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Große und kleine Abenteuer aus Amerika
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Joshua Tree Park und Box Spring Canyon Road

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Nachdem wir Palm Springs und die Hot Pools besucht haben, wollten wir mal wieder raus in die Natur. Da für den Tag am Nachmittag Regen angesagt war und wir ohnehin bereits um fünf in der Früh wach waren (beginnt schon die senile Bettflucht?), haben wir beschlossen einfach aufzustehen und den Joshua Tree Park bei Sonnenaufgang zu sehen. 

Aufgrund des aktuellen Government Shutdowns war der Park zwar noch geöffnet, aber keine Mitarbeiter vor Ort und bestimmte Services nicht nutzbar. Unterwegs haben wir trotzdem andere Besucher und Camper gesehen. Es schien insgesamt sehr friedlich, aber leider haben wir später durch mediale Berichte erfahren, dass sich einige Besucher nicht an die Parkregeln halten, also bspw. wildcampen, Hunde frei laufen lassen und sogar Bäume fällen. - Wieso man sich so dumm verhält und so respektlos mit dieser beeindruckenden Natur umgeht, kann ich wirklich nicht verstehen.

Der Joshua Tree Park ist weitgehend mit dem Auto befahrbar, bei einigen Aussichtspunkten gibt es sogar spezielle Bereiche für Personen mit Gehbehinderung. - Ein guter Ansatz um Natur für alle erlebbar zu machen, finde ich. Wir sind den Hauptrouten gefolgt, besonders beeindruckend dabei: Das Farbspiel am Himmel beim Sonnenaufgang, die skurrile Schönheit der Yucca Palmen (Joshua Trees), die Aussicht von Keys View über das Coachella Valley und der Cholla Cactus Garden.

Nach der Durchquerung vom Park sind wir - trotz Straßensperre - über die Box Canyon Road wieder gen Zivilisation und gen Heimat gefahren. Das kleine Abenteuer war doch spannender als vermutet - die Box Canyon Road hat nämlich irgendwann einfach aufgehört, da sie so stark unterspült war, dass sie einfach weggebrochen ist. Da wir eine zumindest grundlegend offroad-fähiges Auto haben, sind wir trotzdem weitergefahren. Ich bin zwischendurch schon das ein oder andere Mal in die Nähe eines kleinen Nervenzusammenbruchs gekommen - ein Achsenbruch mitten im Nirgendwo, wenn die Straße dorthin offiziell gesperrt ist und ohne Handy-Empfang steht definitiv nicht auf meiner Bucket-List - aber Gregor hat es sichtlich genossen. Naja und jetzt zurück in der Zivilisation muss auch ich sagen - es hat sich gelohnt. Das trockene Flussbett wirkt wie eine komplett andere Welt bzw. ein anderer Planet - wenn es nicht ab und zu Pflanzen gegeben hätte, hätte man sich auch wie auf dem Mond fühlen können. Unbezahlbar waren außerdem die Blicke, die wir von einigen Amerikanern bekommen haben, die mit ihren Offroad-Jeeps an uns vorüber gefahren sind. 

Joshua Tree Park - wir kommen wieder (mit mehr Zeit und besserer Kamera)! :)


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Kommentare

Christine
Oh oh! Weiterfahren trotz Straßensperre - gut, dass Mama nichts davon wusste!