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Erlebnisse und Geschichten meiner 9 monatigen Reise
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Day 54 Lemuren

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Heute Morgen ging es auf Lemurenjagd.


Zum ersten Mal war heute sogar unser Guide pünktlich. Nur hatte er noch nicht gefrühstückt und kam eigentlich nur um uns mit zu teilen, das er noch schnell Frühstücken gehe. Zum Glück warteten auch wir noch darauf, das unser Frühstück serviert wurde.

Als alle gestärkt waren ging es in den nahen gelegenen Nationalpark. Nachdem wir gestern den kleinsten Lemuren gesehen haben, war das heutige Ziel den grössten Lemur (Indri Indri) zu finden.

Von der Masualahalle im Zoo Zürich hatten wir eine ungefähre Vorstellung des Waldes. Aber es ist schon nochmal etwas anderes das so ohne Halle zu erleben. Die Orientierung war nach kürzester Zeit weg.




Den ersten Lemur, den unser Guide fand, war nicht der Indri Indri, sondern einen östlichen Wollmaki.


Plötzlich verliess unser Guide den Pfad und wir machten uns quer Feld ein auf die Suche. Unter einem Baum fanden wir dann ein Pärchen "collared Nightjar" Dies Vögel sind noch kaum erforscht. Niemand weiss was für Laute sie von sich geben.



Ein weiteres seltenes und schwer zu findendes Tier konnte unser Guide aufspüren. Der Leaf-Tailled Geko der völlig getarnt an einem Baum schlief.



Als wir uns weiter durch den Dschungel kämpften hörten wir sie. Die Indri Indri wie sie ohrenbetäubend sangen. Als wir weitersuchten fanden wir sie. Nur ein Foto von ihnen zu schiessen stellte sich als Herausforderung heraus. Sie versteckten sich hoch in den Bäumen und wenn man endlich ein freies Sichtfeld hatte, wechselten sie den Baum. 



Es war ganz schön anstrengend bei hoher Luftfeuchtigkeit sich durch den Dschungel zu kämpfen. Die Lemuren waren da ganz klar im Vorteil. Doch es gelang uns schliesslich ein, zwei gute Schnappschüsse zu machen.  



Wir hatten zwischenzeitlich die Orientierung total verloren und wahren froh, einen Guide dabei zu haben. Auf dem Weg zurück begegneten wir noch einen sehr seltene Vogel. "Pygmy Kingfisher"


Unser Weg kreuzten immer wieder Vögel den Weg. Einige konnten wir sehr gut beobachten




und andere waren sehr scheu.


Auch ein riesen Chameleon fanden wir auf einem Baum. Dieses war nicht sehr erfreut über unsere Störung und zog sich weiter Richtung Baumkrone zurück.



Unser Guide führte uns sicher aus dem Regenwald zurück zu unserem Hotel wo wir unser wohlverdientes Mittagessen zu uns nahmen. Beobachtet wurden wir dabei von diversen Gekos und einer Gottesanbeterin.



Am Nachmittag ging es noch auf die "Island des Lemur"  Dazu mussten wir mit einem Kanu einen "reissenden" 20 cm tiefen und 5 Meter breiten Fluss überqueren. 




Die Insel beherbergt drei verschiedene Lemurenarten

Der braune Maki



Der schwarzweisse Vari


 

Den Bambuslemur




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