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unterwegs mit dem schwarzen Kastenwagen
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Epidauros - Palaia Epidauros

Im TheaterMuseum in EpidaurosSportveranstaltung in EpidaurosSchöner Stehen ...

Klo voll + Wasser leer = Abreise

Das ist eine einfache und einleuchtende Gleichung. So sind wir also heute vormittag, nach dem Frühstück, schweren Herzens aus der Traumbucht weiter gefahren, Richtung Epidaurus.

Epidauros ist zweifellos ein Höhepunkt jeder Griechenlandreise. Den Parkplätzen und der Infrastruktur nach zu urteilen ist hier in der Saison wohl eine Menge Betrieb. Wir waren aber recht früh da und es war noch nicht viel los. Den Kasten konnten wir im Schatten parken. Das war für Ziva angenehmer als in der prallen Sonne.

Doch nun zu Epidauros: die mondäne Kur- und Kultstätte der Antike liegt in einer weiten Ebene, umgeben von sanften Hügeln. In Epidauros wurde Asklepios ( bei uns als Äskulap bekannt ), ein Sohn des Apollon, verehrt. Viele Jahrhunderte war der Ort religiöses Zentrum und Kurort zugleich. Tempel, Säulenhallen, Krankenhäuser, Vergnügungsstätten, Hotels und später bei den Römern sogar noch Thermen - den Gästen fehlte es an nichts. Attraktion des großflächigen Geländes ist jedoch das 14.000 Zuschauer fassende, 2300 Jahre alte Theater, das am besten erhaltene in ganz Griechenland. Jeden Sommer erwacht es während des Theaterfestivals zu neuem Leben.

Nach der Besichtigung beschlossen wir heute nicht mehr so weit zu fahren und statt dessen einen Campingplatz anzusteuern um unsere Ent- und Versorgungsnotlage zu beenden. Wir fuhren also noch ein paar km weiter bis nach Palaia Epidauros und stehen schon wieder traumhaft schön: 5 m vom Meer entfernt auf einem kleinen, alten aber gepflegten Campingplatz. Hier ist kaum noch Betrieb und bei 28° Luft, ca. 25° Wasser und einer sanften Brise kann man es gut aushalten. 

Eigentlich wollen wir morgen Richtung Korinth weiter, unterwegs noch ein Kloster besichtigen ....   Schaun mer ma!

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