An Main und Tauber
Nun sind wir gerade an der Grenze zwischen Baden, Hessen und Bayern, wir sind in der Nähe von Wertheim. Unser Campingplatz bringt mich gerade wieder an meine Grenzen, denn ich...

Veröffentlicht: 17.08.2024
Zuerst wurde Palumbi ausgeräumt, fleissig Wäsche gewaschen, hart überlegt wo die ganzen Sachen aus dem Wohnwagen denn in der Wohnung zu finden waren, etc. Es hat einige Tage gedauert, bis wieder alles an seinem angestammten Platz gelandet ist.
Dazu kamen dann noch Sachen wie Garten, Autoservice, und und und.
Einerseits ist es schön wieder da zu sein, die Leute aus der Rettungshundestaffel haben das gleich super nett deutlich gemacht, so herzlich war der Empfang.
Bei der Familie war es nicht anders, wenn ich ehrlich bin, denn wir hatten alle auf die Folter gespannt und einfach nur August als Termin angegeben, damit wir in Ruhe ankommen können.
Wie schön es daheim ist, wissen wir ja eigentlich, gezeigt wird es uns täglich durch unsere Hunde. Jede Gassirunde ist ein Erlebnis, jede Hundespur muss intensiv erschnüffelt werden, sie freuen sich so sehr! Das Training war schon fast wieder normal!!!!
Ankommen war zum Glück noch mit freien Tagen verbunden, so konnte ich meine neue Arbeitsstätte kennenlernen, Schrottie mal wieder zur Werkstatt bringen, Freunde besuchen, mit Christian ins Café gehen und und und.
Christian ist trotz seiner Verletzung schon am Basteln, denn wir hoffen, dass ein Liebhaber für Palumbi zu finden ist. Der neue Wohnwagen braucht noch einige Teile wie eine Solaranlage und andere Dinge, da hat er sich gleich mit Eifer drangemacht.
Doch alles zu seiner Zeit, mir fällt der Abschied von Palumbi unheimlich schwer. Hätte Christian nicht meine Matratze durch einen dummen Umstand mit Bitumen versaut, wäre ich wohl die ersten Nächte in den Jet gegangen, erst jetzt gewöhne ich mich an das alte Bett......
