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Tag 31 Santa Anna -Mocagua - Puerto Narino

Heute morgen gleich nach dem es hell war hörte man Stimmen und Gewusel. Die Leute hier leben mit dem Tageslicht. Als Bilderrahmen hatten wir gestern einen Frosch über den Bett und in der Toilette wurden wir von einer Fledermaus begrüßt. Wildlife eben.  Die Augen aufmachen und auf den Amazonas zu schauen, grandios. 

Um 7:30 legte unser Boot ab, zum Piranhas fischen. Baden im Amazonas hatten wir gestern dankend abgelehnt. Er zeigte uns wie man sie am besten fängt. Farina war richtig erschrocken,als sie tatsächlich einen Fisch nach geraumer Zeit an der Angel hatte. Es war ein Dogfish, aber trotzdem gut. Nach meinem ersten Versuchen probierte ich es noch einmal. Siehe da , wow an der Angel hing ein kleiner Piranhas. Wir schauten ihn uns an, danach durfte er wieder ins Wasser.

Kurzer Stopp in Puerto Narino, anschließend eine einstündige Bootsfahrt nach Mocagua. Auch eine nette kleine Gemeinde am Amazonas. Hier besuchten wir eine Affenauffangstation. Affen,die oft von der Polizei in Kolumbien,Peru oder Brasilien gefunden werden,werden hier her gebracht. Leider werden sie oft sträflicherweise als Haustier gehalten. Wenn sie Probleme machen,werden sie dann abgegeben. Crazy World.

Anschließend erhielten wir noch eine Anleitung zum Armband flechten. Ich kam mir vor wie zu Grundschulzeiten, da hab ich die Topflappen auch nie alleine fertiggestellt.😅

In Puerto Narino dann Abschied von Judith unserer Übersetzerin und den Guides,die gerade im Office waren. 

Die Zeit hier am Amazonas war ein wunderschönes Erlebnis. Die Menschen sehr offen, sie leben in einfachsten Verhältnissen und trotzdem sind sie sehr gastfreundlich. Es ist ein Leben mit der Natur. 

Wieder einmal ein großes Dankeschön all das erleben zu dürfen.

Kommentare

Burkhard
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