Morgens kamen wir in Marigot Bay auf Saint Lucia an. Marigot Bay
Wir starteten direkt mit einem längeren Ausflug, der uns im Bus über die Insel bis Soufrière, dem nächsten Hafen der Royal Clipper führen sollte.
Blick vom Aussichtspunkt In einem kleinen Bus ging es die zunächst noch gut ausgebauten kurvigen Straßen hinauf zu einem ersten Aussichtspunkt.
Pitons Die Vegetation ist hier sehr üppig, was an dem warmen, feuchten Wetter und dem Boden, der wegen des vulkanischen Ursprungs sehr fruchtbar ist, liegt.
Botanischer Garten Die Führerin erzählte uns einiges über Insel und Leben hier, bis wir zum nächsten Aussichtspunkt kamen.
Pitons Bei einem Botanischen Garten machten wir einen längeren Stopp.
Botanischer Garten Bei einem geführten Spaziergang zeigte die Führerin uns die heimischen und eingeführten Pflanzen und erklärte ihre Bedeutung in der Naturmedizin.
Botanischer Garten Am Ende des Gartens sahen wir einen kleinen Wasserfall.
Wasserfall im Botanischen Garten Der nächste Halt war in einer Caldera eines Vulkans, der aber zuletzt im 18. Jahrhundert ausgebrochen ist. Vulkan Caldera
Die ganze Luft roch aber nach Schwefel und man konnte den Dampf und brodelnde Matschpfützen sehen.
Beim Vulkan Früher konnte man dieses Gebiet noch betreten, bis ein Guide bei einer Führung einbrach und bis zur Hüfte im brodelnden Schlamm steckte. Vulkan Caldera
Ein Teil der Gruppe in unserem Bus wollte noch ein Schlammbad nehmen, worauf wir jedoch alle verzichteten. Als wir die schwammigen Menschen sahen, die auch nach der Dusche nicht ganz sauber waren, waren wir darüber sehr froh.
Vulkan Caldera Zum Abschluss des Ausflugs fuhren wir noch zum Mittagessen in ein Restaurant mit einem schönen Blick über die Bucht und die Pitons, die zwei vulkanischen Berggipfel, die das Wahrzeichen von Saint Lucia sind.
Blick auf Soufrière und Pitons Zurück im Hafen warteten die anderen auf den nächsten Ausflugsbus, der sie zu einer Wanderung mitnehmen sollte.
Hafen Soufrière Sie machten die Wanderung “Stairway to Heaven”. Nach einem kurzen, anstrengenden Aufstieg wurde man mit einem schönen Blick auf die Pitons belohnt.
Wanderung "Stairway to Heaven" Der Wanderführer hat auch immer wieder Pausen gemacht und darauf geachtet, dass es allen gut ging.
Wanderung "Stairway to Heaven" Ich war wegen einer Erkältung etwas angeschlagen und entschied mich daher nur für einen kurzen Stadtrundgang. Hauptplatz Soufrière
Sehr viel gab es allerdings nicht zu sehen, außer einem großen Platz mit Kirche und Denkmal und einem reichlich dekorierten Weihnachtsbaum.
Hafen Soufrière Als ich wieder am Pier ankam, sah ich das Tenderboot gerade noch wegfahren.
Hafen Soufrière Dann musste ich eine ganze Weile warten, obwohl das nächste Tenderboot bald bereit stand: Es konnte nicht anlegen, weil sich immer wieder kleinere Boote dazwischen drängten, die Passagiere der Norwegian Cruise Line abholen sollten. Royal ClipperBeim Auslaufen wurden noch einmal zwei Tenderboote zu Wasser gelassen, so dass man das Schiff mit gesetzten Segeln bei der Ausfahrt fotografieren konnte.
Royal Clipper Am Abend gab es ein Farewell Dinner für alle, die die einwöchige Kreuzfahrt gebucht hatten. Wir würden aber noch eine weitere Woche an Bord bleiben und die zweite Karibik Route der Royal Clipper mitfahren.
Royal Clipper
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