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Rückschau auf die letzten Tage auf der Schweibenalp. Vorfreude auf das nächste Kapitel meiner Reise.

Veröffentlicht: 31.05.2025






















Nach fast einer Woche Heimat mit einer wunderschönen Hochzeit und viel Zeit mit meinen Liebsten, habe ich mich aufgemacht gen Norden.
So große Ziele
Mein heimliches Ziel, das Nordkap. Doch bis dahin sind es noch ein paar Tausend Kilometer. Aus jetziger Sicht tatsächlich eine größere Herausforderung als ich es mir vorgestellt hatte. Aber dazu ein Andermal.
Nordsee sehen
Der erste Stopp auf meiner Reise war Sankt Peter-Ording. Ich hatte schon viel von diesem Ort am Wattenmeer gehört und vorallem befindet sich dort ein wunderschönes Yoga-Hotel in dem ich gern einmal ein Retreat besuchen würde („Das Kubatzki“).
Die Ankunft war stürmisch und kalt, viel Wind und Regen peitschten mir um die Ohren als ich zu dem bekannten Strand am Wattenmeer lief. Da kam das Restaurant „Arche Noah“ wie ein Retter in der Not. Hier musste ich mich erstmal unterstellen und mich vor dem rauen Seewetter schützen. Nach kurzer Zeit ist es dann zum Glück aufgeklart und ich konnte einen schönen Spaziergang mit Füßen im Meer machen.
Dansk
Von dort aus bin ich weiter über die Grenze nach Dänemark. Hier habe ich noch eine Nacht verbracht und bin mit einem Zwischenstopp am wunderschönen Leuchtturm „Rubjerk Knude“, der auf einer Wanderdüne erbaut ist und an beeindruckender Steilküste steht, weiter nach Hirtshals gefahren, wo ich am nächsten Tag meine Fähre nach Norwegen genommen habe.
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön
Die Fähre hat mich schwer beeindruckt und mir ein Gefühl von einer Kreuzfahrt vermittelt. Sie ist sehr elegant und gut in Schuss und ich habe meinen Tag im Commanders Restaurant bei einem Frühstücksbuffet verbracht. Ich saß in einer Art Wintergarten mir Palmen und Ausblick aufs Meer. Dort habe ich ein deutsches Päärchen kennengelernt, welches eine Hütte in Norwegen besitzt und auf dem Weg dort hin ist. Wir haben uns sehr nett unterhalten und ich besuche sie gegebenenfalls noch dort.
Norway die Erste
Angekommen in Kristiansand fuhr ich zunächst aufs gerade Wohl Richtung Stavanger und habe mich an einem schnuckeligen See auf einem Campingplatz niedergelassen um mir nochmal eine heiße Dusche zu gönnen.
Der erste Eindruck von Norwegen ist natürlich gigantisch und erstmal muss ich die Reise hier her und die schnelle Fortbewegung im Camper verarbeiten.
Alles in Allem hatte ich bisher weniger Glück mit dem Wetter und habe die wenigen Regenfreien Stunden für kleinere Spaziergänge genutzt. Ich hoffe die Wetterlage wird sich in den nächsten Wochen wieder bessern.
Im nächsten Beitrag teile ich meine ersten Ausflüge und Sehenswürdigkeiten in Norwegen und lasse noch ein wenig in meine Innenwelt blicken.
Bis dahin
Namaste & all my love
Michi
