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On the road again

Veröffentlicht: 14.08.2019

Montag, 12.08.19 & Dienstag 13.08.19

Der Montag begann damit, dass wir das Auto wieder startklar machten und alles aus dem Haus zusammen packten um unsere Reise anzutreten. Wir freuten uns tierisch auf unser eigenes Bett 😍 Der eigentliche Plan war ja noch eine Nacht an der Algarve zu bleiben. Da wir allerdings noch nicht wussten, wie wir es jetzt mit dem Tanken hinbekommen würden, entschieden wir uns erstmal einmal dazu eine Tankstelle mit Diesel zu finden. Netterweise hat der Host unseres Hauses einen guten Tipp für uns und so fuhren wir dort als erstes hin. Wir hatten Glück! 15 Liter Diesel durfte jedes Auto tanken und Füchse wie wir sind, stellen wir uns einfach zwei Mal an und unser Tank war wieder voll 💁🏻‍♀️💁🏽‍♂️ Da auch unser AdBlue leer war und wir ja auch unseren Ölstand im Auge behalten mussten, kontrollierten wie gleich alles einmal 👩🏽‍🏭👨🏻‍🏭 Wir konnten  somit unsere Reise an die Algarve fortsetzen. Mehr als ein Zwischenstopp wurde es jedoch nicht, da wir keinen einigermaßen guten Campingplatz mit freien Stellplätzen fanden. Dies war aber auch nicht weiter schlimm. Die Landschaft war zwar wunderschön aber durch die Masse an Menschen wirkte es alles nicht mehr so einladend. Selbst die als Geheimtip beschriebenen Strände waren voller Menschen. Wir fuhren somit weiter bis kurz hinter die spanisch portugiesische Grenze und übernachteten auf einem wirklich sehr schönen Stellplatz am Hafen. In den spanischen Lebensstil kommt man irgendwie automatisch rein, sodass wie unser Abendessen im Restaurant erst gegen 22 Uhr Einnahmen, um 1:30 ins Bett gingen und überraschenderweise bis 11 Uhr schliefen. Wir frühstückten in Ruhe und machten uns auf die Reise weiter an der Küste Spaniens entlang durch Gibraltar, wo wir bis nach Afrika schauen konnten.

Wir suchten nun nach einem Campingplatz der uns für mehr als eine Nacht aufnehmen könnte, aber das war gar nicht so einfach. Wir bekamen fast nur absagen und blieben somit über Nacht bei einer „Notlösung“ hängen.  Das Wetter war für uns ein Umschwung von gefühlten 15 auf 30 Grad und machte uns am Anfang ganz schön zu schaffen. Der Campingplatz befand sich in der Nähe von Marbella und somit verstanden wir nach kurzer Verwunderung beim Essen, warum nicht nur die Gäste des Restaurants sondern auch die Kellner perfektes „british english“ sprachen. Trotzdem hatten wir einen tollen Abend mit super Essen und Wein. Als wir auf den Campingplatz zurückkehrten war es ca. 24 Uhr und die spanischen Familien begannen mit den Vorbereitungen für das Abendessen. Wir gingen somit als erste auf dem Platz ins Bett, während die Kinder noch munter spielten 😄 Der Plan für die nächsten Tage ist nun endlich einen Platz zu finden, der uns 2-3 Nächte aufnehmen kann.  

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