josiundjonasonjourney
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Nach 24 Stunden Busfahrt sind wir in Copacabana am Titicacasee angekommen. Und das heißt: wieder zurück auf unmenschlichen Höhen (3.800). Die Sonne brennt wie verrückt, es ist trotzdem kalt, die Lippen platzen auf, die Haut fühlt sich an wie Schmirgelpapier und beim Treppenlaufen braucht man fast ein Sauerstoffzelt. Wir können uns trotzdem nicht beschweren, da sich unser Körper diesen Ausnahmezustand gemerkt hat werden wir nicht von der Höhenkrankheit heim gesucht. Die Kälte macht (vorallem mir) nach 6 Wochen Tropen ziemlich zu schaffen. Zusätzlich mussten wir lernen das der Preis nicht das einzige Auswahlkriterium bei der Hostelsuche sein sollte. Bei tagsüber 10° haben wir ein Zimmer ohne Heizung und ohne ein richtig schließendes Fenster! Da müssen wir noch ein bisschen üben.

Copacabana ist eigentlich ein sehr schönes und vorallem sauberes Dorf (kommt nicht oft vor in Bolivien). Hauptattraktion ist hier die Isla de Sol auf dem Titicacasee. Nach 1,5 Stunden Bootsfahrt kann man die Insel besuchen. Zu sehen sind einige Inka-Stätten, süße Lamas und eine atemberaubende Aussicht auf den Titicacasee. Allerdings müssen wir ehrlich sagen das uns die Anden nicht mehr so ganz aus den Socken hauen, irgendwie sehen sie überall doch ähnlich aus. Auf unser weiterreise nach Peru steht aber noch Arequipa und Cusco mit dem Machu Pichu auf dem Plan, was ja alles ebenfalls in den Anden liegt. Danach geht's aber definitiv mal ans Meer. 

Bolivien

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Kommentare

Ninjo
Wie? BUSFAHRT ich dachte ihr fahrt nun mit dem toll renovierten VW weiter! War wohl doch noch nix mit fast fertig. Bin ja gespannt ob ihr den Pazifik noch einmal sehen werdet. 😎

Ninjo
Hah, ich habe es geschafft, ich war der Erste mit lesen dran.😎

Josi
Also den Pazifik wird der Egon wohl nicht mehr sehen, das hat er von seiner rumzickerei!

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