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Teil 7 JAPAN 🇯🇵 TOKYO

Veröffentlicht: 27.03.2026

Do. 26.03.2026

Willkommen in Japan 🇯🇵 

Um 21:15 Uhr in Tokyo Narita gelandet. Gleich das erste typisch japanische am Gepäckband gesehen: Die Koffer werden schön ordentlich mit Griffen nach vorn hingestellt, so dass man sie einfach runternehmen kann.

Unsere erste Hürde haben wir relativ schnell auch hinbekommen und zwar die Fahrt zum Hotel. Mit dem Skyliner fuhren wir für rund 7 € und einmal Umsteigen in die Metro zu dem 67 km entfernten Stadtteil Asakusa. Da es inzwischen schon Mitternacht war, kauften wir im Family Mart die beliebten abgepackten Sandwiches. Tatsächlich schmeckten diese besser als in China. Unser Hotel Trend ist von der Lage her praktisch gelegen, aber mit 13 Quadratmetern sehr klein und sehr einfach, aber sauber. Für 154 € die Nacht ist es bei unserer Reise das teuerste, aber das günstigste, was wir in Tokio finden konnten und was nicht nur ein 1,30 Meter kleines Doppelbett hat.

Vom allerersten Eindruck können wir noch nicht viel sagen, außer die Höflichkeit des Personals, viel mehr Langnasen und für den ersten Moment fühlte es sich nicht so extrem sicher an als in China. Das könnte aber an der Uhrzeit und Ort liegen. Das Hotel liegt in einer Seitenstraße und es war schon eher laut von draußen. Unter unserem Zimmer sind Imbissbuden und sieht etwas „verwegen“ aus. Aber Japan soll ja auch unglaublich sicher sein.

Im Zimmer mussten wir uns erstmal organisieren wie wir hier 11 Nächte verbringen können. Das Bad auch megaklein mit einer typisch japanischen smarten Toilette aber Miniklobrille.

Das Bett sehr weich, genau das Gegenteil zu den China-Hotels, aber Dusche funktioniert sehr gut.

Na wir sind sehr gespannt auf unseren ersten Tag in Japan. 



Fr. 27.03.2026

Tokyo - Asakusa, Ueno, Akihabara, Skytree


An unserem ersten Tag klapperten wir die nähere Umgebung ab. Wir wohnen ja in Tokyos Stadtteil Asakusa.


Dieser ist bekannt als traditionelles Herz des modernen Tokyos. Unglaublich viele Touristen sind hier unterwegs und wir schoben uns mit all den anderen Besuchern den ganzen Tag durch die Straßen. Wir schauten uns den aus dem Jahr 645 erbauten Sensō-ji-Tempel an, sahen uns die vielen Food- und Souvenierständen an und gingen dann zum

Sumida Park, der für die Kirschblüte bekannt ist. Die Kirschblüte ist zur Zeit anscheinend noch nicht überall voll im Gange aber wir haben heute schon sehr viele wunderschöne blühende Bäume gesehen.


Dann gingen wir zum Tokyo Skytree, der auch fußläufig von unserem Hotel ist. Aber wir konnten nur noch Tickets für Abends kaufen. So kauften wir welche für 18 Uhr.

Zu unserem nächsten Ziel fuhren wir mit der Metro zu dem nahe gelegenen Ueno Viertel.

Dort im Ueno Park war gerade ein Flohmarkt im Gange. Wir stöberten dort auch in den alten schönen japanischen Dingen herum. Wider Erwarten war es heute teilweise richtig doll warm und so war es umso schöner am Shinobazuno Pond, der mitten im Park liegt, herumzuspazieren.

Alle fotografieren jede Kirschblüte 

Und überall wird gepicknickt 


Zu Fuß gingen wir weiter bis ins Akihabara Viertel. Dieser Stadtteil ist wiederum bekannt für die Mengen an Anime-, Gaming-, und Technik-Shops. Wow, kann man nur sagen und wir sind froh, dass wir keine Fans von dieser Art Dingen sind, sonst würde man sich hier dumm und dämlich kaufen. Aber es machte wirklich Spaß sich dort umzuschauen und wir staunten so einige Male darüber, was es alles so zu kaufen gibt.

Gern hätten wir allerdings ein KI-Stofftier gekauft. Es hatte sozusagen fast unser Herz gestohlen. Wir haben den Preis allerdings falsch verstanden und dachten an 90 €. Später sahen wir uns das Prospekt genauer an, es kostet über 3000 € in Japan und das ist nur das Basismodell, deutscher Preis wäre über 6000 €. Er ist tatsächlich lernfähig, merkt sich zum Beispiel über 100 Gesichter und weiß wer sich am besten um ihn kümmert. Wirklich abgefahren.


Dann war es Zeit für den 634 Meter hohen Skytree. Er ist damit der höchste freistehende Fernsehturm der Welt. 

Wir sind auf der Aussichtsplattform auf 350 Metern gewesen. Uns wurde eine wunderschöne Aussicht auf die endlos wirkende Megacity Tokyo bei Nacht geboten.

Und dann war es soweit:

Wir sind in unserem Essens-Paradies angekommen. Im Sushiland.

Wahrscheinlich werden wir die nächsten Wochen uns von nichts anderem ernähren. Wir konnten uns heute auch nicht mäßigen und so wurde der Abend mit über 90 € ziemlich teuer.

Glücklich rollten wir ins Bett. 


Sa. 28.03.2026

Tokyo - Die großen Wahrzeichen

Von früh bis spät klapperten wir heute die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt ab.

Das Wetter spielte auch mit und wir hatten einen schönen abwechslungsreichen Tag.

Er begann mit dem Kaiserpalast. Wir verbrachten über 2 Stunden auf dem 1,15 Quadratkilometer großen Bereichs des Kaiserpalastes mit seinen wunderschönen Gärten, besonders jetzt zur Kirschblüte. Der an der Stelle der ehemaligen Burg von Edo errichtete Palast wurde 1869 zum ständigen Wohnsitz der kaiserlichen Familie. Ich glaub, ich brauch nicht mehr erwähnen, dass es immer und überall proppenvoll ist.

Weiter liefen wir zu einem Viertel, über das Markus vor kurzem einen schönen Roman gelesen hat. Dieses Viertel heißt Jinbocho und dort werden viele, hauptsächlich schöne, alte Bücher verkauft. Ein wirklich schöner Vintage-Flair herrschte dort und Markus wollte auch gern ein Buch als Erinnerung kaufen, auch wenn wir es nicht lesen können. Er zog einfach eins nach Gefühl heraus und übersetzte den Titel mit der Übersetzer App. Es war die „Dreigroschenoper“. Ein kleines altes Buch für 1 €. Fast am schönsten fanden wir bei der Sache aber den Moment des Kaufes an sich. Wir gingen in diesen kleinen vollgestellten Laden. Ein älterer Herr nahm das Buch, staubte es sanft ab, seine Frau reichte ihm Papier und er faltete das Buch liebevoll hinein. Ach Mensch, das war so herrlich wunderschön japanisch.

Bevor es zu dem eventuell größten Wahrzeichen Tokyos ging, sahen wir uns den Zojo-Ji Tempel an. Wieder ein schöner buddhistischer Tempel, den wir aber nur von außen anschauen konnten. Es gab eine lange Schlange, aber nur um kurz sein Gebet zu sprechen. Das machten wir dann mal nicht.

So gingen wir weiter zu dem direkt dahinter liegenden, der an den Eiffelturm erinnert, berühmten 333 Meter hohen Tokyo Tower.

Wir konnten sogar ohne Reservierung zu der tieferen Plattform auf 150 Meter. Auch von diesem Tower hatten wir wieder eine schöne Aussicht auf Tokyo, aber diesmal bei Tag.

Zu guter Letzt fuhren wir zu einer anderen Art von Japans Wahrzeichen, nach Shibuya.

Dort sind die berühmten Zebrastreifen.

Die Shibuya-Crossing in Tokio ist die meistfrequentierte Fußgänger-Kreuzung der Welt. Sie ist berühmt für ihr "Scramble"-System: Wenn alle Ampeln auf Grün springen, überqueren bis zu 2.500 Menschen alle 2 Minuten gleichzeitig die Kreuzung in alle Richtungen.

Natürlich haben wir das auch gemacht und gleich mehrfach, mal um ein Video zu machen, mal um Fotos zu knipsen und auch, wie so viele, versuchen, als erste auf die Kreuzung zu laufen. Irgendwie sehr lustig.



Vorher quetschten wir uns auch noch zu der bekannten Statue von dem treuen Hund Hachiko. Wahnsinn was an dieser Shibuya Station los ist. Kann man sich gar nicht vorstellen.

Durch Instagram Tipps, sind wir in das Hikarie Gebäude gegangen um von dort aus im 11. Stockwerk einen guten Blick auf die Kreuzung zu haben. So konnten wir den Eintritt sowie eine Reservierung für den Shibuya Sky umgehen. Dann hatten wir noch von dem Tipp gelesen, in das Starbucks Café zu gehen, auch das klappte und wir konnten die Kreuzung noch näher von oben bestaunen.

Dann liefen wir noch in den vollen Straßen umher, ließen uns von dem Kapselautomaten-Hype anstecken und zogen uns den verrückten „kackenden Hund“ und eine Mini-Sesamstraßen-Tasche.

Ach und natürlich gab es als Abendessen Sushi. Wir zahlten heute aber mit 40 € für beide um einiges weniger als gestern. 



So. 29.03.2026

Tokyo - Fuji

Abenteuerlich ging es heute weiter.

Um 4:30 Uhr klingelte unser Wecker. Wir haben uns für heute vorgenommen, da heute eventuell der einzige wolkenfreie Himmel für die nächsten Tage vorhergesagt wurde, zum 100 km entfernten Mount Fuji zu fahren. Gestern Abend, als wir völlig naiv dachten, dass wir nur gucken müssen, mit welcher Bahn wir zum Hauptausichtspunkt dem Lake Kawaguchi fahren müssen, wurden wir eines besseren belehrt. Im Internet sah es so aus, dass man am besten einen Monat im Voraus den Zug buchen müsste. Wir dachten, wir hätten schon so viel gut geplant und nun guckten wir etwas blöd aus der Wäsche. Sollten wir etwa den größten Höhepunkt Japans verpassen? Klar ist es eh immer sehr fraglich ihn nicht unter einer Wolkendecke verdeckt zu sehen. Aber dass wir erst gar keine Möglichkeit haben, es zu versuchen, kam nicht in Frage. So beschlossen wir einfach, so früh wie möglich es trotzdem zu versuchen.

Wir fuhren bis zur Station Shinjuku und dort konnten wir Tickets für die JR Linie kaufen für ungefähr 45 € pP. Allerdings war es nicht möglich Plätze zu reservieren. Wir dachten laut Internet, dass man dann auch gar keine Tickets mehr bekommt. Ok, wir stiegen ein und konnten uns für die ersten 40 Minuten auf noch freie Plätze setzen. Doch dann wurden Wagen abgekoppelt. Es stellte sich heraus, dass wir nicht grad die einzigen „Schlauen“ waren, die ohne reservierte Plätze unterwegs waren. Huj, na das wurde ein Spaß. Wir wurden durch den Schaffner mit gefühlten Hunderten von Leuten in die ersten 3 Wagons gedrängt. So standen wir wirklich eng an eng zusammengequetscht. Später wurde es etwas besser und wir konnten wenigstens wieder atmen. Und dann plötzlich trat eine kleine Unruhe in den sonst extremst ruhigen Zügen auf, denn da war er plötzlich zu sehen: der wunderschöne ehrwürdige Fuji in voller Größe und sogar schneebedeckt. Wow. Leider für uns nur kurze Momentaufnahmen, da wir im Stehen schlecht aus den Fenstern gucken konnten.


In Kawaguchiko kauften wir uns Tagestickets um mit den Bussen herumfahren zu können, die diverse Punkte um den See anfahren. So richtig ausgenutzt haben wir das Ticket nicht, da wir allein schon lang unterwegs waren um zu unserer ersten Wunschstation zu kommen und zwar: die Seilbahn. Da standen wir schon ewig an um allein die Tickets zu kaufen um dann erst eineinhalb Stunden später die Bahn überhaupt nutzen zu können. Wir setzten uns etwas in die Sonne und schauten währenddessen auf den hübschen See.

Von der Seilbahn dann hatte man auch eine schöne Aussicht auf den See.

Erst oben gab es dann mehrere Aussichtspunkte auf den Fuji.

So wie er noch aus dem Zug zu sehen war, war es nicht mehr ganz. Aber wir hatten trotzdem Glück und hatten manches Mal sogar den kompletten Gipfel sehen können und insgesamt schon ziemlich gute Sicht. Wirklich ein überwältigender Vulkan. Unglaublich schön!

Dann gönnten wir uns ein Taxi für ein paar Kilometer. Wir wollten gern zu einem weiteren bekannten Foto-Hotspot: die Chureito Pagode. Diese tolle Aussicht musste man sich erstmal verdienen. Wir mussten Millionen von Stufen erklimmen, aber dann sah es wirklich sehr schön aus.


In dem Ort Chureito gab es noch einen weiteren Punkt. Von der Honcho Street aus, konnte man weitere hübsche Fotos machen. Klar, wäre es noch viel schöner, wenn der Himmel richtig blau gewesen wäre, aber wir wollen nicht meckern.

Wir brauchten wieder für alles länger als gedacht und so schafften wir es nicht noch weitere Punkte anzufahren. Unter anderem wollten wir noch zu dem Selbstmordwald. Da wir vorhaben, evtl nochmal herzukommen, schreibe ich dazu jetzt nichts weiter.

So entschieden wir uns zwei Züge früher zurückzunehmen und hofften, vielleicht eine Chance zu haben, doch sitzen zu können. Tja dies klappte vielleicht für 15 Minuten. Dann war wieder alles ausgebucht. Ich setzte mich dann tatsächlich zwischen den Sitzen auf dem Boden. War eigentlich gar nicht so unbequem. Markus musste die ganzen 2 Stunden stehen. Echt anstrengend, wo wir so müde und kaputt waren. Aber letztendlich waren wir sehr froh, dass wir Fuji-San sehen durften.

In Shinjuku kamen wir gegen 18:30 Uhr an. In dieser größten Metro-Station der Welt mit über 200 Ausgängen und 3 Millionen Passagieren täglich, mussten wir todmüde und hungrig den passenden Weg herausfinden und später vor allem wieder zu unserer Bahn nachhause. Auch das meisterten wir. Wir haben uns schnell entschieden ein Restaurant in Shinjuku auszusuchen (Heute wurde es Pizza) und uns nicht länger in dem geschäftigen Gebiet aufgehalten. Das gucken wir uns alles nochmal extra in Ruhe an. Ungefähr 40 min brauchten wir zurück.



Mo. 29.03.2026

Tokyo - City Walk


Gefrühstückt haben wir heute lecker bei Mr. Donut. Da musste ich doch gleich mal einen mit Matcha und roter Bohnenpaste essen. Beides hier zur Zeit voll im Trend.

Erster Stop war die Tourist Information hier in Asakusa. Aber nicht um uns Infos zu holen, sondern von der 8. Etage einen schönen Ausblick unter anderem auf den Asakusa-Schrein zu haben.

Dann liefen wir in den Ortsteil Sumida. Da ist das Zentrum der Sumo-Kultur. Wir sahen uns von Außen das Ryogoku Kokugikan an, das ist die Sumo-Halle in der die Wettkämpfe ausgetragen werden und besichtigten das kleine anliegende Gratis-Museum.

Da zur Zeit aber leider kein Turnier stattfindet, wir aber gern diesen typisch japanischen Sport erleben wollten, machten wir uns über Möglichkeiten schlau, es trotzdem ein wenig sehen zu können. Es werden zum Beispiel Dinner mit Sumo Shows angeboten. Um es vorweg zu nehmen, wir haben es nicht geschafft bis zu dem heutigen Abend etwas zu buchen. Es gab da verschiedenste Probleme. Mal gucken ob wir morgen was hinkriegen.

Jedenfalls war das auch ein Grund, dass wir uns den Stadtteil Ginza ansahen. Ginza wird als das berühmteste und exklusivste Einkaufs-, Gastronomie- und Unterhaltungsviertel Tokyos beschrieben. Es ist weltbekannt für luxuriöse Kaufhäuser, Mode-Boutiquen, Kunstgalerien und gehobene Restaurants. Zudem gilt Ginza als eines der teuersten Pflaster der Stadt. War wirklich ziemlich schick dort.

Danach fuhren wir wieder zu dem bunten Shinjuku Viertel. Dort gingen wir durch die besondere süße traditionelle Gasse Omoide Yokocho und dann besuchten wir Godzilla, der in der Godzilla Street noch immer über die Hochhäuser brüllt.

Als Nächstes gaben wir uns wieder ordentlich die Kirschblüte und zwar in den Shinjuku Gyoen Nationalgärten. Da verbrachten wir viel Zeit in dem Park, der eine Mischung aus japanischen, französischen und englischen Gärten ist. Wahnsinn so unglaublich viele wunderschöne blühende Kirschbäume.


Davor und danach klappte so manches nicht wie gedacht, da hieß es ab und zu: Der Weg war umsonst. Aber kommt ja nicht mehr drauf an ob 10.000 Schritte mehr oder weniger.

Zum Abend sahen wir uns die Waterfront mit der großen Regenbogenbrücke an. Wir wissen nicht warum Regenbogen, da wir keine Farben sahen, sah aber trotzdem sehr schön aus. Zufällig erfuhren wir, daß seit zwei Tagen dort eine Fontainenshow immer zur vollen Stunde vorgeführt wird. Das sahen wir uns an und gingen dann in dem dranliegenden Einkaufscenter essen. Das erste Mal, dass das Essen ein Reinfall war. Aber egal. Hauptsache satt. Bis wir wieder im Hotel waren, war es wieder einmal ziemlich spät.



Di. 30.03.2026

Tokyo im Regen


Was haben wir Dich vermisst….Regen!

War nicht überraschend und leider gibt es für die ganzen nächsten Tage auch nicht die besten Vorhersagen. Heute kam aber auch noch zu dem starken Regen auch noch ordentlich Wind dazu.

So bewegten wir uns heute mehr indoor.

Als erstes stöberten wir im legendären Don Quijote, liebevoll Donki genannt. Das ist eine bekannte und sehr beliebte Discounterkette mit Produkten aller Art. Auf den 4 Etagen gibt es soviel Zeug, dass es echt schwierig ist, sich einen Überblick zu verschaffen oder gar sich was auszusuchen. Daher ließen wir es erstmal.

Danach gingen wir in ein Ninja/Samurai Museum, was sich bei uns in der Nähe befindet. Uns wurde alles mögliche gezeigt und erzählt und zum Schluss durften wir mit Ninjasternen werfen. Es gab auch einen kleinen Wettkampf wo Markus sogar im Finale war. Dann konnten wir in Samurai-Kostüme schlüpfen und Fotos machen. War ein nettes und interessantes Museum.

Weiter ging es zum nächsten Museum: Das Nationalmuseum Tokyo. Erstmal machten wir da in einem Café ein Päuschen und schauten uns dann etwas dort um. Da es aber riesengroß ist und auch nicht mehr lang geöffnet war, sahen wir uns nur einen kleinen Teil an.

Wir gingen dann zurück zur Bahnstation Ueno und wurden diesmal so richtig klitschnass. Wir sind ja nun Regen leider gewöhnt, aber durch den starken Wind bekamen wir die Dusche von allen Seiten ab.

An der Bahnstation war das Hard Rock Café und ich kaufte mir eine schöne Jacke zum Preis von 39 €. Was auch cool gemacht ist in Japan, dass man im Pass automatisch einen QR Code eingeklebt bekommt und so wird in vielen Geschäften nach Einsicht des Passes die Steuer gleich abgezogen.

Wir sind dann erstmal in unser Hotel gefahren um uns von den nassen Sachen zu befreien und danach bei uns in der Ecke noch etwas herumzubummeln und zu essen. Was gab es heute? Suuuuushiiiiiii.

Ein bißchen früher machten wir Feierabend, so konnten wir noch ein paar Dinge erledigen. 



Mi. 01.04.2026

Tokyo Mix



Gefrühstückt haben wir in einem der vielen Cafés in Japan, wo man mit Scheiben getrennt voneinander sitzen kann.

Dann fuhren wir das erste Mal mit einem Bus, was genauso einfach ging wie mit der U-Bahn.


Wir besuchten den Nezu Schrein mit einem langen Gang durch die roten Tore „Senbon Torii“ .



Das nächste Ziel war die Uni für Agrarwissenschaften. Dort befindet sich eine weitere Statue von Hachiko, diesmal mit seinem Besitzer Dr. Ueno.


Dann fuhren wir zum Metropolitan Government Building und hatten vom 45. Stockwerk einen tollen Ausblick auf Tokyo. Bei guter Sicht könnte man sogar den Fuji sehen. Heute ist es ja bewölkt, aber wir sind schon mal froh, dass es bisher nur etwas regnet. Das war wieder ein Instagram Tipp für Gratis-Aussichten.



Naja mit dem „nur etwas regnet“ hat sich beim Rausgehen wieder erledigt.

So gingen wir wieder durch strömenden Regen längere Wege. Diesmal besuchten wir den Meiji Schrein. Um zu diesem hübschen Shinto Schrein zu gelangen geht man durch einen schön bewachsenen Wald und das im Herzen Tokyos.

Über 100.000 Bäume wurden aus ganz Japan gespendet und von jungen Freiwilligen eingepflanzt, um den Wald rund um den Schrein anzulegen. An diesem Schrein finden oft Zeremonien und Feste statt. Als wir ankamen, sahen wir auch noch einen Teil einer Zeremonie.

Wir nahmen diesmal auch an einem der vielen Shinto Rituale teil. Hier eine Erklärung aus dem Internet dazu:

Shinto-Wahrsagerei, primär durch Omikuji (Glückslose) an Schreinen, bietet Einblicke in die Zukunft und Ratschläge für verschiedene Lebensbereiche.

Die häufigste Form, zu finden in Schreinen und Tempeln. Man zieht ein nummeriertes Los aus einer Box, oft verbunden mit dem Schütteln eines Metallzylinders, aus dem ein Stäbchen mit einer Nummer fällt.

Besucher ziehen für eine kleine Gebühr Lose, die von großem Glück bis zu Unglück reichen und oft alte Gedichte sowie Ratschläge enthalten. Diese Orakel helfen, Kami-Botschaften zu deuten.


Danach fuhren wir nach Shibuya und wollten da eigentlich noch ein wenig rumlaufen. Aber mit dem vielen Regen ist es doch eher nervig und wir hatten auch nicht mehr viel Zeit. So guckten wir uns ein wenig in dem Shibuya Scramble Square Einkaufszentrum um. Das beinhaltet die bekannte offizielle Aussichtsplattform Shibuya Sky für die berühmte Kreuzung. Da ist es ohne Reservierung nicht möglich reinzukommen. Wir sind trotzdem einmal dort hochgefahren und hatten ein Fenster bei den Fahrstühlen gefunden wo man auch relativ gut gucken konnte.


Dann machten wir uns auf dem Weg nach Ginza. Dort wartete ein etwas besonderes Erlebnis auf uns. Wir haben es nämlich doch noch geschafft Tickets für eine Sumo-Dinner-Show zu bekommen. Diese war mit über 90 € pP schon ganz schön teuer. Aber wir wollten gern mal einen kleinen Einblick in die Sumo Welt bekommen.

Es wurde mit echten Sumoringern die Rituale und Techniken durch Vorführungen erklärt und sie zeigten auch einen kleinen Wettkampf. Da es ja kein offizieller Wettkampf war, wurde es einem locker und mit Spaß präsentiert. Das war schon schön und interessant. Zum Schluss konnten sich Freiwillige melden, die mit einem Fatsuit bekleidet mit den Sumoringern kämpfen durften und dann konnten die Kinder mitmachen. Das wurde für uns dann etwas zu albern. Aber ok. Unser Fazit: Der Preis war dafür zu hoch, für die Hälfte fänden wir es angemessen. Das Ganze ging 2 Stunden und es gab ein typisches und qualitativ gutes Menü dazu. Außerdem konnten wir auch Fotos mit ihnen machen.


Wir fuhren heute auch wieder früher nachhause zum Kleidung trocknen. 



Do. 02.04.2026

Tokyo / Yokohama


Nach einem schnellen, praktischen und leckeren Frühstück mit Sandwiches aus dem FamilyMart, das wir in unserem Mini-Zimmer genossen, machten wir uns um 9 Uhr auf den Weg.

Wir brauchten insgesamt etwas mehr als eine Stunde bis nach Yokohama, die zweitgrößte Stadt Japans mit 3,7 Millionen Einwohnern.

Yokohama ist vor allem für seinen historischen Hafen bekannt, der 1859 als einer der ersten für den Außenhandel geöffnet wurde und als Tor zum Westen gilt. Heute ist die Stadt bekannt für ihr modernes Hafenviertel Minato Mirai 21 mit Wolkenkratzern, Einkaufszentren und dem Cosmo World Vergnügungspark sowie einer der größten Chinatowns der Welt und dem 296 m hohen Landmark Tower.


Eigentlich brauch ich es ja nicht erwähnen, dass es wieder ordentlich geregnet hat.

Wir liefen trotzdem zu den Punkten, die wir uns vornahmen. Hielten uns aber hier und da länger im Café und in den Shops auf.

Wir gingen also zum Hafenviertel Minato Mirai 21 und wollten trotz schlechter Sicht auf den Landmark Tower. Wir stellten allerdings fest, dass die Aussichtsplattform zur Zeit geschlossen ist.


Nach einem Snack ging’s dann weiter mit der Seilbahn um dann an der Uferpromenade zu spazieren. Wir fanden, dass es bei gutem Wetter hier bestimmt richtig schön sein müsste.

Wir liefen dann zu dem Red Brick Warehouse, das sind zwei historische Backsteingebäude mit süßen kleinen Geschäften. Dort verbrachten wir einige Zeit. 


Als wir rauskamen, dachten wir: „oh warum blendet das so?“ Na sowas, die Sonne kam raus, ein blauer Himmel erwartete uns und alles sah gleich richtig wunderschön aus. An den Backsteingebäuden waren viele bunte Blumen gepflanzt, viel mehr Leute liefen umher und fotografierten unter anderem ihre hübsch zurechtgemachten Hündchen und es war eine ganz andere Stimmung.


Wir spazierten dann durch Chinatown, was irgendwie für uns komisch war. Grad noch in China gewesen, und so sah es auch wirklich aus, und jetzt in Japan und fühlten uns wieder wie in China.


Einen sehr schönen imposanten Tempel bewunderten wir auch noch.

Weiter spazierten wir wieder zurück an der Promenade mit tollen Aussichten und wieder vielen hübschen Kirschbäumen.



Zwischendurch wurden wir stürmisch und liebevoll von einem Golden Retriever begrüßt und wir sahen sogar einen Rochen im Hafen umherschwimmen.

Wir müssen sagen, dass sich dieser Tagesausflug nach Yokohama gelohnt hat und waren sehr froh, das ganze noch ohne Regen gesehen zu haben. Abends wurde es aber dafür noch richtig kühl.

Wir haben auch dort gegessen und fuhren danach zurück. 



Fr. 03.04.2026

Tokyo / Ausflug Nikko


Zu unserem dritten Tagesausflug ging es heute nach dem 112 km entfernten Nikko. Dafür gingen wir um 7 Uhr los. An der Bahnstation erfuhren wir, dass fast alle Züge ausgebucht waren und man auch nur mit reservierten Sitzen fahren kann. Also als Tipp: Kauft Euch vorher die Tickets. Naja, wir hatten sozusagen Glück im Unglück, eine Stunde länger schlafen wäre schön gewesen, aber zum Glück kamen wir mit einem frühen Zug überhaupt mit, alle anderen waren ausgebucht. Das Rückfahrt Ticket holten wir uns auch gleich für 18:45 Uhr.

So fuhren wir um 8:30 los und brauchten ungefähr 2 Stunden um in Nikko bei sonnigen Wetter anzukommen.

Wir wanderten die Hauptsehenswürdigkeiten ab, für die Nikko bekannt ist.

Zusammengefasst:

Nikko ist ein kleiner Ort nördlich von Tokyo, an den sich der Nikko-Nationalpark anschließt. Hier befinden sich Schreine und Tempel, die seit 1999 UNESCO-Weltkulturerbe sind und verbinden üppige Natur mit prachtvoller Architektur. Eine der am üppigsten ornamentierten Schreinanlagen Japans ist der Toshogu-Schrein.

Der Schrein-Komplex, der sich stimmig in die Natur der umliegenden Berge einfügt, schlängelt sich die bewaldeten Hänge nach oben. Mit jeder weiteren Ebene, die man erreicht, werden die Gebäude spektakulärer.

Kurz bevor man die die heiligen Stätten betritt, erblickt man die wunderschöne, rote Shinkyo-Brücke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Im Zentrum stehen der kunstvolle Toshogu-Schrein (Tokugawa-Mausoleum), der historische Futarasan-Schrein (Ältester Schrein, gegr. 782, der die drei heiligen Berge Nikkos verehrt)

und der Rinnoji-Tempel (Wichtiger buddhistischer Tempel mit drei großen Goldstatuen der Kannon-Göttinnen).

Ganz oben als höchstgelegener Abschluss thront das Mausoleum Tokugawa Ieyasus, des Begründers des Tokugawa Shogunats, das Japan ab dem 17. Jahrhundert für über zwei Jahrhunderte regierte und über eine Zeit der Einigkeit, des Friedens und kultureller Blüte wachte.

Man findet unzählige dekorative Schnitzereien an den Gebäudefassaden. Eine der berühmtesten sind die drei Affen, die „nichts Böses sehen, nichts Böses hören und nichts Böses sagen“.

Das war wirklich unglaublich beeindruckend alles.


Als Nächstes fuhren wir mit einem Bus zu dem Kegon Wasserfall. Um zu ihm zu gelangen fährt man tatsächlich mit einem Lift 100 Meter in die Tiefe und kommt fast direkt an der Aussichtsplattform an. Hm, es war etwas enttäuschend, denn er stürzte doch eher gering hinab. Trotzdem war das Gebirge drumherum schön und es gab noch einen zweiten hübschen Wasserfall direkt gegenüber. Da hat sich die lange Fahrt nicht so sehr gelohnt. Aber wir haben während den Fahrten öfters Affen herumspringen gesehen.

In der Nähe des Wasserfalls befindet sich noch ein hübscher See, der aber auch etwas vertrockneter aussah.

Dann mussten wir unseren Rücktritt antreten.

Auch heute können wir sagen, dass sich dieser Tagesausflug gelohnt hat. Die Schrein-Anlage war unglaublich schön. Man konnte gut alles zu Fuß erreichen. Allerdings gestalteten sich die Busverbindungen eher komplizierter. Besonders um zum Wasserfall zu kommen.

Das Ganze war an einem Tag machbar. Aber wenn man alles etwas entspannter haben möchte und auch im Nationalpark wandern möchte, wären ein oder zwei Nächte von Vorteil.

Bei uns war es eigentlich wie fast immer, ohne Pause und Verpflegung ist „extreme-sightseeing“ angesagt.

Was uns dieser Tag gekostet hat, können wir gar nicht so genau sagen. Wir haben mal in bar und mal mit verschiedenen Karten bezahlt. Für die Zugfahrt pro Strecke und Person ca. 20 €, das Busticket für den Tag ca. 13 € pP.

Fast bei jedem Schrein kommt noch extra Eintritt hinzu und das kann man nur bar bezahlen.

Gegen 20:30 Uhr waren wir dann bei uns in Asakusa bei Denny“s essen, wo die Portionen doch recht klein waren. Aber relativ günstig. 


Sa. 04.04.2026

Tokyo Shibuya


Etwas länger heute mal geschlafen, denn wir haben uns für heute nicht so viel vorgenommen. Wie sollte es auch anders sein: Regen, Regen und Regen.

So fuhren wir wieder völlig naiv zu einem besonderen interaktiven Museum, das Team Lab. Wir brauchten ca. 40 min mit Bus und Bahn dorthin um dann zu erfahren, dass es die nächsten 2 Wochen ausgebucht ist.


Also wieder 40 min zu unserem nächsten Ziel nach Shibuya. Da waren wir ja schön öfter, aber bisher noch nicht so viel dort herumgelaufen.

Hier gibt es leider auch noch Welpen-Shops. Sie kosteten  teilweise 4000 €. 

Trotz Regen war es wieder so unglaublich voll dort. Da muss man doch immer wieder staunen. Wir hielten uns länger im 7-Stöckigen Mega Donki auf und kauften uns unter anderem noch eine weitere Powerbank. Die Powerbank sowie eine Regenjacke sind anscheinend die wichtigsten Utensilien in diesem Urlaub.

Das berühmteste Souvenir aus Japan. KitKat in allen Geschmacksrichtungen 

Wir schauten uns hier und da um und liefen dann bis zum Yoyogi Fukamachi Mini Park. Denn das ist der Standort einer öffentlichen Transparenten Toilette. Diese gibt es wohl nur in Tokyo und erst beim Verschließen verdunkeln sich die Scheiben. Da war es mal wieder soweit für unser Motto: „Der Weg war umsonst“. Die Toilette bleibt in der Zeit von Mai bis Oktober verdunkelt, da dieser Effekt in den kühleren Monaten nicht so gut funktioniert. 

Nun gut, so watschelten wir wieder zurück nach Shibuya.

Zufällig erfuhr ich, dass ein ehemaliger ganz lieber Kollege auch grad in Tokyo ist und wir schafften es tatsächlich ganz spontan uns zu treffen und fanden uns sogar mitten in der Menschentraube vor der Hachiko Statue. Gemeinsam gingen wir lecker Sushi essen und tranken noch gemütlich in einer Bar einen zusammen. 



So. 05.04.2026

Tokyo letzter Tag

Unseren letzten Tag in Tokyo durften wir im T-Shirt ohne Regenjacke genießen.

Wir klapperten heute sozusagen die letzten Punkte ab. Man könnte zwar sicherlich noch paar Monate hier in der drittgrößten Stadt der Welt sein und hat noch lang nicht alles gesehen/erlebt. Aber wir glauben, dass wir schon ganz schön viel von dieser fantastischen, coolen, abwechslungsreichen Stadt mitbekommen haben.

Als erstes holten wir uns schon mal unser Ticket für unsere morgige Shinkansen-Fahrt.

Dann sahen wir uns noch den kleineren Hie-Schrein an mit einer hübschen Treppe mit vielen Inari-Toren.

Weiter ging es zum wunderschönen voll mit Kirschblüten gesäumten Aoyama Friedhof. Dort besuchten wir das Grab von Hachiko und seinem Besitzer.

„Denkmal für Hachiko, den treuen Hund“

Sozusagen fast um die Ecke war der 54-stöckige Roppongi Hills Mori Tower, auch als „Tokyo Sky“ bekannt. Hier hatten wir eine ganz schöne Sicht von der Aussichtsplattform auf Tokyo mit dem Tokyo Tower im Vordergrund.

Unten fand auch grad ein Sakura-Festival statt und ganz witzig war auch, dass man bei einer Live Nachrichtensendung durch ein Fenster zusehen konnte.

Als Nächstes fuhren wir nach Shinjuku. Diesen Ortsteil wollten wir uns auch noch etwas genauer anschauen. Hier ist auch so richtig was los, schon ähnlich wie Shibuya vom Trubel her.

Erstmal mussten wir die berühmte 3 D Katze „erleben“. Wirklich ganz cool gemacht. Ist aber schwer zu fotografieren.

Dann liefen wir wieder durch die Straßen und ich musste mir dann doch ein Paar Converse Sneaker für den Superpreis von 76 € kaufen.🛒 

In Shinjuku ist auch das berühmt-berüchtigte Rotlichtviertel (und sogar das größte Asiens) Kabukicho. Es ist auch sicher, aber Besucher sollen sich von den Anwerbern (Touts) und überteuerten Bars in Acht nehmen. Da wir nicht zur Nachtzeit da waren, hatten wir das Problem nicht, es war zwar einiges los, aber alles ganz harmlos. Ein bißchen wie bei der Reeperbahn.

Wir haben in dem Viertel auch gegessen und zwar probierten wir heute mal Kurobuta Tonkatsu. Tonkatsu ist ein japanisches Gericht aus einem panierten und frittierten Schweinekotelett (meist vom Schweinefilet oder Schweinerücken). Kurobuta-Tonkatsu ist die Premium-Version von Tonkatsu, bei der das Fleisch von Kurobuta-Schweinen verwendet wird, was zu einem saftigeren und geschmacksintensiveren Ergebnis führt.

Das hat wirklich sehr gut geschmeckt und wir zahlten für uns beide insgesamt ca. 55 €.

Zu unserem nächsten und letzten Punkt wollten wir eigentlich noch vor Sonnenuntergang ankommen, haben wir aber nicht geschafft. Wir fuhren zum Meguro River, der dafür bekannt ist, dass die Kirschblütenäste jeweils rechts und links am Ufer über den Fluss hängen. Genau diese Tage ist auch der Höhepunkt der Kirschblüte hier in Tokyo und man merkt schon, dass jetzt immer mehr Blütenblätter fallen.

Wir wollten gern den Fluss etwas im Hellen und dann im Dunkeln mit der schönen Beleuchtung bewundern. Allerdings war es gar nicht so doll beleuchtet. Es sah schon nett aus, aber auch nicht so besonders. Wir brauchten dann von dort aus noch eine Stunde zurück bis ins Hotel.


Goodbye Tokyo 🌸

Weiter geht’s Teil 8

















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