interrail-von-colin-und-fynn
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Anders als wir es die letzten Wochen gewohnt waren, hatten wir an morgen sogar Frühstück schon bereitgestellt von der Unterkunft. Zusammen mit unserem neuen Freund Jake, welcher sowohl in der gleichen Unterkunft unterkam und mit an der Tour Teilnahm, wurden wir morgens froh von unserem Guide abgeholt.

Inzwischen hatten Colin und ich (hauptsächlich Colin, da ich nicht so gut mit fremden Leuten umgehen kann) neue Freunde gefunden, due auch Teil unserer Reisegruppe wahren, zu denen auch Jake gehörte.

Das Wetter an diesem Tag war ziemlich Scottish, was heißt, es war kühl, windig und hat durchgehend geregnet. Der Regen war zwar nicht stark, sondern feinperlig, schon fast starker Nebel oder hohe Luftfeuchtigkeit, doch wurde man nach einiger Zeit draußen ziemlich nass.

Unser erster Stop war ein Fluss, an dem Laut der Legende, eine fee einst Uhr Schönheit da gelassen hat. Wenn man seinen Kopf kurz Unterwasser hält, soll man ewige Schönheit erlangen. Der erste der dies tat, war unser Guide, welcher generell ziemlich von den Feen Geschichten fasziniert ist. Danach begannen Colin, Jake und noch ein paar weitere Männer es im gleich zu tun.

Wegen des Wetters, waren an dem Tag mehr indoor Aktivitäten geplant, weshalb das nächste Ziel das Dunvegan Castle war. Dort angekommen sind wir mit unsere kleinen Gruppe los und haben uns das Schloss und danach den schönen Garten angeschaut.

Als wir damit und danach auch mit dem Mittagessen fertig waren, sind wir leider auch schon zurückgefahren. Nach dem wir unsere Sachen kurz getrocknet haben, sind wir dann mit Jake zusammen losgegangen ins Dorf um dort Abend zu essen.

Der Weg dorthin dauerte wieder ungefähr 40 Minuten, jedoch hat es kontinuierlich geregnet und durch den Wind kam der Regen von der Seite, wodurch unsere Hosen schnell nass waren. Da nichts anderes auf, oder noch freie Plätze drinnen hatte, sind wir zur Pizzaria vom Abend davor gegangen. Zwar mussten wir so 15-25 Minuten warten, bis was frei war, doch als dann einen Platz hatten, Haben wir gemeinsam gemütlich gespeist.

Der Rückweg war zwar nicht weniger nass und weniger lang, doch lies es uns inzwischen relativ kalt und mit einem wegbier in der Hand, war der Rückweg ziemlich entspannt.

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