen, schön angelegt mit Stadttor und einer langen Hafenpromenade, wo man in kleinen Cafés und Restaurants direkt auf die Boote gucken kann. Auch der Ort selbst hat viel zu bieten, sehr sauber und ordentlich erschien uns alles, aber trotzdem waren wir uns einig das es sich in Desenzano besser wohnt. Irgendwie ist es dort trotz des Tourismus noch etwas „ italienischer“, authentischer, ruhiger und gemütlicher als in den anderen Orten am See. Es hat uns gefallen die anderen Orte kennen zu lernen um dann wieder in unser Viertel zurück zu kehren und sich dort wie zu Hause zu fühlen.
Zurück nahmen wir den Bus nach Desenzano, der uns aber wegen der gesperrten Stadt nur bis zum Bahnhof brachte, und dann mußten wir doch den Weg zur Piazza laufen. An diesem Nachmittag fand nicht mehr viel statt, Frauke legte die Füße hoch und ich wanderte nochmal den „ Hügel“ hinunter, zur ruhigeren Seite der Stadt, setzte mich gemütlich in ein Café bei Aperol mit Snack und genoß dann noch die Aussicht auf den tiefblauen See, den ebenso blauen Himmel und die weißen Segelboote, die wie hingetupft im Blau schwammen.
Der Tag endete in „ unserer Bar“ bei einem riesigen Thunfischsalat mit leckerem Brot und dem obligatorischen Eis auf der Piazza.
Erkenntnis des Tages: manchmal ist Zuviel Zuviel und man genießt das Weniger!
