Papeʻete - Tahiti
Heute morgen sind wir planmässig in Papeʻete für unseren dreitätigen Aufenthalt angekommen. Es wird Papeʻete mit ʻ-Zeichen geschrieben, da die polynesischen Sprachen alle Vokale...


Veröffentlicht: 07.04.2025
Heute haben wir einen Ganztagesausflug auf Moʻorea gemacht. Dafür sind wir mit der Fähre von Tahiti knapp 20km zur Nachbarinsel Moʻorea gefahren. Sie gleicht Tahiti sehr, ist aber älter und wegen der Erosion deutlich kleiner. Sie hat rund 17'000 Einwohnende und der höchste Berg, der Mont Tohiveʻa, ist noch gut 1'200m hoch. Die Häuser stehen rund um die Insel fast alle in der Nähe des Meers.
Wir sind zuerst mit einem Katamaran zum Schnorcheln gefahren, wo wir neben anderen Fischen, Haie und Stachelrochen aus nächster Nähe ansehen konnten. Bis vor zwei Jahren wurden sie noch mit Futter angelockt. Jetzt ist das verboten. Sie kommen aber immer noch.
Danach haben wir an einem schönen Bade- und Schnorchelstrand lokales Essen genossen. Es wurde gezeigt, wie sie Kokosnussmilch gewinnen und Ceviche machen und wie sich Frauen und Männer Tücher als Kleider um den Körper wickeln.
Nach der Rückfahrt mit dem Katamaran sind wir mit dem Bus rund um die Insel gefahren und haben an jeweils an schönen Orten angehalten. Auf Moʻorea hat es verschiedene Ressorts deren Bungalows in der Regel an pittoresken Orten auf das Korallenriff gebaut wurden. Eine ziemliche Verschandelung und seit COVID stehen sie zum Teil leer. Es scheint, dass Moʻorea stärker auf den reinen Badetourismus ausgerichtet ist. Aber wie auf Tahiti hat es auch Strände und Parks, die von den Einheimischen intensiv genutzt werden.
Ab und zu hat es kurz geregnet, aber es ist so warm und feucht, dass es eigentlich keinen Unterschied macht. Nur den Fotoapparat muss man schützen.
Dann war die Zeit schon wieder um und wir mussten zurück zur Fähre.
