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Etosha National Park

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Wann wir im Bett waren, wissen wir nicht, aber die Nacht war auf jeden Fall zu kurz, der Wecker klingelt um 7.00 Uhr und Tiger, Giraffe und die zwei Steinzeit Ladys kriechen aus den Zelten. Immer noch betrunken machen wir uns auf den Weg in den Etosha National Park, heute wird Safari gemacht! Nachdem wir gestern aussahen wie Tiere und uns auch so benommen haben, geht es heute auf Safari. Wir sind in Afrika, wir wollen die Big 5 sehen. Das Aufstehen ist heute noch mühsamer als an den andere Tagen. Nach einer unbedingt nötigen, leider kalten, Dusche geht es mit Restalkohol im Blut zum Ethosha Nationalpark. Schon auf dem Weg zum Park läuft uns das ein oder andere Tier über den Weg. Das Permit für den Park ist schnell besorgt, allerdings gibt es keine Campingplätze mehr im Park, daher müssen wir bis um 18.00 Uhr alles gesehen haben. Also schnell los. Da mal wieder alle durcheinanderreden, fahren wir erst mal den falschen Weg entlang und fahren Richtung Ethosha Flughafen. Der Fehler ist schnell bemerkt und wir drehen um. In der Ferne sind Giraffen zu sehen, war also doch nicht ganz umsonst. Nachdem wir uns die Karte vom Park mal genauer angeschaut haben, fahren wir zu der Salt Pan. Ein riesiger See, eigentlich, leider ist Trockenzeit und man findet hier außer Sand nur eine getrocknete Salzschicht. Kein Wasser = Keine Tiere. Wir brauchen ein Wasserloch. Und hier werden wir auch nicht enttäuscht. Impalas, Springböcke, Strauße und Zebras sind gerade am Wasserloch und lassen sich von den Touristen kein bisschen stören. Und auch ein Oryx hat sich hier her verirrt. Das zweite Wasserloch hat auch eine Vielzahl an Tieren zu bieten, allerdings wieder genau die gleichen. Zebras, Impalas und Co sind hier wie Schafe in Schottland. Wir wollen die Top 5 sehen und hier liegt leider nur eine tote Giraffe, das zählt nicht. Also weiter, wir haben sowieso noch einen weiten Weg vor uns. Und tatsächlich, da steht eine Giraffe im Busch. Perfekter Kamera shot, nur leider ist genau jetzt die Batterie leer und die extra Akkus passen leider nicht. Mitten im Nationalpark und keine Kamera, Sch...ade!

Kamera ans Ladekabel und weiter geht es. Schon wieder stehen Autos mitten auf der Strasse, was ist da los? Leider sind wir zu spät und sehen die Elefantenherde nur noch von hinten. Beides nicht so schlimm, wir sehen an dem Tag noch einige Giraffen und drei Elefanten die am Wasserloch chillen. Das Highlight ist jedoch die Hyäne, der wir kurz vorm Ausgang begegnen. Diese chillt einfach ihr Leben und schaut uns nur verschlafen an, als wir anhalten um Fotos zu machen.

Komplett zufrieden und müde kehren wir in unser sehr komfortables Safaricamp ein und kochen ein drei Gänge Menü. Es gibt Kräcker mit Käse als Vorspeise, ein Minuten Nudeln als Hauptgang und Toblerone Schokolade als Nachtisch.

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