Da heute früh die Sonne sich durch die Wolken drückte, entschieden wir
uns, entlang des Gletschers auf einem schmalen Gratweg, den Berg hinauf
zu Wandern. Anfänglich war der Weg nicht sonderlich steil, doch gegen
Ende wurde es immer steiler. Der Untergrund bestand nur aus Geröll und
auf beiden Seiten des Weges ging es steil bis fast senkrecht hinab. Hier
achteten wir wirklich ganz besonders drauf jeden Schritt richtig zu
setzen um auf keinem Fall abzurutschen. Nach rund einer Stunde
erreichten wir den höchsten Punkt und gleichzeitig auch das Ende des
Weges. Die Aussicht war grandios, auf der einen Seite der Gletscher, auf
der andern die sehr weitläufige und unberührte Natur mit ganz vielen
Bergen. Nach einem Abstieg mit wackeligen Beinen ging es mit dem Womo
weiter Richtung Westen. Die nächsten Tage werden wir relativ viel fahren
um die letzte gemeinsame Woche auf der Kenai Halbinsel zu verbringen…
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