our big trip

Der Plan: Ab Mai 2018 für ein Jahr zu verreisen. Von Sri Lanka nach Südostasien und später nach Südamerika. Was daraus wurde? Lest selbst…  
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Beachdays & Sightseeing in Uluwatu

Sonnenuntergang am Bingin Beachder Start in einen neuen Surf-Versuchdie Statue in Garuda Wisnu Kencana von WeitemKlippen an der Südküste Balis in UluwatuShooting im Park bei den Uluwatu Tempeln

Nach dem kurzen Abstecher in den Norden Balis sind wir auf die südliche Halbinsel gereist und haben uns ein kleines, nettes aber abgelegenes Appartement gemietet. Den ersten Tag haben wir am Bingin Beach verbracht. In Kelly’s Warung konnten wir wunderbar entspannen und die Surfer beobachten. Das hat Mathias motiviert, sich auch ein Brett zu mieten und den Sprung in die Wellen zu wagen. Das Paddeln ging ganz schön in die Arme und die Wellen waren nicht nur für Anfänger, was nicht zu allzu viel Zeit auf dem Brett führte.

Beim ersten Nachtessen im sehr empfehlenswerten Cashew Tree haben wir dann einen Flyer vom Bali Training Center nebenan entdeckt und uns entschieden, am nächsten Morgen eine HIIT (High Intense Intervall Training) Stunde zu besuchen.

Also sind wir am Morgen wieder hingefahren und regelrecht gelitten. Das Fitness Programm hat seinem Namen alle Ehre gemacht und war definitiv intensiv. Aber die Bewegung hat auch gut getan und wir haben uns anschliessend mit einer leckeren Frühstücks-Bowl belohnt. Den Nachmittag haben wir mit Sightseeing verbracht und zuerst den Garuda Wisnu Kencana besucht. Das ist eine relativ neu erbaute und riesige Statue mit einer Art kleinem Freizeitpark rundherum. Der Besuch (zum doch eher hohen Preis) hat sich nicht wirklich gelohnt, da das meiste abgesperrt war und man nicht zur Statue hinlaufen konnte. Der Shuttle-Bus, den es da gibt, war schon voll, als wir da waren und wir hätten zwei Stunden warten müssen, um den nächsten zu nehmen. Auf das haben wir dann verzichtet und sind stattdessen mit unserem Roller zum eigentlichen Uluwatu Tempel auf den Klippen an der Südküste gefahren. Die Aussicht von den Klippen ist schön, die alten Tempel aber wenig spektakulär. Zum Abschluss des Tages haben wir für Seraina dann noch ein neues Smartphone besorgt, da das Alte den Wellen auf Nusa Lembongan zum Opfer fiel und auch nach einer Woche im Reisbeutel nicht mehr zum Leben erwachen wollte.

Den dritten und letzten Tag haben wir dann wieder am Bingin Beach verbracht. Mathias hat sich nochmals auf dem Surfbrett versucht – mit mehr oder weniger Erfolg. Die meiste Zeit wurde gepaddelt oder auf dem Bauch liegend in den Wellen gesurft – an Aufstehen war auch heute irgendwie nicht zu denken. Tja – es wird nicht der letzte Versuch bleiben. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang ging es retour und es war wieder einmal Packen angesagt – nächstes Ziel: Labuan Bajo, Flores. 

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