Etappe 123: Von Kerbulak nach Shengeldy
Natürlich musste Ruslan am nächsten Tag auch wieder arbeiten. Er hätte uns beide gern noch länger dabehalten, aber wir waren etwas genervt von dem vergeudeten Tag und sahen auch...


Veröffentlicht: 24.07.2022











An unserem vorläufig letzten gemeinsamen Tag fuhren Aman und ich noch an die Hauptstrasse und trennten uns dort ganz klischeemäßig, einer fuhr nach Norden, der andere nach Süden. Für mich war die Strecke schon bekannt und entsprechend unspektakulär, es ging vor allem ums Meter machen, um nicht zu spät in Almaty anzukommen. Ich hatte mal wieder mit Gegenwind zu kämpfen und musste durch eine weitere Mautstation fahren, wieder ohne Probleme. In Almaty selbst blieb ich noch ein paar Tage, wieder im gleichen Hostel. Unter anderem hatte ich noch einen lustigen Abend mit der Besitzerin und einer Angestellten, der unerwartet feuchtfröhlich wurde. Tagsüber wurden noch ein paar weitere Ecken in Almaty erkundet, unter anderem wollte ich mich um eine geführte Tagestour kümmern (leider ohne Erfolg) und Postkarten kaufen und abschicken (beides mit großem Erfolg). Ansonsten hatte Almaty nicht mehr viel zu bieten für mich und ich machte mich bald auf den Weg zurück nach Bishkek, wo mein Rückflug nach Frankfurt in ein paar Tagen ging.
