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Bali - Ubud

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31. Oktober - 2. November 

Am 31. Oktober ging es dann zu unserem letzten Stop in Bali nach Ubud. 

Nachmittags kamen wir an unserem Hotel mit Pool und schönem Reisfeld davor, an. Auch das war nicht direkt mit dem Auto zu erreichen, sodass wir die letzten 500m zu Fuß gehen mussten. Es war schön, abseits von dem ganzen Trubel der Stadt. 



Wir machten einen kurzen Abstecher in die Stadt, probierten den ersten Kaffee in Bali und liesen den Abend gemütlichen ausklingen.






1. November

Am 1. November war der "Galungan" Feiertag und dadurch auch viele Geschäfte geschlossen.


Info zum Galungan Feiertag:

Zur Festvorbereitungen am Vortag (31. Oktober) von Galungan gehört das Aufstellen der „Penjors“, mit denen die Straßen geschmückt werden. Dies sind lange verzierte Bambusstangen, deren Spitzen sich in einem Bogen zur Straßenmitte hin neigen. Daran sind kunstvoll aus Palmblättern, Früchten und Blumen gearbeitete Opfergaben aufgehängt. Auch die Stangen der Penjors sind über und über mit Flechtwerk und häufig mit Reisbüscheln dekoriert. Vor jeder Haustür haben sie ihren Platz und sind symbolischer Dank an Sanghyang Widi für seine Güte, der den Menschen Leben und Wohlstand schenkt und die Früchte auf den Feldern wachsen läßt.








Galungan Haupt-Festtag, "Hari Raya Galungan"

An Galungan steigt der höchste Gott Sanghyang Widi mit anderen Gottheiten und den Ahnen in die irdischen Tempel hinab , wo sie gefeiert werden, und an den ihnen dargebrachten Opfergaben erfreuen. Nach 10 Tagen, an Kuningan, kehren sie wieder in den Himmel zurück. Ein umfangreiches kulturelles Programm (Schattenspiele, Masken-Tänze, Hahnenkampf) rundet die Feiertage ab.




Besuch der berühmten Reis Terrasse "Tegalalang Rice Terrace"


Bei der Ankunft wurden wir direkt von einem "Guide" angesprochen und in seine Plantage gezerrt. Hier dürften wir (gratis) 12 verschiedene Tee- und Kaffesorten (von Erdbeer- bis Kokosnusskaffee) probieren.







Hier kauften wir dann auch einen süßen Tee für die liebe Oma zu Hause.

Anschließend wanderten wir kurz zu den Reisterrassen. Allerdings erschlag uns die Hitze, sodass wir es nicht lange aushielten...







Kopi Luwak

Dort gibt es den Fleckenmusang. Eine nachtaktive Schleichkatze, die auf der Insel hohe Wertschätzung genießt. Wenn sie erst einmal im Käfig sitzt. Denn sie kann, was sonst keiner kann: Sie scheißt den teuersten Kaffee der Welt.




Monkey Forest

Wir beschlossen direkt weiter zum Monkey Forest zu fahren. Hier besuchten wir die Äffchen und fütterten sie mit Bananen. 🐒🍌


Schon vor dem Eingang wurde man von den Affen begrüßt oder eher kontrolliert, ob man nicht doch eine Plastiktüte mit Futter bei sich trägt... 


Noch vor dem Eingang wurde man von den Affen begrüßt

Es scheint, als ob es den Affen recht gut geht... 







Und dann kauften wir natürlich auch Bananen, um die Affen zu füttern... Dafür musste man die Banane einfach in die Luft halten und schon sprang ein Affe auf einen drauf. 😅

Stefan seiner kam gerade von seinem Schönheitsbad und war klitschnass 😂💦🐒



Ich suchte mir ein stilles Plätzchen... 





Man beachtet bei den nachfolgenden Bildern, den Affen im Hintergrund, der sich an meinen Rucksack ran macht. 

 




Mmmmhh lecker Banane 🍌🐵



Ich wollte nur mal kurz auf den Plan schauen, schon waren zwei Affen darauf... 🙈



Ach und ganz nebenbei gibt es auch 100 verschiedene Baumarten in dem Wald. 🌲🌴🌿



Irgendwann war es dann auch Zeit Tschüß zu sagen... 🐒



Abendessen

Wir chillten noch kurz am Pool, bevor es dunkel wurde und gingen dann noch lecker Essen.






2. November

Heute hieß es schon wieder Abschied nehmen!

Unsere gemeinsame Zeit neigt sich dem Ende. Es war wirklich eine tolle, abwechslungsreiche und unvergessliche Reise die wir zusammen hatten. Danke, dass du mich besucht hast, Bruderherz💑


Zum Abschied flossen natürlich die Tränen bei mir....


Und dann war ich wieder auf mich alleine gestellt und musste mir erstmal wieder ein Schlafsaal im Hostel suchen, da ich mir das Hotel alleine nicht mehr leisten konnte....


Abends zog ich dann in ein tolles Hostel mitten in der Stadt um. (das wurde mir von unserem lieben Hotelbesitzer empfohlen) 

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