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Tag 17 *22.07.2023

Veröffentlicht: 25.07.2023

Heute mussten wir uns nach dem wach werden erstmal umschauen, wo wir eigentlich sind... Hübsch, hübsch isses hier... Direkt an einem Fluss, etwas abgelegen von der Straße... Nicht schlecht 😌😉

Nach dem Frühstück überlegten wir, wie wir den Tag gestalten, der Wetterbericht zeigte einiges an Regen an... So wurde als erstes das Verkehrsmuseum in Lillehammer und Navi eingegeben. Bisher waren die Museen ja oft toll, aber auch teuer... Dieses hier, war gratis ... Da war die Erwartung nicht wirklich groß... Aber auch dieses Museum, aufgeteilt in 2 Hallen (eine mit Fahrzeugen, eine, die die Entwicklung des Wegebaus zeigt) und einen großen Außenbereich, war toll aufgebaut, modern und lehrreich. Für die Mädels war es nicht so interessant, sie verbrachten die erste Zeit im Auto und hielten sich im Außenbereich auf.

Danach ging es zu Maihaugen. Maihaugen ist ein kulturhistorisches Museum mit Freilichtmuseum sowie ein Regionalmuseum des Gudbrandsdal in Lillehammer in Norwegen. Es ist die in der Region am meisten besuchte Touristen-Attraktion. Gegründet wurde das Museum durch den Zahnarzt Anders Sandvig (1862–1950) unter dem Namen De Sandvigske Samlinger (Die Sandvigschen Sammlungen), der 1887 damit begann, auf seinem Privatgelände alte Häuser und Gebäude von Bauernhöfen aus dem Gudbrandsdal zu sammeln. Als sein Gelände zu klein wurde, wurde ihm durch die Stadt Lillehammer im Jahr 1904 das gegenwärtige Gelände zur Verwendung angeboten, das damals schon den Namen Maihaugen (Mai-Hügel) trug und eine Art Stadtpark darstellte.

Das Museum wurde dann im Jahr 1904 eröffnet und ist heute auch ein beliebtes Ziel der Umlandbewohner zur Feier des 17. Mais (Norwegischer Nationalfeiertag) und für das Abbrennen eines Pfingstfeuers. Im Jahr 2005 setzte sich schließlich der Name Maihaugen durch.

Das Museum besteht aus rund 200 historischen Gebäuden in drei Bereichen:


Das Dorf (Bygda) – Siedlungen aus dem Gudbrandsdal im 18. und 19. Jahrhundert, darunter die Stabkirche Garmo

Die Stadt (Byen) – Lillehammer zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Die Wohnsiedlung (Boligfeltet) – Häuser aus fast allen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts

Ausstellungen:

  • Wie das Land langsam unser wurde – eine Ausstellung über die norwegische Geschichte
  • Verborgene Schätze – aus den Sammlungen von Maihaugen
  • Die alten Werkstätten – Handwerksausstellung
  • Heimische Kunst und Kunsthandwerksgegenstände aus dem Gudbrandsdalen

Des Weiteren gibt es Cafés, historische Läden und Aktivitäten sowie seit 2003 das Norwegische Postmuseum (Postmuseet) und seit 2016 das Norwegische Olympische Museum. Das Norwegische Handwerksinstitut, dessen Aufgabe die Bewahrung alter Handwerkstraditionen und der Erhalt des Immateriellen Kulturerbe Norwegens ist, hat ebenfalls seinen Sitz in Maihaugen. (Quelle: Wikipedia)

Danach ging es zum Zielzeltplatz in Moelv, Steinvik Camping... Wir waren gegen 18:30 Uhr dort... Es waren noch einige Plätze frei, allerdings... Eine Stunde später war alles belegt... Der Campingplatz beinhaltete auch ein kleines Restaurant... Das gönnten wir uns um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen... 

Für eine erneute Reise ist das durchaus ein Platz, den wir wieder aufsuchen würden, da hier wirklich viel geboten wird... https://www.steinvikcamping.no/

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