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And that one guy
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Getrennt unzertrennlich

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Letzte Nacht wurden Vereinbarungen mit anderen Teams getroffen, da der ein oder andere gerne mal in einem anderem Auto mitfahren wollte. Nessi hat sich bei Team Bumbel B einen Platz gesichert und ich habe einen zwei zu eins Deal mit Global Party Machines gemacht. Ich gebe Lena und Bea ab und bekomme dafür G(lobal). Als ich aufwache fehlt meine Zeltnachbarin Nessi schon. Nessi war mal wieder viel zu früh wach und hat sich den Sonnenaufgang angeschaut. Sie war gerade dabei sich langsam fertig zu machen, als Bembel B auftauchte um sie mitzunehmen. Also hat sie sich ihren kleinen Rucksack mit dem Wichtigsten gepackt, die Kamera und ihren Reisepass. Auf dem Weg aus dem Camp ist ihr aufgefallen, dass sie kein Handy dabei hat. Da wir anderen alle noch geschlafen hatten, konnte sie auch niemandem Bescheid geben wo sie war. Allerdings hatten wir alle zusammen am Abend beschlossen an Elephant Sands zu halten, war es nicht so tragisch, dass sie keinem etwas sagen konnte. Der Trip sollte sowieso Old School gehalten werden, deshalb hat Nessi beim Elephant Sands eine Nachricht auf einem Platt Papier am Eingang zum Cafe für mich hinterlassen. Bembel B war wie immer sehr flott unterwegs und Nessi erreichte die Big 5 Chobe Lodge gegen 13 Uhr. Das war Neuland für sie, was sollte die jetzt den ganzen Tag machen? Aber die zwei Jungs von Bembel B wissen wie man einen Tag nicht im Auto verbringt und buchten für die drei einen Sunset Cruise im Chobe National Park. Immer mehr Put Footers kamen in der Lodge an und buchten sich auch auf den Cruise. Der Sunset Cruise war unglaublich. Hippos, Buffalos, Elefanten und Giraffen waren überall und so dicht, dass man sie fast hätte anfassen können. Auch das ein oder andere Krokodil wurde in der Nähe des Bootes gesichtet.

Team Master of Disasters hatte während dessen einen etwas anderen Tag ... wie ausgemacht wurde getauscht. Die Mädels zu den Party Machines und Global zu mir ins Auto. Das ging für zwei Stunden gut und dann musste an der nächsten Tankstelle getauscht werden, da Global angst hatte sein Team zu verlieren und nicht mit ihnen kommunizieren zu können. Tja, es kann halt nicht jeder so einfach auf mentaler Basis kommunizieren wie wir. Bei Elefants Sands angekommen lief jeder an der von Nessi hinterlassen Nachricht vorbei außer mir. Somit wusste ich wo ich sie am Abend finden würde und alles war perfekt.

Elefant Sands selber ist ein magischer Ort. Die Unterkünfte sind um ein Wasserloch gebaut und auch die Bar ist genau an dem Wasserloch. Jeden Tag kommen ungefähr 300 Elefanten hier vorbei und trinken und baden. Wir waren in ca 3 Meter Entfernung zu den sanften Riesen und haben alles hautnah miterlebt. Was für ein unbeschreiblich schöner Eindruck.

Aber da wir wussten wir wollen noch in den Chobe National Park, hatten wir leider nicht so viel Zeit mit den Elefanten. In windes Eile ging es nach Kasane. Wir wollten gern eine Abkürzung nehmen und haben in einem kleinen Ort gefragt wo wir lang müssen, leider hat das aber nicht so wirklich funktioniert, also sind wir den offiziellen Weg gefahren. Es waren noch genau 2,5 Stunden bevor der Park die Tore schließt, aber es hat sich gelohnt. Chobe National Park ist wunderschön und gefüllt mit Tieren. Wir konnten sogar Elefanten beobachten, welche sich paaren wollten. Dabei wären sie fast in das Auto vor uns gerannt und wir mussten alle etwas zurück fahren.

Nachdem wir die Lodge gefunden hatten in der Nessi sich aufhielt, fanden wir heraus, dass wir exakt zur gleichen Zeit wie sie im Park waren. Wir haben die selben Tiere gesehen, nur von verschiedenen Tieren, sie vom Boot auf dem Wasser und wir vom Autot auf dem Land. Selbst auf unseren Fotos sind die Boote im Hintergrund zu erkennen. Interessant wie man ohne moderne Kommunikation trotzdem verbunden ist.

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Kommentare

Nacho
Noch viel Erfolg und gute Tage. Grüsse von Nacho, Britta und Markus.