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NORDMAZEDONIEN!

Zwei Tage in Nordmazedonien und gleich richtig viel Erlebnisse. Wenn man vom südlichen Teil des Ohridsees über die Grenze von Albanien nach Nordmazedonien einreist, befindet sich gleich dahinter das Kloster St. Naum. Hier entspringen auch die Karstquellen welche den Ohridsee speisen. Dieser ist übrigens der älteste See der Welt. Der größte Teil des Sees befindet sich in Nordmazedonien und der kleinere Teil in Albanien. 

Wir waren sehr überrascht über die Schönheit des Klosters und die Blumenpracht in den Außenanlagen. Man kann dort Bootsfahrten zu den Karstquellen machen. Diese Landschaft gleicht ein wenig dem Spreewald. 

Von dort aus ging es nur wenige Kilometer weiter zur Bay of Bones. In dieser Bucht wurden in den 1990er Jahren Reste eines über 3000 Jahre alten Fischerdorfes gefunden und in den folgenden Jahren in einem kleinen Teil originalgetreu nachgebaut. Dieses Museum können wir sehr empfehlen. 

Direkt im Anschluss besichtigten wir Ohrid. Eine Stadt mit historischer Architektur kombiniert mit modernen und luxuriösen Anlagen. Hier haben wir uns nach einem ausgiebigen Stadtrundgang in eine kleine abgelegene Gasse verkrümelt und ein landestypisches Restaurant besucht. So lecker und vor allem günstig haben wir auf dieser Reise bisher nicht gegessen. 

1 Bier, 1 Schweppes, 1x Kebap, 1Hacksteack und Schafskäsesalat für zusammen 12.40 Euro - unschlagbar. 

Ziemlich spät am Abend fanden wir oben im Norden noch den Campingplatz Rino und haben uns hier einen zusätzlichen schönen Tag gegönnt. 

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