Heute ging es nach Frankreich: Wir steuerten zuerst die Hauptstadt von Martinique an.
Fort-de-France In Fort-de-France machten wir einen Stadtrundgang und verzichteten auf einen geführten Ausflug.
Fort-de-France Das Fort, das immer noch ein aktiver Militärstützpunkt ist, konnte man heute nicht besuchen.
Fort Also gingen wir weiter und sahen unterwegs einige Wandgemälde, die die Häuser der Stadt verzierten.
Fort-de-France Die Straße zum Fähranleger war bei Komoot als “Leguanweg” gekennzeichnet und tatsächlich entdeckten wir zwei Tiere in den Bäumen über dem Fluss.
Leguan Anschließend kamen wir zur Bibliothek, die außen und innen reich verziert ist und neben alten Werken auch neuere Bücher, die entliehen werden können, enthält.
Bibliothek Nun wurde es noch einmal etwas sportlich: Wir erklommen einige Stufen zu einer kleinen Kapelle.
Kapelle Von der Anhöhe konnte man die Stadt gut überblicken.
Fort-de-France Nachdem wir wieder im unteren Teil der Stadt angekommen waren, gingen wir am Theater und Rathaus vorbei.
Rathaus Auch zu den überdachten Markthallen machten wir einen kleinen Abstecher. Hier wurden einige Früchte, aber vor allem Gewürze und Souvenirs für Touristen angeboten.
Markthalle Als letztes sahen wir uns die Kathedrale von Fort-de-France an.
Kathedrale Fort-de-France Die Architektur unterschied sich von den Kirchen, die wir aus Europa kannten.
Kathedrale Fort-de-France Eigentlich wollten wir uns noch die kopflos Statue von Joséfine, der Gattin Napoleons ansehen. Sie wurde auf Martinique geboren, aber für sie führte Napoleon die Sklaverei wieder ein, weil ihre Familie mit der Plantage hier reich geworden war. Deshalb ist sie heute bei den Einheimischen nicht sehr beliebt. Nachdem ihre Statue zunächst immer wieder geköpft wurde, wurde sie schließlich ganz zerstört und es ist nur noch der Sockel zu sehen.
Fort-de-France Nachdem wir ein Stück an der Küste Martiniques entlang segelten, kamen wir am Nachmittag in der Bucht Les Anses-d'Arlet an. Royal Clipper
Mit dem Tenderboot landeten wir an einem Pier, an den sich direkt ein gut beliebter Strand mit vielen Badenden anschloss. Les Anses-d'Arlet
Eine Promenade führte durch den Ort, vorbei an Geschäften.
Les Anses-d'Arlet Wir gingen noch weiter aus dem Ort hinaus.
Les Anses-d'Arlet An der steil aufsteigenden Straße verstellten viele Häuser den Blick auf das Meer, aber zwischendurch konnten wir immer mal wieder die Aussicht genießen.
Les Anses-d'Arlet Schließlich waren wir von Wald umgeben und stiegen einen schmalen Pfad hinab zum Wasser.
Les Anses-d'Arlet Von einem steinigen Strandabschnitt hatten wir einen ungestörten Blick auf die Bucht. Les Anses-d'Arlet
Wir gingen noch etwas weiter, weil hier ein Mangroven Wald sein sollte.
Les Anses-d'Arlet Dort drehten wir wieder um und spazierten zu Strand und Pier zurück.
Les Anses-d'Arlet
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