Californication

Unser Auslandssemester an der CSU Fullerton
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Viva Las Vegas!

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Da wir im Moment sehr viel Stress in der Uni haben – Midterms, Gruppenprojekte und einige Paper – sind wir in den letzten Wochen leider nicht wirklich dazu gekommen, neue Bilder hochzuladen. Deswegen kommt hier, etwas verspätet ein Post zu unserem Trip nach Las Vegas vor zwei Wochen. 

Ein Wochenende in Vegas ist natürlich ein Muss, wenn man schonmal hier ist und stand von Anfang an ganz oben auf unserer To-Do Liste. Freitags ging es dann also los, mit einem ersten Stop bei „Denny’s“, um dann - mit einem Frühstücksburger gestärkt – zwei Stunden später noch einen Halt im Outlet zu machen. Von dort aus fuhren wir dann noch ca. zwei weitere Stunden bis nach Las Vegas. Schon beim Check-In im Hotel „Excalibur“ wurde direkt deutlich, wie verrückt diese Stadt ist. Weil es so voll war, dauerte es fast eine Stunde bis wir eingecheckt waren und endlich durch das riesige Hotel – wo schon mittags jeder Tisch und jeder Automat im Casino besetzt waren – in unser Zimmer gehen konnten. Danach machten wir uns sofort auf zum Strip und landeten im „Caesar’s Palace“, wo die Jungs aus unserer Gruppe sich sofort zum Gamblen an die Casino-Tische begaben. Für abends ließen wir uns von einem Promoter, die überall am Strip herumstehen, auf die Gästeliste vom „Hakkasan“ setzen, wo wir so um dort abends feiern zu gehen, keinen Eintritt zahlen mussten. Ein paar Stunden später, in Kleidern und hohen Schuhen wie es sich für Vegas gehört, ging es dann also los zum Club, wo an dem Abend Lil Jon auflegte. Resumé des Abends: Feiern kann man in Vegas eindeutig hammermäßig!

Am nächsten Tag haben wir im AirBnb, wo ein paar aus der Gruppe mit der wir unterwegs waren wohnten, eine kleine Poolparty veranstaltet. Abends ging es dann zur Fremont Street nach Downtown Vegas, wo auch nochmal mindestens so viel los ist wie am Strip selbst. Auch dort reiht sich ein Casino an das nächste und überall ist man verlockt, ein paar Dollar in einen Automaten zu schieben und sein Glück zu herauszufordern! 

Leider war das Glück nicht mit uns und wir haben weder am einarmigen Ritter, noch beim Roulette spielen auch nur einen Cent gewonnen.
Bevor es am Sonntag abend wieder nach Hause ging, haben wir uns den Strip noch einmal tagsüber angeschaut, sind durch einige der verrückten Hotels gegangen (besonders eindrucksvoll: das Venetian Hotel, in dem man das Gefühl hat, sich mitten in Venedig zu befinden), haben uns die Wasserspiele vor dem Bellagio angeschaut und ein Icecream-Sandwich in der Sonne verdrückt. Auf dem Rückweg ging es dann noch am bekannten Vegas Sign vorbei, bevor wir uns dann durch den Verkehr zurück nach Fullerton kämpften.

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