Reisefischer Kanada
Reisefischer Kanada
vakantio.de/mein-jahr-in-kanada
Zuletzt in Vogtei

#61 Der erste Schritt Richtung Heimat

Veröffentlicht: 28.10.2023

Hinweis: Der Blog und auch die Audioaufnahme (1:12 h) sind aus bald verständlichen Gründen etwas ausgeartet. 😂

Hier der Link:

https://tinyurl.com/2x3pnc7q

Am Montag hieß es Abschied nehmen. Von Frodo. Ein letztes Mal haben wir gemeinsam den Highway 20 für 1 ½ h unsicher gemacht. Dann kamen wir in Alexis Creek an, wo ich dem Werkstattbesitzer das Auto übergab. Ich habe mich gefragt, weshalb ich das Auto am Sonntag so sauber gemacht habe, denn er hat mir gefühlt schon beim Hereinkommen das Bündel Geld in die Hand geworfen. 😅 Hier in Kanada wird noch gerne bar bezahlt. Apropos das sauber machen, ey diese Sticker abzumachen, das war ne Qual. Obwohl ich jetzt natürlich mit 3.000 CAD ein gutes Minus gemacht habe, bin ich glücklich, das Auto verkauft zu haben. Auch wenn mich Frodo viel gekostet hat, war es doch einfach die geilste Zeit meines bisherigen Lebens, in der wir gemeinsam über tausende von Kilometer alleine durch Kanada gebrettert sind. Dass nichts passiert ist, und ich immer einen Platz für das Auto gefunden habe, war sowieso das größte Geschenk. Und ganz ehrlich, ich werde mich ein Leben lang an meinen Roadtrip erinnern, aber mich 100 % nicht darüber aufregen, dass ich mehrere Tausend Dollar Minus gemacht habe. Also Tschüss Frodo! ❤️Anschließend ging es weiter nach Williams Lake zusammen mit David, der mir mit dem Truck bis Alexis Creek hinterherfuhr. Ich musste meine Autoversicherung kündigen und David hatte so seine Sachen zu tun. Nach einigen Stunden durfte ich dann zurückfahren, während David ein Nickerchen machte. Währenddessen hat es das erste Mal „geschneit“. Es gab Schneeflocken, aber das waren so wenige, dass ich es persönlich nicht als schneien bezeichnen würde. 

Der Wintereinbruch kam dafür dann am Dienstag. Der Schnee hat es tatsächlich noch bis zu uns geschafft. So hatten wir das erste Mal eine komplett weiße Landschaft. Wir hatten natürlich „das Glück“, das die Kaminleute dann doch erst Mittwoch kommen konnte, sodass ich am Dienstag schön bei – 9 °C weiter den Schacht buddeln durfte. Anschließend ging es wieder zur Wandverkleidung. Die hat mich auch wahnsinnig gemacht. Da Jenny sich vor einigen Wochen noch nicht sicher war, welches Holz sie für die Wand nutzen möchte, habe ich die Dachverkleidung bis an die Spanplatten angebracht. Da die Bretter aber auch manchmal nicht perfekt gerade sind, ist ein perfekter Übergang zwischen Wand und Decke leider nicht möglich. Auf dem einen Bild sieht man, was ich meine. Auf der anderen Seite hatte Jenny damals immer ca. ein Inch Platz gelassen. Ob unbewusst oder nicht, aber dort war es deutlich einfacher als nun auf dieser Seite. Glücklicherweise durfte ich dann wieder Holzspäne holen und somit dieser Baustelle kurz entfliehen. Noch dazu sah ich zwei Kojoten auf dem Weg. 😊 Die Fahrt war diesmal etwas „besonders“, denn ich musste neben der Holzspäne auch noch Bodenbohlen abholen und somit das erste Mal mit einem Anhänger fahren. Der riesen Vorteil war, dass ich durch diesen dezenten Anhänger, der zusätzlichen Last und dem Neuschnee sehr sehr sehr entspannt fahren konnte, damit nichts passiert. Das hätte mir noch gefehlt, wenn ich am Berg in einer Kurve den Anhänger falsch einschätze und dann dort hängen bleiben würde. 😅 Aber hat alles sehr gut geklappt.

Am Mittwoch hat der Winter mal kurz kräftig hallo gesagt. Entspannte – 17 °C hatte ich zum Arbeitsbeginn. 🥶Zur Erinnerung: Am Sonntag saß ich noch mit kurzer Hose draußen, um Eis zu essen. Glücklicherweise war es eine sehr trockene Kälte und von daher nicht wirklich unangenehm. Unangenehm war mal wieder nur die Arbeit 😅 denn wir hatten einen sehr stressigen Morgen bzw. für mich glücklicherweise nur kurzweilig. Aber Jenny sagte mir schon am Dienstagabend: Oh Samuel, morgen wird es anstrengend. Ja Jenny, weißt du warum?! Weil du am Samstag und Sonntag bei sommerlichen Wetter und am Montag bei leicht kühleren Wetter gearbeitet hast, aber lediglich in der zweiten Etage und nicht eine Sekunde für die Vorbereitung des Kamins gespendet hast. Oh welch ein Wunder, natürlich konnte ich nicht den ganzen Boden im großen Raum vorbereiten und alles isolieren....

Jenny hat man den Stress deutlich angemerkt, aber ich dachte echt, ich werd nicht mehr. Sie hätte den Stress umgehen können. Lösungswort: Bau- oder Zeitplan! Wäre man mit einem Zeitplan vorangegangen, hätte alles am Mittwochmorgen fertig sein können. So aber war Stress angesagt. Abgerundet wurde dies noch mit dem Durchbrechen der Pferde, die glücklicherweise nach wenigen Stunden von selbst wieder zurückkamen. David und ich mussten dann den Zaun reparieren und dann brauchten wir auch neue Holzspäne, sodass ich mit dem Truck losmusste und daher auch wieder der Baustelle entfliehen konnte.

Während meiner Abwesenheit kamen dann auch die Leute für den Gas Kamin. Glücklicherweise baut Jenny ihre Kamine nicht selbst ein. 😁 Ich musste dann den Boden weiter machen und Jenny sagte mir so, dass sie ihre fertigen Bereiche markiert hat.....hat etwas gedauert, bis ich ihren ach so großen Pfeil entdeckt habe. Neben dem unfassbar schrecklichen Boden und der noch schlimmeren „Isolierung“, habe ich auch aufgrund der Wand und der blöden Bretter die Leute sehr mit meinem deutschen Gefluche unterhalten. 😂 Wir haben auch alle zusammen Abendbrot gegessen, wo ich mich dann dafür auch entschuldigt habe, da es auf Dauer bestimmt anstrengend ist. Der Boss dieser Firma geht Weihnachten in Rente und dann übernehmen seine beiden Angestellten die Firma und die zwei sind erst 22 Jahre jung. Sie mögen es beide in Williams Lake zu leben, was man ihnen auch richtig angemerkt hatte. Es war richtig schön, mal den Abend mit jüngeren Menschen zu verbringen. Weiterhin war ich am Mittwochabend noch bei Jordan, denn Molly (seine Hündin) hat stolze acht Welpen zur Welt gebracht. ❤️ Jordans Tochter war vor einigen Monaten zu Besuch und da hat einer ihrer Hunde sie geschwängert. Ich habe noch nie Hundewelpen gesehen und nun durfte ich welche sehen, die noch nicht mal 24 h alt waren. Scheiße, sind die süß! Auch wenn die Hundemischung sehr sehr verrückt ist. 😍❤️

Donnerstag war es mit – 9 °C dann schon angenehmer, aber in den ersten Stunden dennoch sehr kalt. An diesem Tag habe ich auch alle Gefühlswelten durchlebt, denn es war nun wirklich mein letzter Arbeitstag. Ein letztes Mal musste ich mich acht Stunden Jenny „unterwerfen“. 😂 Sie hat auch schon gleich mit unnötigen Hinweisen angefangen, so hat sie mich daran erinnert, dass ich, wenn ich die Spanplatten festschraube, sicher gehe, dass ich sie in ein darunterliegendes Brett schraube. Ach?! Ich versuche immer die Schrauben neben die Bretter zu setzten, ich dachte, die Luft-Schrauben-Verbindung sei stark genug ..... dann musste ich auch wieder die Wandverkleidung abnehmen. Ich hatte ein gerade Brett zur Orientierung angebracht, allerdings ist auch diese Wand schief, sodass die Wandverkleidung dann im weitern Verlauf nicht mit bestimmten Zwischenelementen gepasst haben, sodass ich jedes Stück noch mal kürzen musste und dass das alles nicht gerade ist, ist wirklch einfach schlimm. Aber ja, natürlich habe ich auch etwas Wehmütigkeit gespürt. Gerade als die letzte halbe Stunde begann. Wenn man dann darüber nachdenkt, dass man selbst dabei geholfen hat, diese riesen „Jennifer-Hemmings-Kathedrahle“ zu errichten. Wie viel Schweiß, Schimpfwörter und bei meinen Verletzungen auch Blut müssen in dieser Baustelle stecken. 😅 Ich bin seit 14. Monaten nun in Kanada und ich habe fast komplette neun Monate allein hier verbracht (1.12 – 04.06 & 25.08 – 28.10). Das ist schon krass. Und dann war es soweit..... ein letztes Mal habe ich hier ein Stück Holz geschnitten, eine letzte Schraube reingeschraubt und ein Teil zur Fertigstellung dieser Baustelle beigetragen. DANN WAR ES ENDLICH SO WEIT! Ich hatte final Feierabend! 😍

Am Abend ging es dann ein letztes Mal zu Molly und ihren süßen Babys. Ich habe natürlich ein Welpen Sam getauft. Keine Frage. Die waren aber so süß und auch Molly ist eine ganz liebe, sodass mir da der Abschied schon schwerfiel. 😔 Wie süß diese Hundewelpen einfach waren.

Dankenswerterweise hatte ich am Freitag frei, um alles für die Abreise vorzubereiten. Zum Glück musste ich nicht draußen arbeiten, denn mit – 18 °C war dies nun der bisher kälteste Morgen und dank des nächtlichen Nebels war alles „schneeweiß“ gefroren. Diesmal konnte mich das Eis sogar schon tragen, als ich auf dem See stand. Am Donnerstag bin ich noch eingebrochen. Ach ja, was werde ich diesen Platz am See vermissen. Genauso wie das knacken des Eisen. Ich weiß nicht, ob du das schon mal gehört hast, aber es klingt manchmal wie ein Schuss und dann hört man es, wie es sich über den gesamten See verteilt. Sonst war heute nicht mehr viel los. Ich habe noch einige Sachen zum „Share-Container“ gebracht, die ich einfach nicht mitnehmen kann. Zum Beispiel die ganzen Informationshefte über die ganzen Orte, Bücher, Campingzeug, Matratze und auch ein paar private Klamotten, damit ich meine Second-Hand Sachen mitnehmen kann. 😅

Am Nachmittag wurde dann auch Abschied von Peter, Jordan und seiner Tochter genommen. Wir verbrachten einige Stunden, bis es dann wirklich evtl. aufgrund des Alters Lebewohl hieß. Auch wenn der eine den Klimawandel leugnet und der andere auch wilde Theorien hat, waren sie doch irgendwie hier meine besten Freunde über all die Monate. Ich war immer auf einen Tee oder ein Kaltgetränk eingeladen und konnte daher einige entspannte Stunden bei ihnen verbringen. Ich habe ihnen auch gesagt, dass Peter mein „Opa“ und Jordan mein „Onkel“ war. Ach man, ich bin einfach dankbar, dass ich sie hatte und ich hoffe, ich werde sie irgendwann nochmal wiedersehen.... ❤️

Und so endet dieser Abschnitt in meinem Leben nun und daher kommen jetzt hier noch ein paar abschließende Gedanken:

Revue

Hier schreibe ich meine Gedanken rein, die mir während der Woche in den Kopf kommen. Es ist daher mit etwaigen Verwirrungen und Zeitsprüngen zu rechnen. 😂 Ach, und natürlich ist das alles meine Perspektive, wenn ich von etwas sehr begeistert bin, merkt man das ja dezent. Also ich verstehe es vollkommen, wenn du manche Sachen nicht so nachvollziehen kannst. 

Montag:

Gerade stand ich so draußen, um den Schnee auf den Bergen und die auf mich zukommenden Wolken zu beobachten. Während ich dies so betrachtete, ist mir doch wieder aufgefallen, wie unfassbar dankbar ich für diesen Ort bin. Diese Berge stets vor meinen Augen gehabt zu haben, das Geschenk haben (denke ich) nicht viele. Ich bin ja nun insgesamt knapp 9 Monate hier gewesen und trotz all der Zeit nehme ich mir mehr Mals pro Woche kurz Zeit, um den See und die Berge zu beobachten. Das Zusammenspiel von Sonnenaufgang, Nebel und Schnee, lassen jeden Morgen individuell wirken. Und dafür bin ich einfach dankbar.

Weiterhin habe ich heute auf der Fahrt nach Williams Lake auch über Jenny und Davids Business nachgedacht. Puh, ich denke echt, dass es nächstes Jahr hart wird. Eigentlich hatten sie andere Pläne, aber leider müssen sie evtl. umplanen. Dahingehend wünsche ich Ihnen halt einfach echt nur das Beste, denn ihre Pläne sind alles andere als schlecht. Nur eben, naja hier und da eben.

Donnerstag

So eben kam ich vom See unten zurück. Was soll ich dir sagen...heute an meinem Letzen Arbeitstag, wird mir natürlich noch mal mehr bewusst, dass ich diese Aussicht nur noch wenige Stunden sehen werde. Meine Güte, krass wie der Körper auf solche Sachen reagiert, also nicht, dass ich da unten jetzt in Tränen ausgebrochen bin, aber es schlägt mir schon auf den Magen, diesen Ort verlassen zu müssen. Es hat mir auch wieder bewusst gemacht, dass ich bis auf die Arbeit wirklich alles geliebt habe. Diese Aussicht ist die bisher schönste, die ich in meinem bisherigen Leben sehen durfte. Es ist in meinen Augen ein absolutes Geschenk und diese Schönheit der Natur jeden Tag individuell sehen zu dürfen. Wahnsinn.

Und dennoch (und jetzt können alle Leute, die den Klimawandel nicht einsehen wollen, den nächsten Absatz überspringen - ach besser noch, kannst gleich aufhören, weiterzulesen) sieht man hier die Folgen des Klimawandels in seiner vollen Härte. Nicht nur die Waldbrände, die den letzten negativen Rekord bei weitem gebrochen haben. Nein, man kann den See auch einfach beim Verdunsten beobachten. Auf dem einen Foto habe ich dir eingezeichnet, bis wohin der See vor ca. 20 Jahren noch ging und dann der Vergleich zu heute. Es ist erschreckend. Als ich von meinem Roadtrip zurückkam, war ich geschockt. Der See war innerhalb von nur drei Monaten extrem zurückgegangen. Da hatte ich noch nicht gewusst, dass es noch schlimmer gehen kann. Als wir diesen krassen Rauch hatten, war der See ja voller Asche und diese wurde natürlich an das Ufer angespült. Somit hatte man immer eine gute Orientierung, wie hoch das Wasser zu dieser Zeit war. Der See war bereits zwei Wochen später um ca. 10 Zentimeter zurückgegangen. Und wenn du jetzt sagst, ja, vlt. hat der Wind größere Wellen verursacht, die die Asche weiter „hinein“ getragen hat....nein, denn mittlerweile liegen sogar unsere Boote auf dem Trockenen und das war definitiv zum Zeitpunkt des Rauchs noch nicht der Fall. Noch dazu liegen jetzt auch zwei neue Flächen im See trocken. Wenn das so weiter geht, wird der See in einigen Jahrzehnten bestimmt erst bei der Kurve anfangen. 😔

Es ist erschreckend zu sehen, wie der Klimawandel immer wieder extremere Wetterlagen herbeiruft. So werden die extrem Temperatursprünge immer häufiger. Ich erinnere nur an die 50 °C Unterschied zu Weihnachten oder jetzt die Woche. Noch dazu wird es zu schnell warm, sodass der Schnee viel zu schnell von den Bergen schmitzt und daher zu viel Wasser „verschwindet“. Die Wiesen hier sind meistens braun und der Wald...ein Wunder, dass der noch nicht heruntergebrannt ist. Der Wald hat zwar noch viele lebende Bäume, aber unten am Boden ist er bedeckt mit Totholz......

Freitag

Es ist ja so... Jenny und ich haben eine Gemeinsamkeit: Wir haben keine Freunde hier. 😅 Das ist etwas, was ich etwas „bereue“, allerdings hatte ich das ja schon mal erwähnt. Im Winter hatte ich keine Lust und Zeit, hier kilometerweit zu fahren, dann wurde es sommerlich heiß, aber da hatte ich meinen Roadtrip und nach meinem Roadtrip wollte ich eigentlich nur drei Wochen hier noch mal arbeiten, bevor es in den Yukon gegangen wäre – hat ja nicht geklappt. Aber da habe ich mir auch gedacht, dass sich das für die paar Wochen nicht lohnen wird, jetzt hier junge Menschen zu suchen. Bei mir ist es aber auch so, dass ich zurück nach Deutschland gehe und dort meine Freunde sind (jetzt habe ich sogar welche in Hawaii oder Schottland 😎😁). Jenny hat aber leider wirklich nirgendwo Freunde und ich wünsche Jenny wirklich, dass sie irgendwann einsieht, dass vor allem hier in solchen Gegenden eine gesunde und gut funktionierende Nachbarschaft extrem wichtig ist. Jeder braucht irgendwann Hilfe und man merk schon, dass einige Nachbarn ihr nicht mehr helfen wollen, da sie sie einfach durch ihre Art „vergrault“ hat.

Weiterhin wünsche ich ihr auch einfach mehr Offenheit für andere Meinungen. Sie hat sich ihr Wissen selbst angeeignet und baut nun diesen riesigen Komplex und dafür hat sie wirklich meinen absoluten Respekt. Es kostet, glaube ich, viel Überwindung, solch einen Schritt zu gehen. Daher möchte ich das hier auch noch mal hervorheben. Egal, wie sehr ich Jennys Ideen und Vorgehensweisen manchmal nicht verstanden habe, habe ich großen Respekt vor ihr, dass sie das alles alleine macht!

Und dennoch tut es manchmal gut, wenn man einfach andere Meinungen akzeptiert bzw. sich anhört. Sie muss einsehen, dass sie nicht immer recht hat und sie Hilfe annehmen muss. Hilfe sollte sie auch bei ihren überdurchschnittlichen Genuss von Wein in Anspruch nehmen. Drogenmissbrauch ist hier in Kanada ein echt dunkles Kapitel und wahrscheinlich ist auch wie in Deutschland Alkohol die meist konsumierte Droge hier. Jenny konsumiert in meinen Augen einfach zu viel Wein und das ist schrecklich anzusehen, wie sie das immer weiter verändert. Ich hoffe, dass sie dort den Weg herausfindet.

Ich könnte noch deutlich mehr schreiben, aber irgendwann ist auch genug.

Die Sachen sind gepackt. Die Kabine halbwegs sauber .... jetzt fehlen nur noch zwei sehr schlimme Sachen: Ich muss der Aussicht und vor allem Trooper Tschüss sagen. Ach, das war durch und durch ein guter Hund, den ich wirklich sehr vermissen werde. ❤️😔

Es tut mir leid, dass dieser Beitrag etwas verwirrend war, aber so ist das nun mal manchmal. 😅

Wir hören oder sehen uns.

Samuel

Reisefischer Kanada Folge diesem Blog und verpasse keine neuen Beiträge.
Antworten

Kanada
Reiseberichte Kanada