Ein Kaffeenerd und ich in Asien
Ein Kaffeenerd und ich in Asien
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Bye Osaka, Hi Kyoto

Veröffentlicht: 28.12.2025

Zug
Osaka → Kyoto Station
Japan
Essen
Café (nächstes Café in Kyoto)
$$ · Snack
Sehenswert
Souvenir-Laden in Kyoto
Kyoto, Japan
Essen
Kaffee-Kette in Kyoto
$$ · Snack
Unterkunft
Unterkunft in Kyoto
Kyoto
Park
Park in Kyoto
Kyoto, Japan
Sehenswert
Kyoto Imperial Palace
Kyoto, Japan
Essen
Restaurant (empfohlenes Restaurant in Kyoto)
$ · Abendessen

Heute hieß es: Sachen packen und weiter nach Kyoto. Das Ganze ging erstaunlich unkompliziert. Mit unserer Karte für die Bahn einfach in einen Zug in die richtige Richtung einsteigen – und eine gute halbe Stunde später standen wir schon am Bahnhof in Kyoto.

Dort angekommen ging es mit vollem Marschgepäck erst einmal zum nächsten Café, denn wir mussten noch etwa drei Stunden überbrücken, bis wir in unserer neuen Unterkunft einchecken konnten. Das Warten fiel aber nicht schwer: Die Sonne zeigte sich zwischendurch und tauchte die Stadt in angenehmes, warmes Licht – ein schöner erster Eindruck von Kyoto.

Erste Handlung in Kyoto: erst Mal Kaffee

Nach dem Kaffee sind wir langsam in Richtung Unterkunft losgezogen, haben unterwegs aber noch einen Zwischenstopp eingelegt. Ich wollte noch ein Souvenir als Mitbringsel besorgen und wurde nach kurzer Suche auch schon fündig. Also konnten wir zügig weiterziehen. Da wir allerdings noch immer genug Zeit hatten, landeten wir kurzerhand in einem weiteren Café – gleiche Kette wie zuvor, anderer Standort.

Zu meiner Überraschung brachte der Kaffeenerd diesmal keinen Kaffee an den Tisch, sondern ein Getränk, das aus der Kaffeekirsche selbst hergestellt wird – Cascara Limo. Sehr erfrischend – und mit einer kleinen Note von Sternanis auch leicht weihnachtlich im Geschmack.

Cascara Limo – hergestellt aus der Kaffeekirsche

Nachdem der Kaffeenerd dort außerdem noch einen neuen Dripper (irgendein fancy Kaffeegerät) mit seinen gesponserten Bohnen in Aktion beobachten und das Ergebnis testen durfte (und er den Dripper dann natürlich auch gekauft hat), machten wir uns langsam auf den Weg zur Unterkunft, die nur noch etwa zehn Gehminuten entfernt war.

Nach dem Einchecken ging es allerdings ziemlich direkt wieder raus. Vor dem Abendessen wollten wir noch etwas Tageslicht nutzen und durch den nahegelegenen Park spazieren. Das passte auch zeitlich ganz gut, denn im Park ist uns dann aufgefallen, dass das Restaurant, das uns von den Mitarbeitenden im Café empfohlen worden war, erst in einer Stunde öffnete.

Im Park kamen wir unter anderem am alten Kaiserpalast von Kyoto vorbei. Der wäre sicher sehr interessant gewesen, hatte für den Tag aber leider schon geschlossen. Das holen wir in den nächsten Tagen aber bestimmt noch nach.

Geschlossenes Tor des Kaiserpalasts

Zum Abendessen war eigentlich Udon geplant – leider waren die Udon-Nudeln bereits ausverkauft. Also gab es das Gericht stattdessen mit Ramen-Nudeln (auf der Karte stand etwas von 'Sasame'): eine kräftige Suppe mit leichtem Curry-Geschmack, Frühlingszwiebeln und Tofu.

Lecker Abendessen, ausnahmsweise keine Ramen

Und damit war der Tag dann auch schon wieder vorbei. Eigentlich ein eher unspektakulärer Reisetag und fast keinen eigenen Blogeintrag wert. Aber jetzt ist er eh schon geschrieben – also könnt ihr ihn grad auch lesen.

Auf einen Blick

Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
1 Tag
Wetter
Winter
Begleitung
Zu zweit (2)
EntspannendKulturell
  • Zug von Osaka nach Kyoto
  • Kaffee-Pausen in Kyoto
  • Spaziergang im Park bei warmem Licht
  • Abendessen mit Sasame/Ramen-Nudeln
BahnkarteMarschgepäckKaffee-Dripper
TransitStadtEssenKultur
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Antworten (1)

Dein Bruder vor 8 Monaten
Die letzten zwei Sätze an den Anfang zu stellen hätte dem Leser ja zumindest gefühlt eine Wahl gelassen… :-P

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