New York Tag 4-6
Hier ist er nun, der letzte Post! Ich erzähle euch noch, was ich von So-Mi so gemacht habe. Am Mittwoch (heute) fliege ich um 21:00 Uhr Ortszeit ab (das ist bei euch 3:00 Uhr!)...


Veröffentlicht: 21.07.2018
Tadaa! Nun war es wieder so weit: Meine 4. Amerika-Reise begann (natürlich wieder mit der Biene a.k.a. sweetheart und honey #texas accent 😂) Obwohl ich gegen Ende meines letzten Aufenthaltes riiiiesiges Heimweh verspürt hatte, war mir klar, dass ich wiederkommen wollte. Es gibt ja noch sooooo viel zu sehen hier und der Ami-Lifestyle fasziniert mich nach wie vor (aber nach ein paar Wochen reicht es auch 😁) So planten wir bereits im Dezember unseren erneuten Trip. Natürlich flogen wir wieder mit Swiss - da weiss man, was man hat. Bereits beim Betreten des Flugzeugs geniesse ich jeweils die edel aussehenden Sitze und freue mich immer auf die Menüs und die Filmauswahl. Wir sassen in der zweitletzten Reihe, was Vor- und Nachteile hatte: Es war schön friedlich, aber bei der Essensausgabe hat man häufig keine Auswahl mehr, da alle anderen vorher bedient werden. So gab es anstelle des lecker klingenden "Huhn und Pasta mit Zitronensauce" für uns nur noch Gnocchi. Aber jänu, ich esse ja alles (nöd so wie anderi, räusper 😂) und dazu Eblysalat (Kanti-Erinnerige), ein Brötchen, eine absolut süsse Miniportion Tête-de-Moine und einen Kuchen. Später wurden wir noch mit Mövenpick-Glacé verwöhnt und vor der Landung wurde ein Panzerotto serviert. Und eeeeendlich die klassische Schoggi 😊
Auf dem zehn Stunden dauernden Flug schaute ich "Downsizing" und "The greatest Showman", schlief ein bisschen, hörte Musik (man konnte sich eine eigene Playlist erstellen, wie toll!), las und hatte wieder ausgiebig Zeit, um über mein Leben nachzudenken und zu staunen, wie viel sich seit meiner letzten, nur 370 Tage zurückliegenden Landung in den USA wieder verändert hat. Und wenn ich dann noch den Vergleich zu Miami 2014 ziehe, ist der Unterschied noch deutlicher! Und so freute ich mich (stronger than ever 😀😀) auf die bevorstehenden zwei Wochen.
Um 17:30 Uhr Ortszeit landeten wir und zu unserem Erstaunen klatschte die halbe Kabine, das hatten wir beide schon eeeeewig nicht mehr erlebt. 😂😂😂
A propos erstaunlich: Da die Swiss den Flug wie so häufig überbucht hatte, hätte man uns in Zürich sage und schreibe 699 Fr., eine Hotelübernachtung und ein Abendessen geboten, wenn wir auf den Flug verzichtet und einen Tag später geflogen wären. Aber da wir am Folgetag auf die Bahamas weiterfliegen würden, kam das für uns natürlich nicht in Frage. Aber was tut die Swiss wohl, wenn sich kein Freiwilliger meldet? Werden Passagiere gezwungen, einen anderen Flug zu nehmen? Wer entscheidet das? Wird eine Münze geworfen oder geht jemand die Liste durch und denkt sich: "Dein Name ist mir besonders sympathisch, dich wähle ich aus?" 😂 Dies müsste man mal in Erfahrung bringen.
Aber zurück zum Thema: Das nächste Highlight bei USA-Reisen ist jeweils die Befragung bei der Passkontrolle. Was würden sie wohl dieses Mal fragen?
Wir mussten dann eeeewigs anstehen und gingen gemeinsam an den Schalter. Es wurden lauter standardmässige Fragen gestellt, nichts Aussergewöhnliches (wie lange wir bleiben, was wir in Miami machen, wie viel Geld wir einführen, was wir arbeiten, ob wir schon mal da gewesen seien, etc... Die ganze Warterei hatte so lange gedauert, dass unsere Koffer bereits vom Gepäckband entfernt worden waren und daneben auf uns warteten. Zwei Stunden nach der Landung konnten wir endlich den Uber ins Hilton Hotel nehmen, wo wir - Überraschung - auch wieder ca 15 Minuten warten mussten, da die Frau an der Rezeption nicht mit meiner Gutscheinkarte, die ich letztes Jahr erhalten hatte, klarkam. Wir blieben dann nur kurz im Hotel, machten uns mit einem Riesenhunger auf die Suche nach einem Restaurant und fanden in 10 Minuten Gehdistanz die leckerste Pizza des Jahrhunderts bei Pizza Hut 😁😁😁 yummy! Danach fielen wir todmüde ins Bett. Morgen geht's früh weiter, um 11 Uhr fliegen wir auf die Bahamas ⛱️⛱️⛱️
