Wir
standen früh auf, denn wir hatten eine lange Strecke vor uns. Es
ging weiter in Richtung Süden. Das Kloster Sveti Naum in
Nordmazedonien stand auf dem Plan. Es wurde Ende des 9. Jahrhunderts
vom heiligen Naum gegründet und gehört inzwischen zum UNESCO
Welterbe. Wir fuhren in Albanien durch verstopfte Straßen in großen
und kleinen Städten, über Berge, vorbei an Feldern, Flüssen und
entlang des Ohridsee bis wir an der Grenze waren. Die Ausreise aus
Albanien war kein Problem, die Einreise in Nordmazedonien für uns
auch nicht, für's Auto aber schon. Wir hatten keinen internationalen
Versicherungsschein für das Auto, konnten hier aber auch keine
entsprechende Versicherung abschließen. Wir standen also nur 5
Minuten auf nordmazedonischem Boden und dann sind wir wieder
umgekehrt und in Albanien wieder eingereist. Es war ein ziemlich
kurzes Vergnügen. Gut, dass wir hier keine Übernachtung eingeplant
hatten.
anne & ben um die weltFolge diesem Blog und verpasse keine neuen Beiträge.