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Ein Gletscher der seinem Namen alle Ehre macht

Ein Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre machtEin Gletscher der seinem Namen alle Ehre macht

Glacier Perito Moreno heißt das Ungetüm aus Eis. Einer der wenigen stabilen Gletscher die es auf der Erde noch gibt. Ausgangspunkt ist die Stadt El Calafate. Die hat sonst nicht viel zu bieten. Der Glacier Perito Moreno liegt 80km außerhalb und ist nur mit dem Auto oder einem überteuerten Bus zu erreichen. Auch der Eintritt ist mit umgerechnet 20€ pro Tag kein Schnapper. Aber der Anblick war es wert.

Ich buchte die Sparversion. Einfach nur ein Bus mit Guide und 3h Zeit auf den Plattformen vorm Gletscher. Es gibt natürlich viele verschiedene Arten den Gletscher zu erkunden. Jürgen z.B. buchte sich das Mini Tracking auf dem Gletscher.

Morgens wurde ich vom Bus am Hostel abgeholt und wir fuhren zum Gletscher. Über dem Gletscher regnete es und hinter uns schien die Sonne. Am ersten Stopp war dann natürlich direkt ein Regenbogen zu sehen. Atemberaubend! Die 70m über der Wasseroberfläche herausragenden Eismassen waren einfach nur Wahnsinn. Dann ging es weiter an die eigentlichen Aussichtsplattformen. Der Gletscher wächst im Winter um die 2m pro Tag und wächst durch einen See durch. Er staut dann im Sommer den See auf, bis dieser so viel Druck aufgebaut hat um den Gletscher zu sprengen. Die Plattformen laufen im Berg gegenüber dem Gletschertal entlang. Somit kommt man aktuell sehr nah an den Gletscher ran.

Ich suchte mir einen schönen Platz, von wo aus ich perfekte Sicht auf die meisten Teile des Gletschers hatte. Jetzt hieß es einfach nur den Naturgewalten zu lauschen. Es knackt, donnert und grummelt die ganze Zeit im Eis. Einfach gigantisch welche Energie hier freigesetzt wird. Alle warteten drauf, dass ein Stück abbricht und ins Wasser knallt. Da das ganze ja riesig ist kommt der Schall verzögert bei einem an. Also musste man immer die Augen auf dem Gletscher halten, denn wenn man es knallen hörte war das Stück meistens schon halb im Wasser versunken. Ich verbrachte also knapp 2h einfach nur an der Brüstung und beobachtete den Riesen. Ständig brechen irgendwo kleine Teile ab. Es macht einfach nur Spaß dem ganzen zuzuschauen. Die meiste Zeit sind nur kleinere Teile abgebrochen. Dann hatte ich aber doch das Glück noch eine große Platte brechen zu sehen und dem Knallen und Platschen zu lauschen.

Eine rundum gelungene Tour ging dann leider viel zu schnell zu Ende.

Leider schafft es die Kamera nicht richtig den Gletscher scharf zu stellen aber ich glaube man bekommt trotzdem einen guten Eindruck ;)

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