Hausboot in den französischen Ardennen - Tag 8 - Reims
16.06.23 Das erste Mal im Urlaub klingelt heute morgen der Wecker. Sieben Uhr - eine unmenschliche Zeit. Wir machen uns direkt auf für eine letzte halbstündige Fahrt mit dem...


Veröffentlicht: 20.09.2023
19.09.23
Was eine Odyssee. Nachdem Jan sich Sonntag Abend beim Packen einen üblen Hexenschuss geholt und ich Montag acht Stunden (weil wir natürlich die Vollsperrung auf der A44 mitnehmen mussten) hinterm Steuer saß um zu Philipp und Steffi nach Grevenbroich zu fahren sind wir dann doch endlich in Olbia angekommen.
Bei 32 Grad beziehen wir unser Vier-Bett Zimmer in Olbia und starten erst einmal die große Umpackaktion um effizient auf Campingplätzen leben zu können. In den diversen Supermärkten finden wir im Anschluss leider keine Gasflasche für unseren Campingkocher, decken uns aber mit den restlichen Basics ein. Nach dem ersten sardischen Ankommensbierchen tingeln wir los Richtung Altstadt.
Etwas besonderes ist Olbia City nicht wirklich. Ein schönes Städtchen mit Hafen und den üblichen Touri-Ess-Fallen. Wir normalen Menschen essen abends eine fancy Pinsa, Jan schießt den Vogel ab und bestellt sich Fischnudeln, mit Fisch gefüllt und in Fischsoße schwimmend. Happy war er nicht, bestätigt mich aber wiedermal in der Annahme, dass Fisch einfach nicht essbar ist.
Und weil wir alle erstmal im Urlaub ankommen müssen, fallen wir um 21.30 müde müde in die Betten.
