Angekommen in Nadi, Fiji machten wir die Gegend mit einem Mietwagen unsicher.Wir wanderten im Nationalpark Koroyanitu zu einem Wasserfall, wir besuchten den Botanischen Garten "The sleeping Giant" und wir waren auf dem Markt in Lautoka und probierten uns durch die lokalen Köstlichkeiten. Anders als in
Vanuatu gibt es in Fiji jede Menge vegetarische Gerichte.Außerdem waren wir bei den Sigatoka Sand Dunes, den größten Dünen im Pazifikraum. In Fiji darf man überall Drohne fliegen, daher haben wir das ausgenutzt und haben jetzt jede Menge Drohnenbilder.
Anschließend ging es für uns auf die Yasawa Inseln. Die Inselgruppe liegt direkt vor Nadi und ist per Fähre super gut angebunden.
Zuerst ging es für uns ganz ans Ende der Inselgruppe auf die Insel Nacula in die Nabua Lodge. Die Unterkunft ist sehr basic, das Essen hervorragend und die anderen Gäste so herzlich. Wir waren für ein paar Tage eine eingeschworene Gruppe bestehend aus einem Ehepaar aus Vancouver, Kanada, einem Youtube-Pärchen aus Brasilien, ein paar Australiern und einem amerikanischen Ehepaar. Besonders das Paar aus Vancouver haben wir natürlich in Beschlag genommen und haben alle Fragen gestellt die uns so eingefallen sind. An einem Tag waren wir tauchen (ohne nennenswerte Sichtungen), wir schnorchelten am berühmten Blue Lagoon Beach, wanderten zum Aussichtspunkt und hatten eine super Zeit.
Anschließend ging es für uns weiter auf die Insel Wayalailai. Das Resort hier ist auch basic aber die Menschen sind so herzlich. Ständig wird irgendwo Gitarre gespielt und gesungen. Auch hier lernten wir wieder einige Menschen aus aller Welt kennen. Mit Tatum aus
Sri Lanka hatten wir die besten Gespräche und mit dem langzeitreisenden Paar aus Schweiz/Frankreich fanden wir einige Gemeinsamkeiten. Auch die Mädels aus Kalifornien waren super nett.
Hier machten wir einen besonderen Tauchgang: Tauchen mit Bullenhaien. Wir sind uns grundsätzlich unsicher, ob das eine gute Sache ist, da die Haie hier mit Snacks gefüttert werden. Das eingenommene Geld allerdings wird für die Aufforstung des Riffs verwendet, sowie für die weitere Erforschung der Haie. Bei dem Tauchgang sitzt man vor einer Korallenwand, damit die Haie nicht von hinten kommen können und man bewegt sich quasi gar nicht. Man sitzt nur da und schaut den Haien zu. Die Sicht war gut und unsere Aussicht war toll. Wir sahen mehrere Bullenhaie und einen Riffhai. Beim nächsten Mal sehen wir Haie hoffentlich ohne Fütterung.
Eine kleine Wanderung auf den spektakulär aussehenden Felsen der über der Insel trohnt durfte auch nicht fehlen. Außerdem konnten wir direkt am Riff vom Strand aus schnorcheln gehen und einen Gottesdienst im angrenzenden Dorf besuchen.
Heute ging es für uns weiter in eines der teuersten Resorts der Yasawa Islands - Barefoot Manta. Damit wir uns das ganze leisten können, haben wir uns im 8er Dorm eingemietet. Wir wollten unbedingt hierhin, da direkt vor dem Hotel eine Passage liegt, durch die Manta Rochen bei ihrer jährlichen Wanderung schwimmen.
Wir sind gespannt ob wir Mantas sehen können und wie das Resort ist.