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Thailand (Tag 42-51)

Veröffentlicht: 27.05.2025

Fahrt
Phuket → Aussichtspunkt auf dem Berg mit Affen
Phuket, Thailand
Essen
7/11
$ · Frühstück
Essen
kleines Restaurant am Straßenrand
$ · Mittagessen
Essen
Nightmarket Phuket
$ · Abendessen
Attraktion
Banana Beach
Phuket, Thailand
Strand
Freedom Beach
Phuket, Thailand
Bus
Bushaltestelle in Phuket → Hafen von Ko Phi Phi
lokaler Bus/Transporter
Fähre
Hafen von Ko Phi Phi → Ko Phi Phi
Ko Phi Phi, Thailand
Unterkunft
Unterkunft auf Ko Phi Phi
Ferienwohnung · Ko Phi Phi
Attraktion
Aussichtspunkt auf Ko Phi Phi
Ko Phi Phi, Thailand
Tour
Bootstour ab Ko Phi Phi
Wassersport · 8h
Attraktion
Shark Point
Ko Phi Phi, Thailand
Tag 42 Chiang maiDie Auswahl zum Frühstück in unserem Hotel war zwar nicht sonderlich reichhaltig, hat aber vollkommen gereicht.Danach sind wir in die Stadt, da ich mir dort einen Termin für den nächsten Tag vereinbaren wollte, da mir eine kleine Ecke von meinem Zahn abgebrochen war. Anschließend iefen wir noch durch die Stadt und gingen in verschiedene Läden. Nach einem leckeren Eiskaffee ging es zurück zum Hotel. Hier verbrachten wir den restlichen Tag am Pool. Abends ging’s dann natürlich mal wieder auf den Nightmarket.

Tag 43 Chiang Mai

Mit einem geliehenen Roller fuhren wir morgens zu dem Coconut Market, welcher nur am Wochenende geöffnet hat. Der Markt war wirklich schön, es gab wieder verschiedene Essens- und Klamottenstände. In der Mitte des Marktes waren kleine Wassergräben und neben ihnen waren viele Palmen. Da wir aber noch keinen Hunger hatten, fuhren wir erstmal weiter zu einem Einkaufszentrum. Hier schauten wir uns etwas um und gingen danach auf die andere Straßenseite zu einem lokalen Markt. Nach einem Kaffee machten wir uns dann zurück zum Coconut Market.Hier holten wir uns etwas zu essen und fuhren von dort aus zurück zum Hotel. Nach einer kleinen Pause am und im Pool mussten wir auch schon weiter zu meinem Zahnarzttermin. Während ich beim Zahnarzt war, ging Jan zum Friseur. Die Zahnärztin war wirklich gut und hat mich nur 42,- € gekostet. Was hier auch interessant war ist, dass man eigentlich überall seine Schuhe ausziehen musste. Ich bekam dann Schlappen zum Anziehen. Danach lief ich zurück zum Hotel und kurze Zeit später kam auch schon Jan. Am Abend ging es für uns dann auf den Saturday Nightmarket. Dieser war wirklich riesig und es wurden sogar Straßen für ihn gesperrt. Hinterher ging es wieder zurück zum Hotel und ich konnte Jan überzeugen, dass wir gemeinam den Film "Der Hobbit" anzusehen.

Tag 44 Chiang Mai

An diesem Tag fuhren wir direkt zu einem Morgenmarkt in Chiang Mai. Auf dem Markt waren viele kleine Künstler und man konnte eigentlich überall Workshops machen. Ob töpfern oder selbst Getränke machen, es war wirklich fast alles dabei. Da wir so früh dort waren, war der Markt auch noch nicht überlaufen. Von dort aus fuhren wir weiter zu einem anderen Markt, auf dem wie immer viele Klamotten- und Essensstände vorfanden. Außerdem gab es dort eine Art Supermarkt, in dem es verschiedene Stände gab, an denen man Sachen anprobieren konnte. Ich musste natürlich alles einmal probieren und Jan war sogar so begeistert von den Pilzchips, das es sie spontan kaufte. Als wir später nach dem Essen gerade gehen wollten, wurden wir von zwei jungen Frauen angesprochen und gefragt ob, wir ihnen ein Interview geben könnten. Ich sagte ja und Jan versteckte sich schnell hinter der Kamera. Die beiden Frauen waren von einem Hotel und fragten mich ein paar Sachen über die Stadt. Danach ging es zurück zum Hotel und wir entspannten wieder am Pool.Später mussten wir dann mal wieder unsere Wäsche waschen und gingen noch einen Kaffee trinken. Am Abend waren wir natürlich wie immer wieder auf dem Nightmarket.

Tag 45 Reise nach Phuket

Heute begann ich den Tag nach dem Frühstück das erste Mal auf unserer Reise mit joggen. Jan tankte in der Zeit den Roller und brachte ihn wieder zum Verleiher zurück. Danach packten wir unsere Sachen und entspannten noch bis 12.00 Uhr in unserem Hotelzimmer.Anschließend gingen wir ein paar Meter vom Hotel entfernt Mittagessen, um danach mit einem Taxi zum Flughafen zu fahren. Hier konnten wir zum Glück sofort unser Gepäck abgeben. Nachdem wir dann durch die Sicherheitskontrolle durch waren, legte ich mich noch etwas hin. Wir erfuhren allerdings schon auf dem Weg zum Flughafen, dass unser Flug 40 Minuten Verspätung hatte. Als es aber 10 Minuten vor dem Abflug war und das Boarding immer noch nicht begonnen hatte, wurde ich doch etwas skeptisch, ob dieser noch klappen würde. Kurz danach bekamen wir auch die Nachricht, dass sich der Flug noch mehr verspäten würde. Das führte zu einer Verspätung von zwei Stunden. Wir suchten uns dann noch etwas zum Abendessen, wobei ich nur Instand Noodles fand. Als das Boarding endlich begonnen hatte, bekam jeder einen Burger von Mc Donalds und ich als Veganer bekam wieder Instand Noodles! Der Flug ging zum Glück schnell vorbei und wir landeten gegen 20.00 Uhr in Phuket. Da unsere Unterkunft etwa eine Stunde entfernt war, entschieden wir uns mit dem Bus zu fahren. Es war auch gar nicht schwer den richtigen Bus zu finden, da wir direkt am Ausgang angesprochen wurden und zum Bus gebracht wurden. Wir kamen dann um kurz vor 22.00Uhr in in unserer Unterkunft an.

Tag 46 Phuket

Da Phuket etwas teurer als der Norden von Thailand ist, entschieden wir uns für ein Frühstück bei 7/11. Vorher wollten wir uns aber noch einen Roller ausleihen. Auf dem Weg zum Rollerverleih entdeckte ich einen Obstverkäufer und bekam 4 Bananen für nur 14 Cent.Das erste Ziel mit dem Roller war dann Old Phuket-Town. Hier liefen wir einfach ein bisschen durch die Straßen und die Geschäfte. Die Altstadt ist auch bekannt für ihre bunten alten Häuser, die wirklich schön aussehen. Nach einem Smoothie machten wir uns auf den Weg zum Monkey-Hill. Eigentlich dachten wir, dass wir hoch auf den Berg fahren könnten, was leider nicht möglich war. Deshalb mussten wir dann 2 km den Berg hochlaufen. Es war ziemlich anstrengend und wir waren am Ende komplett nassgeschwitzt. Aber es hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Schon auf den Weg nach oben hatten wir immer wieder Gruppen von Affen gesehen. Ein Affe klaute Jan auch erstmal die Wasserflasche aus der Tasche. Er öffnete die Flasche mit den Zähnen und trank das Wasser. Oben angekommen sahen wir dann auch viele Affenbabies und die Aussicht war wirklich wunderschön. Die Affen interessierten sich allerdings nicht viel für uns, außer wir hätten Essen oder Trinken dabei gehabt. Generell war es aber sehr interessant, die Affen von so nahem zu sehen und wie sie sich verhalten.Danach ging es für uns zurück zur Unterkunft und beschlossen den Tag natürlich auf den Nightmarket.

Tag 47 Phuket

Eigentlich hatten wir für den Tag einen Strandtag geplant. Der fiel quasi ins Wasser, da es den ganzen Vormittag regnete. Wir liefen nur schnell zu 7/11, um uns dort etwas zum Frühstück zu holen. Den restlichen Vormittag verbrachten wir dann in unserem Zimmer. Mittags fuhren wir dann mit dem Roller zu einem Fitnessstudio. Abends regnete es zum Glück nicht mehr und wir fuhren zu einem 45 Minuten entfernten Nightmarket. Der Markt war sehr groß, aber für mich gab es leider nicht viele vegane Optionen. Deshalb aß ich mal wieder ein Pad Thai.

Tag 48 Phuket

Wir hatten Glück, dass es diesmal nicht regnete und wir konnten unsere Strandtour machen. Nach dem guten Frühstück bei 7/11 ging es für uns ca. 1h zum ersten Strand. Der Strand lag direkt neben dem Flughafen und die Flugzeuge flogen ganz niedrig über uns hinweg. Das war natürlich schon spektakulär und jeder am Strand filmte das. Generell war der Teil des Strandes aber ziemlich voll und vermüllt. Wenn man allerdings ein bisschen weiter nach rechts oder links ging, sah das ganze schon anders aus. Da wir aber noch zu weiteren Stränden fahren wollten, fuhren wir direkt weiter. Auf dem Weg zum Banana Beach hielten wir noch kurz am Straßenrand in einem kleinen Restaurant an und aßen Pad Thai. Am Banana Beach mussten wir dann 40 Baht fürs Parken bezahlen und durften dann auch schon zum Strand. Dieser war relativ klein, aber sehr schön. Das Wasser war hell blau und man konnte sogar ein paar Fische sehen. Nach einer kurzen Abkühlung legten wir uns nochmal an den Strand. Anschließend mussten wir nochmal eine Stunde zum Freedom Beach fahren. Hierbei fuhren wir in der Nähe vom Meer entlang und sahen überall Krähen und bau Projekte. Hier werden nämlich unglaublich viele neue Hotels und Anlagen gebaut. Am Strandparkplatz angekommen, mussten wir erstmal 500 Meter bergab durch den Wald laufen. Unten angekommen wartete dann schon der Freedombeach auf uns. Wir hatten Glück und konnten hier einen wunderschönen Sonnenuntergang mit relativ wenigen Menschen sehen. Leider mussten wir allerdings auch den ganzen Weg wieder hochlaufen. Das war ziemlich anstrengend, aber dieser schönen Ausblick war es das auch wert.Von dort aus fuhren wir natürlich noch auf einen Nightmarket.

Tag 49 Reise nach Ko Phi Phi

Nachdem wir unseren Roller weggebracht hatten, gingen wir wieder zu 7/11 Frühstücken. Wir liefen zur nächsten Bushaltestelle und fuhren mit dem Bus zum Hafen. Wobei man dies allerdings nicht wirklich mit einem Bus wie bei uns zuhause vergleichen konnte. Das Gefährt war eher ein Transporter mit Sitzbänken auf der Ladefläche. Aber dafür war es deutlich billiger als ein Taxi. Wir mussten auch einmal umsteigen und im zweiten Bus waren wir dann nur mit thailändischen Arbeiterinnen unterwegs.Am Hafen angekommen mussten wir dann noch eine Stunde auf die Fähre warten. Insgesamt fuhr die Fähre ca. zwei Stunden bis zur Insel Ko Phi Phi. Dort mussten wir dann noch Eintritt für die Insel zahlen. Die Insel war wirklich überfüllt mit Touristen. Hier gab es allerdings auch kaum Autos oder Roller, da es keine richtigen Straßen gab. Verletzt man sich also dort, dann wird man von einem Golfcar mit Liege abgeholt. Am Hafen standen dann schon einige Leute mit einer Art Wagen, um die Taschen und die Koffer zu tragen. Da wir unserem Hotel vorher nicht Bescheid gesagt hatten, mussten wir unseren Rucksack selbst tragen. Nach dem Mittagessen machten wir uns weiter auf den Weg zur Unterkunft. Hierbei bogen wir allerdings einmal zu früh ab und liefen viele Treppen mit dem schweren Rucksack hoch. Als ich merkte, dass wir falsch waren, musste ich einfach nur über uns lachen. Also ging es die ganzen Stufen wieder runter und und dann erst zu unserer Unterkunft. Dort mussten wir dann nochmal gefühlte 1000 Stufen gehen, da unser Zimmer ganz oben war. Oben angekommen, war ich nass geschwitzt und musste mich erstmal abduschen. Allerdings war unser Ausblick wirklich wunderschön, wir konnten sogar das Meer sehen.Nach einer längeren Pause gingen wir dann abends nochmal in die „Stadt“, um etwas zu essen. Hier musste man schon ein bisschen suchen, bis man die günstigen Läden fand.

Tag 50 Ko Phi Phi

Morgens wurden wir von laute Regen und Donner geweckt. Eigentlich wollten wir heute eine 8 Stunden lange Bootstour machen, entschieden uns dann aber dagegen und buchten sie für den nächsten Tag. Wir gingen also etwas frühstücken und um kurz nach 10 hörte es auf zu regnen und die Sonne kam raus. Im Endeffekt hätten wir also doch die Tour machen können. Wir liefen dann aber zu einem Aussichtspunkt, zu dem man natürlich wieder gefühlte 1000 Stufen hochgehen musste, dieses Mal aber ohne Rucksack! Die Aussicht war aber mal wieder atemberaubend. Wir konnten auf den Strand schauen und das Meer von beiden Seiten aus sehen.Danach gingen wir kurz zurück zur Unterkunft, um uns Badesachen anzuziehen. Am Strand liehen wir uns dann nach etwas verhandeln ein Kajak für 2 Stnden aus. Wir paddelten etwas durch die Bucht und hielten sogar kurz an einem Ministrand, der aber leider ziemlich zugemüllt war. Danach paddelten wir noch bisschen über das Meer, gingen beide kurz ins Wasser und beobachteten kleinere Fische.Als Nächstes legten wir uns nochmal kurz an den Strand. Abends ging es für uns dann wieder in die Stadt zum Abendessen und wir entdeckten am Strand eine Feuershow. Diese sahen wir uns natürlich an und sie war wirklich cool. Wir saßen in der ersten Reihe und konnten alles super sehen.Die Männer führten verschiedene Tricks auf und holten später sogar Zuschauer auf die Bühne.

Tag 51 Ko Phi Phi

Wir wurden morgens um kurz vor 10.00 Uhr an unserer Unterkunft abgeholt und zum Hafen geführt. Dort angekommen mussten wir dann bis ca 10.30 Uhr auf unser Boot warten.Wir fuhren mit einem typischen kleinen Holzboot mit insgesamt 6 Personen. Den ersten Stopp machten wir an einem kleinen Felsen im Meer, dem Shark Point. Hier konnten wir dann 20 Minuten lang schnorcheln. Man konnte viele verschiedene Fische zwischen den Korallen sehen und das Wasser war glasklar. Am schönsten fand ich persönlich die bunten Fische, welche aussahen wie der Regenbogenfisch. Danach ging es weiter zur Bamboo Insel. Hier mussten wir dann nochmal 400 Baht bezahlen, da es sich um einen Nationalpark handelt. Wir hatten insgesamt eine Stunde lang Zeit, die Insel zu erkunden. Der Strand war fast weiß und das Wasser war wieder wunderschön. Leider war die Insel voll mit Touristen. Anschließend bekamen wir Mittagessen auf dem Boot und fuhren zurück zum Hafen, um weitere 6 Personen abzuholen. Unser nächster Stopp war erneut wieder zum Schnorcheln. Hier konnte man wieder viele verschiedene Fische sehen. Wir machten noch mehrere Stopps und fuhren auch an einer kleinen „Wikinger“ Höhle vorbei. Außerdem machten wir einen weiteren Stopp, um in einer kleinen Bucht zu schwimmen. Unser vorletzter Stopp war dann am Maya Beach. Hier durfte man allerdings nicht ins Wasser, da dort Babyhaie waren, die sonst gestört werden würden. Der Strand war wunderschön, er hatte blaues Wasser und weißen Sand. Danach fuhren wir mit dem Boot zurück und sahen einen tollen Sonnenuntergang. Am Ende färbte sich der ganze Himmel in verschiedenen lila und rosa Tönen. Danach gingen wir noch in der Stadt etwas essen.

Auf einen Blick

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Dauer
10 Tage
Wetter
Sommer
Begleitung
Zu zweit (2)
AbenteuerlichEntspannendKulinarisch
  • Strandtag mit Flugzeugen direkt über dem Strand
  • Affenbegegnung beim Aufstieg zum Aussichtspunkt
  • Fahrt mit Bus und Fähre nach Ko Phi Phi
  • Kajakfahren in der Bucht
  • Bootstour mit Schnorcheln bei Shark Point, Bamboo Island und Maya Beach
RollerKajakSchnorchelausrüstung
StrandNaturEssenTransitTierwelt
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