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Hallo zusammen! Mein Name ist Lena, ich bin 24 Jahre jung und komme aus Deutschland, Baden-Württemberg. Ich lebe in der Nähe der Städte Heidelberg und Mannheim und habe vor einigen Jahren  meine Leidenschaft für das Reisen entdeckt. Meistens verreise ich zusammen mit meinem Freund, Luke. Wir sind beide normal arbeitende Menschen mit einer begrenzten Anzahl an Urlaubstagen im Jahr, die wir jedoch so gut es geht ausnutzen. Man kann also auch als gewöhnlicher Angestellter etwas von der Welt sehen, man muss es eben nur wollen :) Seit wir 18 sind, sind wir regelmäßig unterwegs, mittlerweile ca. 3 Mal im Jahr + den ein oder anderen Kurzurlaub. Nachdem wir mit gewöhnlichen Pauschalurlauben gestartet haben, sind wir mittlerweile eher individuell unterwegs. Dennoch kann man auch einen Pauschalurlaub interessant gestalten und muss deswegen nicht die ganze Zeit hinter den Hotelmauern verbringen. Im Laufe der Jahre hat sich da schon so etwas wie eine Reisesucht entwickelt ;) In diesem Sinne: Nach der Reise ist vor der Reise!
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Kreta Tag 3: 6. Mai - Preveli und Plakias

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Am dritten Tag unserer Reise machten wir uns von Rethimnon aus auf den Weg nach Preveli. Da wir Preveli unter einer Stunde Fahrtzeit von Rethimnon aus erreichen konnten, beschlossen wir, unser Quartier in Rethimnon noch nicht aufzugeben und dort eine weitere Nacht zu verbringen.

Preveli

Preveli mit seinem Palmenhain war Drehort einer der James Bond Filme und somit eine beliebte Tourisenattraktion. So machten wir uns zeitig auf den Weg und fuhren direkt nach dem Frühstück los. Der Weg dort hin führte uns durch faszinierende Schluchten. Um zum Strand zu gelangen mussten wir das Auto erst mal auf dem dafür vorgesehen Parkplatz abstellen.


Dann ging es erst mal ein ganzes Stück die Klippen runter. Die Aussicht war fantastisch! Allerdings musste ich bereits jetzt schon an den Rückweg denken...










Am Strand angekommen mussten wir erst mal durch den kleinen Fluss waten.




Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen unter den Bäumen und genossen die Ruhe. Denn noch war nicht sehr viel los.

Später schauten wir uns dann noch den Palmenhain an, der direkt am Fluss entlang führte. Hier fühlte man sich wie in einer anderen Welt!








Nach einigen Stunden kamen dann die ersten Ausflugsboote und Reisegruppen. Als es uns dann zu voll wurde, packten wir unsere Sachen und machten und auf den Rückweg. Ein anstrengender Aufstieg wartete auf uns. Es war ziemlich warm an dem Tag, aber zum Glück ging eine angenehme Brise, die es erträglicher machte. 

Plakias

Am Parkplatz angekommen fuhren wir Richtung Plakias. Auch dort gab es einen schönen, wenn auch recht steinigen, Strand. Da wir uns dort ja aber nicht zum Schwimmen aufhielten, störte uns das recht wenig. Schön anzusehen war er allemal!








Das Örtchen ist recht überschaubar und sehr ruhig. Wir hielten uns noch eine Weile dort auf, aßen noch ein Eis und machten uns dann wieder auf den Rückweg.






Auf der Rückfahrt hielten wir in einer der wunderbaren Schluchten.





Letzter Abend in Rethimnon

Zurück in Rethimnon hatten wir ganz schön Hunger, sodass wir uns auf Futtersuche in die Stadt begaben. Dort fanden wir, in Mitten der gemütlichen Altstadt, das Restaurant "Nyn & Aei". Wie auch immer man das nun aussprechen mag, das Essen dort war wirklich sehr gut! Es sollte das beste Essen sein, was wir hier auf Kreta probieren durften. Die Wirtin war zudem auch sehr zuvorkommend und sprach uns eine Empfehlung aus verschiedenen Mezedes (die kretische Version von Tapas) aus, die wir sogleich probierten.


Und das zu einem wirklich super Preis! Wir hatten für das komplette Menü, das ebenfalls ein Getränk für jeden enthielt, zu zweit 15 Euro bezahlt, was wirklich mehr als in Ordnung war! Dort entdeckte ich auch mein kretisches Lieblingsgericht: Suzioukakia (ich hoffe, ich habe das jetzt richtig geschrieben :D). Dabei handelt es sich um Fleischbällchen in einer sehr leckeren und fruchtigen Tomatensoße. Klingt sehr einfach, die Tomaten auf Kreta haben aber einen derart intensiven Geschmack, dass sie einfach nicht mit unseren deutschen Tomaten zu vergleichen sind. Probiert das unbedingt mal aus!

Zufrieden und pappsatt schlenderten wir noch ein wenig durch Rethimnons Gassen und fanden eine Rock-Bar, in der wir uns auf einen Drink niederließen.


Es dauerte nicht sehr lange, da überkam uns die allbekannte Müdigkeit und wir fielen halbtot ins Bett.

Am nächsten Morgen war es Zeit, unsere Sachen zu packen und weiter nach Balos zu reisen.



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