Veröffentlicht: 25.05.2017
Ich bin also trotz der Nähe zum AKW wieder aufgewacht und nach meinem üblichen kräftig süßen Frühstück auch wieder losgefahren.
Die Strecke führte dann heute an einigen „Chateau“ vorbei. Das „Chateau de Sully-sur-Loire“ bildet dabei das Titelbild. Es ging wieder nahe am Fluss meist auf dem Deich entlang. Die ersten zwei Stunden war die Sonne noch einigermaßen erträglich. Dann musste ich schon mal einige Stellen nachcremen. Es wehte ein ziemlich kräftiger böiger Wind. Der kühlte zumindest etwas, da es auf dem Deich kaum schattige Abschnitte gab. Auch hatte ich meist Rücken- oder seitlich im richtigen Winkel ansetzenden Wind, so dass ich gut vorankam. Da ich den Fluss morgen verlasse, habe ich auch noch mal einige Fotos davon gemacht.
Bis zum Mittag waren recht wenig Radausflügler für einen Feiertag unterwegs. Was vielleicht auch an den relativ langen Sonnenabschnitten auf der Strecke lag. Im Einzugsgebiet von Orleans waren dann schon deutlich mehr Leute an und auf der Strecke. In einem Abschnitt trafen sich mehrere afrikanische Großfamilien zum Picknick, inclusive Hängematten, Grill, Lagerfeuer, Stromaggregat und Lautsprecherboxen.
Zwischen durch konnte ich an einem Nebenarm der Loire auch mal die Arme und Beine ins Wasser halten um mich etwas abzukühlen.
In Orleans habe ich dann ein paar Jungs paddeln gesehen, da musste ich einfach mal draufhalten, auch wenn es etwas weit weg war.
25-05-2017
Gefahrene Kilometer: 73,39
reine Fahrzeit: 4:31:01 h
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16,3 km/h
Max. Geschwindigkeit: 34,6 km/h
Überwunde Höhenmeter insgesamt: 95 m
Übernachtung in Orleans