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Station vor der Wüste; Zagora

Veröffentlicht: 05.05.2019

In Zagora haben wir drei Tage halt gemacht und gleichzeitig eine Zeltpause eingelegt. Im schönen Hotel "Riad Dar Sofian" haben wir uns einquartiert und uns mit dem traumhaften Frühstück und dem Wasser im Pool verwöhnen lassen. Dazu wird mit dem Strom aus der Steckdose alles, vom Laptop, Fotoapparate, elektrische Zahnbürste, bis zum iPad frisch aufgeladen. 

Natürlich sind wir jeden Tag in der kleinen Stadt anzutreffen. Wir besuchen den Suk um Früchte, Gemüse, Zimt und schwarze Seife einzukaufen oder auch nur etwas irritiert die am Boden liegenden Kuh- und Geissenköpfe zu bestaunen. Im kleinen Suk ist viel los: Einkauf für den bald beginnenden Ramadan - Säcke mit Süssigkeiten, Couscous, Mehl werden heim getragen. 

Wir mögen es aber auch, lange durch die hinteren kleineren Gassen zu laufen, um zu sehen was dort alles angeboten wird; all die kleinen Werkstätten für Reparaturen, Herstellung von Holzmöbeln, Lampen, Kleider... erstaunlich, was die Menschen hier mit den Händen können, gelebtes Handwerk überall!  Oder im Kaffee gemeinsam mit vielen Einheimische sitzen, die uns freundlich begrüssen und wissen wollen, von wo wir kommen und wo wir hingehen und wie lange wir bleiben. Sie freuen sich, wenn sie hören, dass wir so lange im Land verweilen wollen.

Wir geniessen die vielen Bilder die an uns vorbei ziehen; Frauen die vor der Moschee sitzen, der Bäcker der mit dem Auto das Brot verteilt, Jugendliche mit dem Fussballer-Haarschnitt, die durch die Strassen schlendern, den Veloparkplatz, der Transporttöff.

Auch einen kleinen Teil der nahen Umgebung wollen wir sehen, den riesigen Palmenhain, die Kashba und den Hausberg. 


 

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