japan-honshu-fruehling-2025
japan-honshu-fruehling-2025
vakantio.de/japan-honshu-fruehling-2025
Zuletzt in 鎌倉市

Mt. Fuji-Mittwoch, 02.04.25

Veröffentlicht: 19.04.2025

Fahrt
Hotel → … → Wellnesshotel am Hamana-See
6h 30m · Autobahn
Fähre
Bootsanleger am Kawaguchi-See → Bootsanleger am Kawaguchi-See
Fujikawaguchi, Japan
Attraktion
Kawaguchi-See
Fujikawaguchi, Japan
Attraktion
Sake-Brauerei
am Hamana-See, Japan
Unterkunft
Wellnesshotel am Hamana-See
Hotel · am Hamana-See
Essen
Restaurant im Wellnesshotel am Hamana-See
$ · Abendessen

Heute fahren wir, nach einem japanischen Frühstück mit dem Bus in Richtung Fuji san, dem heiligen Berg und machen eine Bootstour auf dem Kawaguchi See.

Wir brechen um 09.00Uhr auf, checken aus dem Hotel aus und verstauen unsere Koffer im Reisebus. Das Wetter ist immer noch regnerisch und kalt, wenn auch mit 8° Celsius doppelt so warm wie gestern. Dann geht es ca. 2h zum Kawaguchi See auf der Autobahn in Richtung Westen. Dort angekommen suchen wir den Berg, mit einer Höhe von 3778 Metern, sehen aber nur den Fuß, da er von Wolken umhangen ist. Mittlerweile hat der Regen aber aufgehört und die Sonne kommt durch. Nun sind es auch 14° Celsius. Wir verlassen den Bus am Parkplatz des doch sehr touristischen Ortes, Fujikawaguchi und gehen zum Bootsanleger wo unser Boot schon wartet. Wir fahren ca. 20 Minuten auf dem See, wo wir die Landschaft vom Oberdeck aus ansehen.Wie gesagt, den Mt. Fuji sehen wir nicht aber die anderen Berge schon. Es ist sicher beeindruckend vom Boot aus, wenn es Wolkenlos ist. Zurück am Bootsanleger haben wir Freizeit und bummeln durch den Ort. Hunger haben wir nicht, so dass wir die Turi - Shops besuchen und uns von der Verpackung leiten lassen und Grün Tee Kekse kaufen, die aber fürchterlich schmecken. Dann holten wir noch Grüntee Kitkat und ich eine leckere Potato Tasche, aus dem Convienience Store, die ich am See "verputzte"

Dann ging es wieder in den Bus und wir fuhren Richtung Hamana See, wo wir unterwegs nach circa anderthalb Stunden an einer Sake Brauerei hielten. Dort bekam wir eine Einführung in den relativ komplexen Prozess der Sake Herstellung über Saak Reiskorn, Gährung, Reis, Waschung und Lagerung. Auch die schwierige Nachwuchsfindung der Branche war ein Thema. Danach ging es natürlich in den Showroom, wo wir eine Verkostung von vier verschiedenen Sorten bekamen und die Möglichkeit auch entsprechend zu kaufen was wir aber nicht getan haben aufgrund der ganzen Transportsituation, dass wir ja Koffer dann abgeben mussten und außerdem auch solche Flaschen in den Flieger bekommen müssten. Auch hier gab es viel Personal im Verkaufsraum und auch mehrere Straßeneinweiser vom Parkplatz auf die Straße.

Dann ging es noch ca. 1,5h weiter Richtung Hamana-See, wo wir in einem wunderschönen Wellnesshotel ankamen, indem wir eine Einführung in die Tradition eines Onsenbades bekamen. Dann empfingen wir unsere Zimmer Schlüssel und verabredeten uns in circa 1 Stunde unten am Empfang im klassischen Kimonokostüm. Wir gingen auf unser Zimmer, was relativ groß ist, für japanische Verhältnisse. Hier fanden wir in einem Schrank allerlei Badeutensilien. Wir zogen uns dann die Kimonos an, sowie zwei -zehen Socken und ein kleines Jäckchen und gingen dann hinunter in die Lobby. Hier schauten wir uns Geschäfte an und trafen um 19:00 Uhr die anderen zu einem gemeinsamen Fotoshooting. Danach ging es ins Restaurant. Was uns erwartete, konnten wir beim besten willen nicht ahnen. Es war Überfluß pur. Wir waren alle überfordert von der Vielfalt an Speisen und Getränken, an den Buffets. Es war "all you can eat" und wir hatten auch 2 Stunden zu tun, um diverses Vorspeisen zu probieren. Angefangen von etlichen rohen Fischsorten über Suppen, über diverse Salate, über alle möglichen Sachen. Es waren mehrere Gänge, die wir durchstarte, bevor wir die Vorspeise hinter uns hatten. Danach waren wir so satt, dass wir leider nicht einmal eine Hauptspeise essen konnten, die auch sehr lecker aussahen. Vom Kugelfisch, über mehrere Fleischsorten und Gemüße. Das gleiche bei den Getränken. Es gab mehrere Sorten Bier vom Fass, Flaschenbiere, alkoholfreie Getränke, Weine, Sekt, mehrere Sake Sorten. Es war ein Traum. Zum Schluss gönnten wir uns allerdings noch das Dessert Buffet. Es war genauso überwältigend und hat auch wunderbar geschmeckt. Und um 21:00 Uhr ging Anne und ich auf unser Zimmer. Wir zogen uns dann nur noch den Kimono an und gingen zum Onsen Bad, was etwas kompliziert war, weil wir die japanischen Schriftzeichen nicht lesen konnten und den Eingang nicht gefunden hatten. Wir sind ungefähr 10 Minuten umher geirrt, bis wir den Eingang fanden. Danne trennten wir nns, weil es hier leider nach Geschlecht getrennt ist. Als ich meinen Eingang gefunden hatte, war ich auch verunsichert, weil alle Leute im Kimono waren und sich geföhnt hatten. Ich sah niemanden nackt und wussten nicht, ob ich mich jetzt ausziehen sollte oder nicht Nach circa 3 Minuten kam aber ein junger Mann, der sich auszog, und ich beschloss, ihm alles nachzumachen, ging dann nackt in den Baderaum, wo man sich erst einer langen Waschgel Prozedur aussetzen musste, was ich auch versuchte, es darf nicht im stehen, sondern nur im Sitzen gewaschen werden, um niemanden nass zu spritzen. Dann ging es in das heiße Thermalbad. Es war ungefähr 40-41° warm. Ich hielt mich circa 10 Minuten auf und ging dann nach draußen, wo es geregnet hat. In einem, Außenbecken, wo ich ungefähr 10 Minuten blieb, bei ebenfalls 41°Celsius. Dann ging ich zurück, trocknet er mich ab und ging auf mein Zimmer und zog mir dann die Nacht Sachen an.

Damit war dieser ereignisreiche Tag beendet.

Auf einen Blick

Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
1 Tag
Wetter
Frühling · 8–14°C
Begleitung
Zu zweit (2)
EntspannendKulturell
  • Bootstour auf dem Kawaguchi-See
  • Mt. Fuji nur wolkenverhangen gesehen
  • Sake-Verkostung
  • Onsen im Wellnesshotel
  • Buffet-Dinner
KofferKimonoBadeutensilien
NaturEssenTransitWellness
japan-honshu-fruehling-2025Wie ein Newsletter: jeder neue Beitrag kommt per Mail.
Antworten

Japan
Reiseberichte Japan
#hamana