Bukhara – Drei Tage in der Wüstenstadt an der Seidenstraße
Die zweite Stadt auf unserer Reise entlang der Seidenstraße war Bukhara im Süden Usbekistans. Im Vergleich zu Samarkand ist sie etwas kleiner und die Nähe zur Wüste ist d


Veröffentlicht: 25.09.2025




















Nach unserem Aufenthalt in Buxoro sind Philipp und ich mit einem Nachtzug nach Andijon gefahren und von dort zurück nach Kirgistan eingereist. Wir haben einen Tag in Osch verbracht und sind anschließend sehr komfortabel mit einem privaten Taxi die 12 Stunden (für 600 km) zurück nach Bishkek gedüst. Die Fahrt war wirklich spektakulär. Ich bin generell ein Fan von langen Autofahrten und die Ausblicke auf die Berge und Seen waren grandios.
Zurück in Bishkek haben wir die Vorbereitungen für die Rückreise getroffen. Wir haben Geld umgetauscht, Souvenirs gekauft und einen letzten gemeinsamen Abend mit georgischem Essen und unseren Hostel-Friends verbracht. Am 23.09. ist Philipp dann zurückgeflogen.
An meinem letzten Tag bin ich noch einmal in den Ala-Artscha-Nationalpark gefahren, um mich vom Tien Shan-Gebirge zu verabschieden. Das war richtig schön. Da das Wetter nicht so gut war, hatte ich die Natur quasi für mich alleine. Abends habe ich nochmal Plov gegessen, ein paar Einkäufe erledigt und gepackt. Was mir immer gut gefällt, ist, nach einer längeren Reise meinen Rucksack auszumisten und all die Sachen wegzuschmeißen oder zu verschenken, die ich nicht mehr brauche, zum Beispiel mein Handtuch, alte T-Shirts oder leere Kosmetikflaschen.
Am 24. bin ich früh morgens aufgebrochen und nach einem langen Reisetag gestern Abend im regnerischen Frankfurt gelandet. Jetzt heißt es, wieder in den Alltag zurückzufinden.
Vielen Dank an alle, die diesen Blog gelesen haben und hoffentlich bis zum nächsten Mal! :)
