5 Uhr morgens geht's los mit dem Kleinbus Richtung Gambia. Die Grenzkontrollen entpuppten sich als große Herausforderung vor allem für Fams, der vorrangig mit den Leuten diskutierte und uns durch die ganze Fahrt durch lotzte. Eine Grenze - 3 verschiedene Kontrollpunkte mit Immigrationpoint, PCR Kontrolle und Zoll. Gut gestempelt ging durch ständige Polizeikontollpunkte Richtung Banjul, der Hauptstadt von Gambia. Da wir noch den Fluss Gambia überqueren mussten, hieß es erneut, warten, beobachten, wie Fams und Aplay mit einer Menge Leute diskutierten, Geld bezahlten, um so mit der nächsten Fähre mitfahren zu können. Mittlerweile sind alle von der Fahrt, der Hitze, den ständigen Stopp's müde. Allerdings empfand ich es sehr interessant, zu beobachten und einmal nicht organisieren zu müssen.

Als wir endlich auf der Fähre waren, stieg bei unserer Reisegruppe auch  die Stimmung, es lagen nur noch 2-3h bis Abene vor uns. 19.30Uhr Endlich da. 

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