paula-y-pura-vida
paula-y-pura-vida
vakantio.de/paula-y-pura-vida
Zuletzt in Indonesien

BAÑOS& English teaching

Veröffentlicht: 04.12.2024

Hallo Ihr Lieben!Ich habe mich etwas länger nicht gemeldet, da ich für zwei Tage ein bisschen krank war. 
Nichts schlimmes, brauchte aber ein bisschen Zeit, um mich zu kurieren. Ich glaube, meine letzte Woche war einfach ein bisschen viel, aber ich würde nichts anders machen!
Nach dem aufregenden Amazonas Trip ging es für mich nämlich direkt am nächsten Morgen weiter nach Baños, einer beliebten Stadt für Reisende hier in Ecuador. Nach 4 Stunden Busfahrt waren wir endlich da und haben in ein sehr nettes Hostel mit Rooftopbar eingecheckt. Die Nacht inklusive Frühstück kostet hier zehn Dollar- 😌
Dann haben wir gemeinsam die Stadt erkundet, Baños ist bekannt für die netten Geschäfte und die schöne Natur außen rum. Wir waren an einem kleinen Wasserfall und dann lecker Mittagessen. Abends haben wir dann im Hostel viele junge Leute kennengelernt, mit denen wir noch in eine Bar gegangen sind:)
Da wir alle ziemlich müde von der Reise waren, sind wir dann aber doch früh ins Bett.Leider hatte ich nur eine Nacht in Baños, weswegen der zweite Tag dann schon mein Abreisetag war! Es ging aber erst abends zurück, weswegen wir den Tag genutzt haben, um zu dem bekanntesten und größten Wasserfall in der Umgebung zu fahren. Der war wirklich beeindruckend und der Eintrittspreis von 2$ war toll im Vergleich zu den Eintrittspreisen in Costa Rica (15-25$)
Danach sind wir noch zu einer Gartenanlage auf fast 3000 m gefahren, wo man sehr cool schaukeln konnte. Die Bilder sind wirklich wunderschön geworden. 
Abends sind Marion und ich dann zurück nach Quito gefahren, da wir beide am Donnerstag in unsere Freiwilligen Arbeit eingestiegen sind. Ich habe zwischendurch mein Projekt gewechselt, vor einer Woche war ich ja noch auf der Vogelfarm, da gab es aber leider das Problem, dass ich die einzige war, die das Projekt gemacht hat, da alle anderen bereits abgereist sind.
Der Weg zur Vogelfarm ist gemeinsam gut machbar, jedoch ist er alleine nicht wirklich sicher und ich habe mich nicht wohl gefühlt! Anderthalb Stunden Fahrzeit, drei Busse und aussteigen in der Pampa war mir zu risikoreich, und deswegen bin ich jetzt an einer weiterführenden Schule hier in Quito, wo ich morgens hinlaufen kann.


Hier helfe ich beim Englischunterricht mit den Kindern von circa 12-14 Jahren.

Pro Tag habe ich 4-5 Stunden Unterricht und aber auch kleinere Pausen dazwischen.

Die Kinder sind alle super nett und haben mich sehr lieb aufgenommen! 

Die Schule ist modern und der Unterricht nicht wirklich anders als zu dem in Deutschland. Wir lesen gemeinsam Texte, singen Lieder und üben die Aussprache der Kinder! 


Leider, das hat mir die Lehrerin erklärt, können in Ecuador unglaublich wenig Leute gutes Englisch sprechen, da viele nicht den Grund darin sehen. Sie werden beruflich immer Südamerika bleiben und da braucht es nur das Spanisch. 

Sie findet, dass das ein Grund ist, weshalb die Wirtschaft nicht so läuft, wie sie laufen könnte, da die Job Auswahl eingeschränkter ist, wenn man kein Englisch kann. Würden mehr Menschen gutes Englisch sprechen, könnte man sich international mehr behaupten. 


Mir ist es gar nicht so aufgefallen, viele der Kinder sprechen ein durchschnittlich gutes Level Englisch und einige sind sogar sehr gut. 

Allerdings, ist dies auch eine Schule, die besonderen Wert auf Englisch Unterricht legt!


Nach den zwei Tagen Schule hatte ich dann ein ruhigeres Wochenende, in dem ich ein neues, deutsches Mädchen kennen gelernt habe!! Sie wohnt nur 15 Minuten zu Fuß von meinem Haus weg und wir verstehen uns wirklich sehr gut. Ich freue mich, die nächste Woche mit ihr zu gestalten:)


Bis dahin wünsche ich euch einen schönen ersten Advent, 

Für mich ist bei 31° und strahlender Sonne kaum an Weihnachten zu denken:)


Ganz liebe Grüße, 

Eure Paulita 💞

paula-y-pura-vidaWie ein Newsletter: jeder neue Beitrag kommt per Mail.
Antworten

Ecuador
Reiseberichte Ecuador