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Der erste Tag

Veröffentlicht: 07.07.2023

Gedacht: Hanoi, Transfer ins Hotel, Ankommen im Hotel, etwas Street Food, Pool auf dem Dach.

Gemacht: Hanoi, Transfer ins Hotel, Ankommen im Hotel, etwas Street Food, Restaurant, Fuss Massage, Night side seeing Tour, Eis Überraschung, kein Pool.

Hotel: The Oriental Jade Hotel. Perfekt. Eine Adresse wo sich auch alle Schweizer wohlfühlen werden.

Unser Hotel liegt wirklich mitten in der Altstadt von Hanoi wie ich versuchte zu buchen. Kaum waren wir 2 Minuten vom Hotel weg waren wir mittendrin. Wie unglaublich gross die Altstadt ist, entdeckten wir aber erst auf der Night Side Seeing Tour. Ich glaube das kann sich von der Grösse her messen lassen mit Paris oder Rom. Ich meine hier die riesige belebte Innenstadt, nicht einfach nur alte Gebäude, die Touris Centren wie sonst üblich in Europa gibts hier auch. Aber hier sind die Einheimischen einfach dabei und manche Strassen sind auf das Eigen-Bedürfnis gerichtet.
Auch scheut sich Vietnam nicht von auch die koloniale Geschichte zu repräsentieren. Etwas Vietnam Krieg, obligate Darstellung des heutigen Systems.

Eine 4 Kilometer lange Strasse mit einem Museum nach dem anderen. Geplant und realisiert natürlich durch den heutigen Staat.

Oder dass irgendwann die Idee da war aus den kolonialen angepflanzten Bäumen in den alten Prachtstrassen einfach viel Strassen mit genau einer anderen Baumarten pro Strasse zu versehen. Die nun schon alten Bäume sind ein herrliche Kulisse. Es wurden sehr grosse Baumarten dafür ausgewählt auch riesige Nadelbäume.

Einige weisse Touristen wie ich. Wusste ich zwar, dass ich nicht der Einzige sein werden wie vor 4 Jahren in Bac Lieu. Es stört mein Wohlbefinden trotzdem. Viele Touristen aus asiatischen Regionen, viel China und Malaysia, auch inländische Touristen aus dem Süden Vietnams sind eine grosse Gruppe. Und natürlich Russen. Aber die waren scheinbar. Kaum noch Russen zu sehen heute sagt uns ein Einheimischer. Ich denke, dass hat eher ökonomische Gründe.

Als ein Fuss Massage (natürlich zur Strasse hin offen einsehbar) frei war von weissen Touristen liess ich mich das erste Mal im Leben auch meine Füsse pflegen. Meine Füsse waren ja geplagt durch die sehr lange Reise. Und, kein Wunder, nachher waren die Füsse sehr gut. Van sagt, dass ich das jeden zweiten Tag tun soll. Werde ich.

Als wir zurückkamen entdeckte ich eine grosse Eisbude. Das wollten wir als Abschluss. Es war von Häägen-Daz. Das ursprünglich amerikanische Unternehmen (gegründet von polnischen Auswanderern), gehört heute der Nestle.

Und der Franchisenehmer hier sorgte für die grösste Überraschung dieses Tages: So eine Präsentation unsere Gerichte habe ich noch nie gesehen! Ein Bananensplitt,  welcher der beste ist, seit ich Bananensplitt als 12-jähriger im a Porta hatte. Laura bekam ihr "Mysticeu" Becher mit ihrem Hogwarts T-Shirt passend im Trockeneis-Nebel. Die Früchte Tee's haben ihren Namen wahrlich verdient. Dazu kommt, dass wohl auf einen Angestellten in der Schweiz hier drei oder vier Leute die Stelle haben, und immer jemand aufmerksam ist.

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