Morgens kamen wir auf St. Vincent an, der Hauptinsel des Inselstaates St. Vincent und die Grenadinen.
St. Vincent
Direkt nach dem Anlegen begann unsere Bustour in das Landesinnere, zum Mesopotamian Valley.
Mesopotamian Valley
Dort besuchten wir den “Montreal Garden”, der von den Einheimischen auch Garten Eden genannt wird.
Montreal Garden
Hier sahen wir eine Fülle von Blumen, die wir nur aus Blumenläden oder in kleinerer Form kannten.
Montreal Garden
Die Führerin spazierte mit uns durch den Garten und zeigte uns die verschiedenen Pflanzen.
Montreal Garden
Auf dem Rückweg fuhren wir am internationalen Flughafen vorbei, auf den sie sehr stolz war: Nach zehn Jahren Bauzeit war er im Jahr 2017 fertig gestellt und sorgt seitdem für mehr Touristen.
St. Vincent
Wir segelte weiter nach Bequia - tatsächlich gab es genug Wind, so dass wir ganz ohne Motor bald an der kleineren Insel der Grenadinen ankamen.
Bequia
Hier hatten wir die “Heritage Tour” in einem offenen Jeep gebucht, auf dem uns eine einheimische Führerin begleitete, die uns unterwegs einiges zu den Orten und der Geschichte der Insel erzählte.
Bequia
Bei einer alten Festung, dem Fort Hamilton, auf deren Aussichtspunkt noch die Kanonen der früheren britischen und französischen Besatzer standen, hatten wir einen schönen Blick auf die Bucht, vor der unser Schiff ankerte.
Fort Hamilton
Im Baum entdeckten wir eine etwa 10 cm lange Raupe, die sich eifrig durch die großen Blätter fraß.
Raupe beim FortDie Fahrt ging weiter vorbei an der alten Zuckerfabrik zu verschiedenen Aussichtspunkten an der Küste.
Bequia
Schließlich sahen wir noch die kleinen, unwirtlichen Inseln, auf die die britischen Sieger des Krieges einst die aufständischen schwarzen Kariben verbannt hatten, wodurch die meisten von ihnen starben.
Bequia
Zurück am Hafen spazierten wir noch etwas an der Promenade am Wasser entlang, die bis zu den Sandstränden auf dieser Seite der Insel führte.
Bequia
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