vollwietweg part II
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23.08.18 - 26.08.18 Nilaveli

Also ab ans Meer! Ein paar Stunden und zwei Unbequeme, vollgestopfte Busse später waren wir auch schon da. Am - lt. Beschreibung- wohl unberühretsten Strand von Sri Lanka. Unsere Überraschung war groß als wir die Massen an Menschen am Strand sahen, die sich innerhalb von 50 Metern in kompletter Bekleidung im Wasser tummelten. (Die Anzahl auf dem Foto hat sich laufe der Tage bestimmt verdreifacht) Wie wir später herausgefunden haben, sind im Moment in Sri Lanka Ferien und alle wollen dann zumindest kurz ans Meer und da kaum jemand wirklich schwimmen kann, halten sich alle in einem engen Radius vor den Rettungsschwimmern auf.

Wobei bei diesen Massen an Menschen bestimmt jemand in der Nähe wär, der einen herausziehen könnte. Kaum jemand besitzt bzw. trägt Badekleidung, alle springen einfach so wie sie gerade sind ins kühle Nass. Ob Jeanshose oder Sari ist dabei völlig egal - für uns nicht wirklich verständlich, dass dies ein angenehmes Erlebnis sein soll, da auch niemand Wechselkleidung dabei zu haben scheint und dann alle klatschnass und voll mit Sand bleiben. Aber ja...

da der Strand lang genug war, fanden wir ein etwas ruhigeres Plätzchen, um uns niederzulassen. Die erhoffte Idylle und Gemütlichkeit wollte sich dennoch nicht einstellen, dafür sorgten nicht nur die vielen streunenden Hunde und der viele Müll. Aber der Strand und die Umgebung hätten sicherlich Potential und das Meer war angenehm kühl, aber leider durch die vielen Wellen nicht sehr klar. Und ja, je mehr super schöne Strände man sieht, desto höher werden die Erwartungen :) Um den zweiten Tag etwas zu verkürzen, machten wir einen kleinen Ausflug in ein kleines Städtchen wo wir unter anderem am Strand unglaublich große und viele Quallen sahen, zum Glück hatten wir keinen Sprung ins Meer geplant.

So gingen zwei sehr gemütliche Tage, in einem netten Dörfchen schnell vorbei. Am letzten Abend zog sich der Himmel so kohl rabenschwarz zusammen, dass wir dachten das Jahrhundertgewitter bricht gleich aus. Wie sich herausstellte, blieb es aber bei einem kurzen Regenguss, der kaum der Rede wert war. Die eigenen Wetterprognosen sind in anderen Ländern einfach doch nicht ganz so einfach. 

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