One Way Ticket To Canada
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Angriff der Zeltraupen

Veröffentlicht: 07.06.2018

Yuhu, Internet! Also nicht, dass ich in Lost Bay nicht auch Internet hätte, aber ich kann eben nichts hoch- oder runterladen. Deshalb jetzt heute hier mein 4. Eintrag über das Leben im Wald im Süden Ontarios. Da ich natürlich ewig nicht geschrieben habe umfasst dieser Eintrag den Zeitraum vom 18.05-07.06. Heute war mein letzter Tag auf der kleinen Farm und ich vermisse es jetzt schon. 

Hier mal ein Auszug aus einem typischen Tag auf der Farm:

Der Tag beginnt 7 Uhr morgens, wenn sich sie Katze (Maeve) theatralisch gegen meine Tür wirft und Essen fordert. Gegenüber von meinem Zimmer ist das Schlafzimmer von Emily und Cameron und dort schläft auch der Hund (Zelda). Maeve und Zelda tolerieren sich zwar, aber Maeve würde sich nie gegen die Tür vom Schlafzimmer werfen. Also muss ich aufstehen und der Katze Frühstück machen, wovon sie dann die Hälfte isst, um danach im Garten Chipmunks zu jagen. Danach gehe ich zu den Pferden, mache ihre Ställe sauber und rufe sie zum Essen da sie irgendwo auf dem 50ha (!) großen Gelände grasen. Also eigentlich schreie ich nur ihre Namen und dann kommen sie irgendwann angaloppiert und laufen in den Stall zu ihrem Essen. Dann kommt auch Emily mit dem Hühnerfutter und ruft die Hühner in einer derart hohen Tonlage, dass der Hund davon garantiert Kopfschmerzen bekommt. Die Hühner laufen durch den Hühner-Tunnel und machen freudige Gackergeräusche. Davon habe ich auch ein kleines Video gemacht, was ich hier leider nicht hochladen kann, wer es aber trotzdem gerne sehen möchte, der kann mir gern schreiben und dann schicke ich euch einen Dropbox-Link. Es ist sehr lustig. Wenn alle Tiere satt und zufrieden sind, gibt's es Frühstück für alle anderen Hausbewohner. Danach ziehen wir die Gummistiefel an und stampfen in den Garten. Emily redet derweil die ganze Zeit selbst wenn ich gar nicht neben ihr stehe und meistens freut sie sich in ihren Reden darüber wie gut alle gewachsen ist. Emily liebt alle Tiere und Pflanzen. Auto fahren mit Emily ist nicht einfach. Ich überprüfe immer zweimal, ob ich auch wirklich angeschnallt bin, denn Emily besitzt einen Autoaufkleber der da heißt: "Ich bremse für Schildkröten" und das ist ernst gemeint. Bei einer dieser Vollbremsungen haben wir z.B. diese Snapper gerettet: 


Wenn wir fleißig Möhren, Kartoffeln und Sauerkraut gepflanzt haben und noch 1000 andere Sachen gemacht haben, gibt es Mittag. Nach dem Mittagessen gibt es eine kleine Ruhepause und dann gehe ich meist noch für 1-2 Stunden in den Wald und lasse mich von Mücken stechen. Ich habe mittlerweile 11 an meiner leichten Hand und 42 auf meinem rechten Bein, reden wir besser nicht über das andere Bein und die Arme...Nebenbei betreibe ich "Conservation" Arbeit und entferne eine invasive Pflanze namens "Garlic Mustard", die weder wie Knoblauch noch Senf riecht oder aussieht. Meine tollen europäischen Vorfahren dachten sich damals, dass es doch super wäre, wenn man mal wieder richtig gutes Pesto hätte und haben diese Pflanze dafür eingeführt. Was sie dabei nicht bedacht hatten, ist, dass sich diese Schei* Pflanze wie blöd ausbreitet, dem Boden die Nährstoffe entzieht, sodass dort keine anderen Pflanzen mehr wachsen und sie kein Tier besonders schmackhaft findet. Solltet ihr jemals nach Kanada kommen oder schon hier sein, bitte entfernt sie! 


Während ich dann also im Wald rumsitze und Pflanze ausreiße, vertreibe ich mir die Zeit mit dem besten Hörbuch, dass jemals aufgenommen wurde. Es handelt sich dabei um Douglas Adams "Die letzten ihrer Art" gelesen von Marieke und Nils. Douglas Adam's (Ja, das ist der, der "Per Anhalter durch die Galaxis" geschrieben hat) und der Zoologe Mark (irgendwas?) reisen in diesem Buch in die entlegensten Orte der Welt, um nach Tierarten zu suchen, die kurz vor dem Aussterben stehen. Was erstmal sehr traurig klingt, ist es auch. Glücklicherweise finden die beiden diese Tiere meist und Douglas Adams Schreibstil ist wie immer amüsant und selbstironisch. Das, ist aber gar nicht das Beste an diesem Hörbuch. Das Fantastische an diesem Hörbuch ist, dass Marieke und Nils es persönlich für mich eingelesen haben und ich deshalb sehr oft laut loslachen musste, während ich im Wald saß und Pflanzen ausriss. Hier mal ein Auschnitt: Marieke liest mit gerade vor, wie Adams und Mark in Uganda nach den letzten 22 weißen Nashörnern suchen und dabei schreibt Adams, dass das größte je gemessene Nashorn Horn 1,80m lang gewesen sein soll. Mariekes Kommentar daraufhin: "Mensch Lea, 1,80m, dass ist ja größer als du!" Danach eine Pause und Gelächter im Hintergrund. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Marieke und Nils für das allerbeste Hörbuch bedanken, dass ich je gehört habe und das mich sogar disst. ❤️ Nicht zu vergessen das Bonusmaterial: Rülpser! Ich liebe es!

Wo war ich? Ach genau, Nachmittag. Wenn ich fertig bin mit Pflanzen ausreißen begebe mich in meine wohlverdiente Freizeit, die in meinem Fall in den letzten Wochen aus schwimmen im See bestand. Ja, SCHWIMMEN im MAI. Das mache ich nicht mal zu Hause so früh. Hier der Beweis für alle die zu mir gesagt habe: "Kanada? Wird dir das nicht zu kalt?" 


Danach gibt es Abendessen und davor oder danach werden auch wieder alle Tiere gefüttert, Eier geholt und Spargel gepflückt.
Meist lese ich dann noch abends, aber mir fallen spätestens halb 11 immer die Augen zu.
Das war ein Tag aus meinem Leben im Paradies. 

Kommen wir zu allen unregelmäßigen Tagen, wenn Emily abends was vorhat oder sonstwas dazwischen kommt. Jetzt in chronologischer Reihenfolge: Am Sonntag (20.05) waren wir bei Alvin und James eingeladen. Am Montag ist nämlich Feiertag, Geburtstag von Queen Victoria und deshalb haben die Rentner von Sonntag auf Montag reingefeiert. hihi. Ich hab schon so lange mit niemanden mehr unter 60 geredet, dass es fast schon normal ist, dass überall wo wir hingehen alle graue oder weiße Haare haben und ich mich sogar schon anpasse: letzte Woche Nackenschmerzen, diese Woche Halsschmerzen. Man hat immer was zu erzählen. Hier die Einladung zur Feier die ich bekommen habe :

Ja, fasst :D


Alvin und James haben nicht wie jeder! Andere hier in Kanada ein Cottage gekauft, sondern eine alte Kirche und diese zu einem überdimensionalen Wohnzimmer umgestaltet. Küche, Schlafzimmer und Bad sind im alten Pfarrhaus dahinter. 

Ganz hinten sieht man links James und rechts Alvyn :)

Die Party war super und ich habe mich sehr lange mit einem Sohn eines "Enemy Alien" unterhalten. Unter diesem Namen wurden vor allem deutsche Wissenschaftler während des 2. Weltkriegs in die USA entführt. Sein Vater war Raketenwissenschaftler und er selbst hat auch für einige Zeit in diesem Gebiet gearbeitet. Sein Deutsch war sehr gut, aber mit lustigen altmodischen Wörtern gespickt. Er ist sehr bescheiden mit seiner Familiengeschichte, seine Frau nicht. Sie hat mir immer wieder versichert wie sehr sie die Deutschen liebt, bis ich mich irgendwann entschuldigt habe, um mir Alvin's Pullover Foto-Album anzuschauen. Alvin hat einen Pullover gestrickt und wollte seinem 14-jährigen Neffen beweisen, dass der Pullover total cool ist und gar nicht auffällt. Daraufhin hat er ein ganzes Foto-Album mit Bildern von dem Pullover an verschiedenen Orten aufgenommen, auf denen man ganz deutlich sieht, wie sehr der Pullover auffällt: 


Während wir dann gegessen haben, hat Emily eine neue Wooferin abgeholt. Yeah, jemand unter 60! Wohoo. May ist 20 und kommt aus Hamburg...Naja, aber endlich Hab ich jemanden mit dem ich schwimmen und Kanu fahren kann :) Ich bin jetzt May's Wörterbuch, wenn ihr Wörter nicht auf Englisch einfallen und sie hilft mir beim Garlic Mustard pflücken. Jetzt können wir uns zusammen über die Mücken und den Raupen-Regen aufregen. In Kanada gibt es die sogenannten "Tent Caterpillars". Die gibt es in Europa auch, hab ich aber noch nicht gesehen. Zuerst denkt man sich, dass Raupen ja ganz niedlich sind, aber das denkt man nicht mehr, wenn sie überall sind. Wirklich überall. Sie spinnen sich diese großen Nester, in denen sie dann zusammen kuscheln, wenn es kalt ist und wenn es warm wird, fangen sie an die Bäume kahl zu fressen.

Alle Punkte zwischen den Ästen sind Raupen

Man sieht wie an den umliegenden Ästen alle Blätter fehlen.

Wenn sie nichts mehr auf dem Baum finden, lassen sie sich einfach auf den Boden fallen und deshalb regnet es ständig Raupen. Wenn wir mit Pflanzen pflücken fertig sind, pflücken wir uns die Raupen gegenseitig von Kleidung und Haaren.
Vor ein paar Tagen habe ich sogar eine Schlange gesehen, auf der die Raupen rumgelaufen sind und der Schlange war es einfach egal. May hat eine in ihrem Bett beim Aufwachen gefunden. 

Überall ist also wirklich nicht übertrieben! Mittlerweile sehe ich sie am liebsten so: 


Am 21. war dann Buchclub der alten Frauen und mir. Eine Freundin von Emily hatte das Buch ausgesucht (Lullabies for little criminals ) und eine kleine Präsentation dazu vorbereitet. Ich hatte mich schon richtig auf die Diskussion gefreut, als dann 3! von den 9 Anwesenden meinten, sie hätten das Buch nicht gelesen, weil es ihnen zu heftig war. Es geht um das Leben einer 12 Jährigen, die in Montréal bei ihrem 26-Jährigen heroinsüchtigen Vater aufwächst. Eine hat sogar ein anderes Buch von der gleichen Autorin mitgebracht und uns einfach davon erzählt ?! Naja, die Diskussion mit denen, die das Buch gelesen hatten, l0war dann auch ganz gut und zum Schluss wurde ich von mehreren alten Damen zu ihren Cottages eingeladen. Ich habe also nächsten Montag ein Date. Yeah. Mittwoch durfte ich wieder mit zum Chor. 


Diesmal war Generalprobe, denn am Sonntag ist Konzert. Ich wurde von vielen gefragt, ob ich dann auch beim Konzert mitsinge. haha. Besser nicht, nach 2 Proben kann ich noch kein komplettes Gershwin Medley singen. Am Samstag hatten May und ich dann frei und waren Kanu fahren auf 'unserem' See.



Am Sonntag war dann Konzert und alle sind im Haus ganz verrückt durch die Gegend gelaufen, um Sachen zu finden, die sauber waren und die man zu einem Konzert anziehen konnte. Das Konzert war super und hat mir sehr gut gefallen. Ich hab sogar ein paar Stücke aufgenommen und den alten Damen Komplimente zu ihren Glitzer-Kleidern gemacht. Am Montag war ich dann bei Chris und Carol (vom Buchclub) eingeladen und habe mir ihr schlossähnliches Anwesen angeschaut. Der Ausblick! 


Carol war die Tour durchs Haus dann auch ein bisschen peinlich, ich meine, wer braucht bitte 3 wohnzimmer?! Naja, Chris ist begeisterter Kanufahrer und hat mich dann für Mittwoch zum Kanufahren in Lost Bay eingeladen. Sie nennen den See auch Gananoque See, da er einen Zufluss zum Gananoque Fluss hat. Die Kanufahrt war sehr schön, Chris ist einer von der Sorte, der nicht redet, außer wenn er gefragt wird. Also habe ich sehr viel gefragt. Zum Beispiel, welche Schildkröten das sind: 


Ob es hier immer so ruhig ist (Wir haben nur ein anderes Boot gesehen). Ob es hier auch Loons gibt (Vögel die sich anhören wie Wölfe, Aufnahme gibt es in der Dropbox) und ob er mir mehr zum Canadian Shield erzählen kann, auch wenn mit Cameron davon fasst jeden zweiten Tag erzählt und über die Diversität im Süden Ontarios, da sich dort die 4 verschiedenen Pflanzenarten aus allen 4 Himmelsrichtungen treffen.
Donnerstag haben wir außerdem das kleine Haus am See saubergemacht, denn am Wochenende kommen Naturschützer und zählen Schildkröten. Leider sind alle 4 Schildkrötenarten , die es in den Wetlands in Ontario gibt, bedroht. Vor allem durch Straßen. Die Schildkröten legen ihre Eier gerne in lockerem Boden ab, zum Beispiel dem Geröll an Straßenseiten. Eier werden oft von Füchsen oder Wiesen ausgebuddelt und von der Snapper überlebt von allen Eiern, die sie in 45 Jahren legt, nur eine ausgewachsene Schildkröte. 

Dieser Post wird unendlich lang. Ich hoffe, ihr könnt noch lesen.
Neben den Schildkröten gibt es noch eine Menge anderer Amphibien, wie Schlangen, Frösche und Eidechsen. Für diese Tiere sind Bieber sehr wichtig, da sie in den entwässerten Gebieten , die von den Biebern durch Dämme geschafft wurden, in der Kältestarre überwintern. Es gibt eine Straße bei uns in der Nähe die über ein solches Gebiet führt und weil die Bieber einmal den Damm direkt in dem Rohr unter der Straße gebaut haben, wurde die Straße überflutet und die Verwaltung wollte den Damm daraufhin rausreißen, aber es war Winter und die Überflutung hätte alle Amphibien in dem trockenen Gebiet auf der anderen Seite getötet. Dazu gehörten geschätzte 4000 Schildkröten. Also musste die Verwaltung den Damm stehen lassen und das Wasser wurde anderweitig entfernt. Der Bürgermeister aber meinte, dass der Damm im Frühjahr weg muss, da die Gefahr für die Straße ja weiter bestände und deshalb haben Emily und Cameron, die selbst zu einer Naturschutz-Organisation gehören, mit Nachbarn und Verwaltung versucht eine Lösung zu finden. Der Damm kam im Frühjahr raus, aber Cameron hat in Eigenarbeit im Sommer nach diesem Gespräch, 7 Wochen lang einen neuen Damm gebaut aus Holzpfählen, Schlamm und Gestrüpp. Der Damm musste weiter weg sein von der Straße, als der Alte. Jeden Tag ist Cameron in seinen Fischerhosen ins Wasser und hat einen Bieberdamm gebaut, während der Bürgermeister ab und zu vorbeigefahren ist und den Kopf geschüttelt hat. Nach den 7 Wochen war Cameron zwar fertig, aber der Damm hatte Löcher und dann haben die Bieber Cameron's Damm übernommen und ihm gezeigt, wie man es richtig macht :D 

Die Bieber, die Cameron geholfen haben. Also ihr Haus :)


Nach diesem kleinen Abstecher kommen wir nun zu meiner 10 km Wanderung im Charleston Lake Park letzten Sonntag. Ich habe die Wanderung sehr genossen, da ich niemandem beim Wandern begegnet bin, außer 3 ulkigen Kanadiern, als ich Pause gemacht habe. Der eine war eher klein und hat Fragen gestellt und sein T-Shirt über einem offenen Feuer?! getrocknet, der zweite hat die ganze Zeit Geschichten erzählt, zum Beispiel, dass ihm pures Wasser nicht schmeckt und er deshalb nur Softdrinks trinkt und hat mir mit einem Grinsen gezeigt, dass ihm die beiden Vorderzähne fehlen und der Dritte hat nichts gesagt und mich ignoriert. Ich wurde eingeladen mit ihnen mitzulaufen, habe aber dankend abgelehnt. 



Ich dachte ja, ich würde alle Tiere die es in der Gegend so gibt beim Wandern sehen, aber das einzige was ich gesehen habe, waren ein Haufen Chipmunks, die sich geprügelt haben. Achja und natürlich Mücken. Ich weiß gar nicht wie oft ich mich mit Mückenspray eingesprüht habe. Trotzdem, sobald ich stehengeblieben bin, war ich sofort in einer Wolke eingehüllt. Das waren sehr schnelle 10km. Die meisten Tiere habe ich tatsächlich in Emily's Garten gesehen. Hier mal eine Auswahl: 

Northern leopard frog
Painted turtle
Milksnake
Milksnake


Dienstag Abend waren wir dann noch bei einem Flamenco Konzert von Emilys Englischschüler Tony. Tony ist Gitarrenlehrer in Ottawa und kommt ursprünglich aus Syrien. Es war ein richtig gutes Konzert und man hat Tony angesehen, dass er sich sehr über den Besuch seiner Englischlehrerin gefreut hat. Gesungen hat er hauptsächlich auf Spanisch. 


Das und noch viel mehr habe ich in den letzten 3 Wochen erlebt, gehört und gesehen. Es gibt noch viel mehr und ich freue mich immer über Fragen und Anrufe. Wer also ein paar von den Videos sehen möchte oder die Geschichte hören möchte, von Emilys legendären Flamingopartys kann mich gerne anrufen :)

Bis bald
Lea

*Bonusmaterial*

Honig...
... Mit Waben!
Canadian shield aus granit
Cameron - Zelda und Zelda Schwester Zuzu zu Besuch
Tarnung ✅
Poison Ivy - nicht anfassen, gibt bösen Ausschlag
Wolf island
Finde das Tier 7
Typische kanadische Familie
Geräuberte Schildkröteneier
Bieber :)
Emily und May auf der Veranda
Tent caterpillars - das werden auch nicht mal Schmetterlinge, sondern graue Motten
Hihi, allerbeste Veranstaltung. Du kannst für 25$ eine Mauer bauen :D

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Antworten (3)

Steff
"Yeah, jemand unter 60! Wohoo. May ist 20 und kommt aus Hamburg...Naja, " was soll denn diese Aussage bedeuten??? ;)

Lea-Louisa
Es reisen so viele Deutsche in Kanada, dass ich gehofft hatte ihnen durch woofing zu entkommen ;)

Marieke
Oh... Schnief! Mark heißt Cawardine.